Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Eine neue Unterform von Brustkrebs zeigt eine verbesserte Überlebenswahrscheinlichkeit der Betroffenen, außerdem hat sie Auswirkungen auf zukünftige Behandlungsmöglichkeiten. Das hat ein bundesweites Forschungsteam unter Leitung der Universitätsmedizin in Marburg und Frankfurt herausgefunden, indem es Proben von Krebsgewebe molekular untersuchte. Die Gruppe berichtet über ihre Ergebnisse im Fachblatt „The Lancet Oncology“. Brustkrebs ist diejenige Krebsart, die {…}

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Internationales Team unter Beteiligung der Uni Bonn deckt genetische Marker bei SARS-CoV-2-Infektion auf Warum entwickeln einige COVID-19-Patienten eine schwere, lebensbedrohliche Erkrankung, die einen Krankenhausaufenthalt erfordert, während andere mit leichten oder gar keinen Symptomen davonkommen? Welche genetischen Faktoren stecken dahinter, und was für biologische Einblicke erlauben diese Faktoren? Im März 2020 schlossen sich Tausende von Forschenden {…}

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Forschende haben herausgefunden, wie sich die nichtalkoholische Fettlebererkrankung zu einer lebensbedrohlichen Komplikation entwickeln kann. Ihre Erkenntnisse werden die Suche nach Therapiemöglichkeiten beschleunigen. Die Studie wurde vom Helmholtz Zentrum München in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Heidelberg und dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung geleitet. Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung ist die häufigste Lebererkrankung weltweit und tritt bei etwa 25 {…}

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Wenn sich das Immunsystem gegen den eigenen Darm richtet, kommt es zu chronischen Entzündungen, die mit einem großen Leidensdruck der betroffenen Patientinnen und Patienten einhergehen. Ein Forschungsteam der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) hat, zusammen mit Forschern aus USA und Frankreich, einen neuen Behandlungsweg erforscht und dabei einen neuen Therapieansatz gefunden. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift {…}

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Das Europäische Forschungskonsortium OPERAM publiziert heute im British Medical Journal eine grosse, im Rahmen des Europäischen Forschungsprogramms «Horizon 2020» und dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) finanzierte Studie, die von einem Forschungsteam des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern geleitet wurde. Thema ist die Verringerung der Anzahl Medikamente bei mehrfach erkrankten, älteren {…}

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Organoide helfen, die komplexe Interaktion von Zellen und Gewebe zu entschlüsseln Beim natürlichen Wachstum, aber auch bei der Tumorentstehung spielen in menschlichen Organen wie Niere, Lunge oder Brustdrüse neben chemischen auch mechanische Einflüsse eine wichtige Rolle. An Organoiden, im Labor gezüchten, dreidimensionalen Modellsystemen solcher Organe, konnte ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) dies nun {…}

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Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz federführend bei der Entwicklung und klinischen Testung des ersten wirksamen Medikaments Ein Forscherteam hat unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Dr. Detlef Schuppan, Direktor des Instituts für Translationale Immunologie der Universitätsmedizin Mainz, einen neuartigen medikamentösen Wirkstoff zur Behandlung der Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) entwickelt: den Transglutaminase-Hemmer ZED1227. Das Medikament basiert auf einem erkrankungsspezifischen {…}

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Nach COVID-19-Impfung wurden, wenn auch sehr selten, zerebrale Sinus- und Venenthrombosen beobachtet. Es konnte bereits gezeigt werden, dass bestimmte Impfstoffe bei den Betroffenen eine Autoantikörperbildung gegen Thromboyzyten auslösen. Eine neue Studie [1] analysierte nun umfangreiche Gerinnungsprofile gesunder Personen nach der ersten Gabe eines Vektor- oder mRNA-Impfstoffs. Die Studie lieferte keinen Hinweis darauf, dass die Impfstoffe {…}

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Mangels aussagekräftiger Studiendaten lässt sich kein Nutzen ableiten. Da die gesetzlichen Anforderungen für ein Potenzial erfüllt sind, hat das IQWiG Eckpunkte für zwei Erprobungsstudien formuliert. Aus den vorliegenden Studiendaten lässt sich kein Nutzen der High-Flow-Therapie (HFT) ableiten für Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittener COPD oder chronischer Atemschwäche Typ 1. Unklar bleibt daher, ob diese Behandlungsform Vorteile gegenüber der Langzeit-Sauerstofftherapie {…}

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Kommunikation zwischen Immunzellen bestimmt Ansprechen auf Impfung Immunsupprimierte Patienten können nach einer Impfung oft keinen guten Schutz aufbauen, weil bei Ihnen die notwendigen Zellen des Immunsystems schlechter funktionieren oder gar nicht vorhanden sind. Dies ist besonders bei der medikamentösen Therapie der rheumatoiden Arthritis untersucht worden. Unter welchen Umständen für diese Personengruppe trotzdem erfolgreich geimpft werden {…}

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Die Corona-Pandemie hat dem Einsatz digitaler Kommunikationsmittel wie E-Mails, digitaler Plattformen oder Web-Konferenzen deutlich Vorschub geleistet. Auf Basis einer Befragung aus den Jahren 2018/2019 hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Kooperation mit der Universität Bielefeld die digitale Kommunikation von Führungskräften betrachtet und die Ergebnisse jetzt als baua: Bericht kompakt „Führung digital: Anforderungen {…}

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Berlin / Frankfurt am Main.Die geplante Forschungskompatibilität der elektronischen Patientenakte (ePA) ist in Gefahr. Die Verbände BDI, BIO Deutschland, bitkom, bvitg, BVMed, SVDGV, SPECTARIS, VDGH, vfa und ZVEI kritisieren, dass die ePA zum vorgesehenen Termin am 1. Januar 2023 nicht in der Lage sein wird, Vorhaben der medizinischen Forschung effektiv zu unterstützen. Grund: Die gegenwärtige {…}

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Während des ersten Corona-Lockdowns wurden im Großraum Augsburg 44 Prozent weniger Herzinfarktbehandlungen durchgeführt als im gleichen Zeitraum vor der Pandemie. Dies haben Forschende am Lehrstuhl für Epidemiologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg berechnet. Als Hauptgrund hat sich Angst vor einer möglichen Ansteckung herauskristallisiert. Hatten die erste Coronawelle und der daraufhin verhängte Lockdown im {…}

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