Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Science-Studie: Forschende kartieren Zusammenhänge zwischen Genvarianten und Proteom Die Genome aller Organismen enthalten Mutationen, deren biologische Auswirkungen oft unbekannt sind. Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben in Kooperation mit der Stanford University (USA) nun einen Weg gefunden, bei einem Hefepilz die Auswirkungen zahlreicher Mutationen vorherzusagen. Schlüssel war die detaillierte Analyse des Proteoms – also {…}

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Die meisten Menschen suchen inzwischen online nach Antworten auf gesundheitliche Fragen. Doch zugleich zweifeln viele von ihnen an der Seriosität und Qualität der Auskünfte, die Social-Media-Plattformen oder KI-Chatbots liefern. Mit der neuen internationalen Initiative „InfoCure“ möchte die Bertelsmann Stiftung dazu beitragen, verlässliche Quellen zu fördern und das Vertrauen in digitale Gesundheitsinformationen zu stärken. Gütersloh, 10. {…}

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Forschende der Ruhr-Universität Bochum haben einen Rezeptor identifiziert, der eine entscheidende Rolle für Stress-bedingte Koordinationsstörungen im Rahmen von Ataxien spielt. Diese vererbbaren Motor-Krankheiten wurden schon länger mit dem Botenstoff Noradrenalin in Verbindung gebracht. Nun zeigte das Team um Dr. Pauline Bohne und Prof. Dr. Melanie Mark von der Bochumer Arbeitsgruppe Verhaltensneurobiologie, dass der Nordadrenalin-Rezeptor α1D {…}

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Die tiefe Hirnstimulation, bei der bestimmte Hirnregionen durch eingepflanzte Elektroden angeregt werden, ist eine vielfach erprobte Methode zur Behandlung von Bewegungserkrankungen wie Morbus Parkinson. Forschende um Christian Kell von der Universitätsmedizin Frankfurt und Nils Warneke und Katrin Neumann vom Universitätsklinikum Münster haben jetzt erstmals mit dieser Methode das starke Stottern eines Menschen mit Entwicklungsstottern erfolgreich {…}

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Welt-Thrombose-Tag am 13. Oktober 2025 Eine Thrombose kann jeden treffen  Berlin – Krampfadern erhöhen nicht zwangsläufig das Risiko, eine Thrombose zu erleiden. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e.V. (DGG) anlässlich des Welt-Thrombose-Tages hin und räumt mit einem verbreiteten Irrtum auf. Wer tatsächlich gefährdet ist, an einem Gefäßverschluss zu erkranken, warum Betroffene {…}

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Humane Immunodefizienz-Viren (HIV) sind tückisch. Sie können sich der Immunabwehr und Medikamenten entziehen, indem sie „latent“ werden. In diesem Zustand sind sie weitgehend unsichtbar und unangreifbar. Solange diese Schläfer-Viren in Deckung bleiben, gibt es für Menschen mit HIV/AIDS keine wirkliche Heilung. Doch eine Forschungsgruppe des Uniklinikums Ulm hat nun einen neuen Weg gefunden, um latente {…}

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Fragen an… Dr. Martin Krusche und Dr. Tingting Xiong Rund 1,8 Millionen Menschen sind von entzündlichem Rheuma betroffen. Sie haben teilweise starke Schmerzen, leiden unter Erschöpfung und beruflichen Einschränkungen. Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) werden vor allem Patient:innen mit besonders seltenen rheumatischen Erkrankungen behandelt – unter anderem auch Menschen mit dem VEXAS-Syndrom. Anlässlich des Weltrheumatages am {…}

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Werden Mäuse langfristig Feinstaub ausgesetzt, beeinträchtigt dies ihren gesunden Stoffwechsel. Denn feine Luftschadstoffe stören die normale Funktion des braunen Fettgewebes, was zu Insulinresistenz und Stoffwechselerkrankungen führen kann. Verantwortlich sind komplexe Veränderungen in der Genregulation, wie eine neue UZH-Studie zeigt. Die Hinweise verdichten sich, dass Luftverschmutzung nicht nur schädlich für Lunge und Herz ist, sondern auch {…}

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Nicht immer müssen nach der Diagnose Brustkrebs „alle Register gezogen werden“. Bei der 56-jährigen Cornelia Terjung zeigte die molekulargenetische Untersuchung des Tumors im Rahmen einer universitären Studie, dass nach OP und Strahlentherapie keine Chemotherapie notwendig war und die anschließende Antihormontherapie deutlich verkürzt werden kann.  „Ich habe nichts gespürt, keine Schmerzen, keinen Knoten. Alles schien normal.“ {…}

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Die Behandlung von Typ-1-Diabetes befindet sich im Wandel. In einem aktuellen Review-Artikel in ‚The Lancet‘ geben Prof. Anette-Gabriele Ziegler (Helmholtz Munich und DZD) sowie ihre Kolleg:innen Prof. Eda Cengiz und Prof. Thomas W. H. Kay einen Überblick über bahnbrechende Entwicklungen, die die Therapie verändern werden. Dank Autoantikörper-Screenings ist eine frühzeitige Diagnose möglich – noch bevor {…}

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Am 10. Oktober ist World Mental Health Day – ein internationaler Aktionstag, der das Bewusstsein für psychische Gesundheit und deren Bedeutung im (Arbeits-)Alltag in den Mittelpunkt rückt. Gerade in einer Zeit, in der Stress und Belastungen für viele Menschen zunehmen, sind Prävention und ein offener Umgang mit dem Thema wichtiger denn je. „Es ist ganz {…}

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Zwei neue Studien des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS in Bremen zeigen erstmals, dass die Luftqualität direkt den Blutdruck und wichtige Marker für das Diabetes-Risiko beeinflusst. Möglich wurde dieser Nachweis durch die Anwendung von Methoden der kausalen Inferenz, die es erlauben, die Effekte sogenannter hypothetischer Interventionen zu ermitteln. Schon länger weisen Beobachtungsstudien darauf {…}

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Die Einschätzung der Aggressivität von Prostatakrebs erfolgt bislang vor allem durch das sogenannte Gleason-Grading – eine Analyse des Krebsgewebes im Pathologie-Labor, die mit hoher Subjektivität verbunden ist. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hat nun ein neuartiges, erklärbares KI-Modell entwickelt, das die Diagnostik von Prostatakarzinomen transparenter und weniger fehleranfällig machen soll. „Bisherige {…}

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