Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Trotz heute verfügbarer Medikamente, die die Zerstörung der Gelenke häufig stoppen können, erhält immer noch ein beträchtlicher Anteil aller Menschen mit Gelenkrheuma innerhalb von zehn Jahren eine Erwerbsminderungsrente. Eine rechtzeitige Reha-Behandlung könnte dies nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) oftmals ebenso verhindern wie eine Umgestaltung am Arbeitsplatz. Die Fachgesellschaft unterstützt daher seit {…}

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·                    Suche nach neuen Angriffsstrategien im Immunsystem ·                    Interaktion von Virus und Immunzellen im humanen 3D-Modell ·                    Mehrwert durch realistischen Nachbau des Lungenepithels Zahlreiche klinische Studien zu COVID-19 sind geplant oder schon angelaufen. Auf valide Daten und evidenzbasierte Ergebnisse müssen wir aber noch warten. Auf der Suche nach neuen Medikamenten und der richtigen Therapiewahl spielt {…}

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Krankhaft verklumpte Eiweiße sind für eine ganze Reihe von Erkrankungen charakteristisch, unter anderem Alzheimer, Parkinson und der verbreitete Typ-2-Diabetes. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Universität Maastricht haben mittels Kryo-Elektronenmikroskopie nun erstmals ein scharfes Bild davon erhalten, wie sich einzelne Moleküle in den Proteinfäden anordnen, aus denen die Diabetes-typischen Ablagerungen bestehen. Die {…}

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Studie der Universitäten Bonn und Nijmegen erklärt, wie die BCG-Impfung die Anfälligkeit für Infektionen senkt Ein vor 100 Jahren entwickeltes Tuberkulose-Vakzin macht Geimpfte auch für andere Infektionen unempfindlicher. Dieser Effekt ist lange bekannt, nicht jedoch, wodurch er verursacht wird. Wissenschaftler der Universitäten Nijmegen und Bonn haben nun mit Kollegen aus Australien und Dänemark eine mögliche {…}

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Die Behandlung führt zu weniger Wirbelkörperbrüchen und zu weniger anderen typischen Brüchen bei postmenopausalen Frauen mit manifester Osteoporose und deutlich erhöhtem Frakturrisiko. Weniger Wirbelkörperbrüche und weniger andere typische Brüche bei postmenopausalen Frauen mit manifester Osteoporose und deutlich erhöhtem Frakturrisiko Romosozumab ist ein knochenbildender monoklonaler Antikörper, der bei Frauen nach der Menopause zur Behandlung der manifesten {…}

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Wenn die PET besser zwischen Alzheimer und anderen Demenzformen unterscheiden kann, erlaubt dies vielleicht eine präzisere Medikamentengabe und einen längeren Erhalt der Selbstständigkeit. Bei Patientinnen und Patienten mit Demenz unklarer Ursache (Ätiologie) könnte eine zusätzliche Amyloid-PET-Untersuchung eventuell vorteilhaft im Vergleich zur alleinigen Standarddiagnostik sein. Zu dieser Bewertung kam das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im {…}

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Eine weitere an der Uni Hohenheim entwickelte Computer-Simulation vergleicht verschiedene Ausbreitungsszenarien der Covid-19-Infektion in Baden-Württemberg. Droht im Herbst eine zweite Corona-Welle? Die Angst davor ist groß. Politik und Wissenschaft sind sich einig, dass dies nach Möglichkeit vermieden werden muss. Um jedoch beurteilen zu können, ob und wann welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, sind die Verantwortlichen {…}

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Seit einem Jahr gibt es Spiolto® Respimat® und Spiriva® Respimat® als wirtschaftliche Quartalspackung mit wiederverwendbarem Respimat®1,2. Die 3-Monatspackung hat die 2-Monatspackung abgelöst, von der allerdings teilweise noch Importe mit nicht wiederverwendbarem Respimat® verfügbar sind. Damit nicht versehentlich die „alte“ Packung rezeptiert und die gewünschte Belieferung in der Apotheke gefährdet wird, ist bei der Verordnung auf {…}

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Die Einschränkungen während der Corona-Pandemie haben die Bedeutung von Videokonferenzen und Telekommunikation auch auf dem medizinischen Sektor deutlich gemacht. Welche Besonderheiten für die Arzt-Patienten-Kommunikation bei der Telemedizin beachtet werden müssen, weiß Prof. Dr. Karin Birkner. Sie hat den Lehrstuhl für Germanistische Linguistik an der Universität Bayreuth inne und forscht zu sprachlicher Interaktion und medizinischer Kommunikation. {…}

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Je weniger tierische Produkte man zu sich nimmt, desto geringer ist der Body-Mass-Index und desto weniger neigt man zu Extrovertiertheit. Zu dieser Erkenntnis kommt eine großangelegte Studie von Wissenschaftlerinnen des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften. Ein Zusammenhang mit depressiven Verstimmungen, wie ihn andere Untersuchungen gefunden hatten, konnte sie dagegen nicht bestätigen. Mehr als 6,1 Millionen {…}

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Düsseldorf – Wenn es Menschen mit Alzheimer in der Familie gibt, ist die Sorge selbst an der häufigsten Form der Demenz zu erkranken, oftmals besonders groß. Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) erreichen zahlreiche Anfragen zum Thema Alzheimer und Vererbung. Dabei kann in den allermeisten Fällen Entwarnung gegeben werden. Weniger als ein Prozent der {…}

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Aktuelle Daten des „BfR-Corona-Monitors“ zeigen, dass nur ein kleinerer Teil der Bevölkerung über Auswirkungen auf das eigene Leben besorgt ist Obwohl viele Maßnahmen gegen das Coronavirus gelockert wurden, sind in Deutschland in den vergangenen Wochen nur noch vergleichsweise wenige Neuinfektionen aufgetreten. Diese Tatsache beeinflusst offenbar auch die Risikowahrnehmung. So geben im aktuellen „BfR-Corona-Monitor“, einer regelmäßigen {…}

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Corona im Fokus: HHU-Expertise zur Pandemie Eine Warn-App kann ein wichtiger Baustein der Corona-Pandemie-Bekämpfung sein. Für ihr Wirken müssen viele Faktoren ineinandergreifen, die sich vorab kaum simulieren lassen. „Die Einführung der Corona-Warn-App ist eine politische Entscheidung. Ihr Erfolg hängt davon ab, dass sehr viele Menschen bereit sind, die App freiwillig für einen längeren Zeitraum zu {…}

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