Neues aus Forschung und Wissenschaft zu

Adipositas / Übergewicht

Hier finden Sie Forschungsergebnisse zu folgenden Themen:

Aktuelles Thema:

Aktuelle Studien- und Forschungs­ergebnisse

Eine Schlafdauer von 6 Stunden oder weniger könnte sich laut der vorliegenden Studie negativ auf das Gewicht auswirken. Denn im Vergleich zu Personen, die nachts 7 Stunden schliefen, hatten Personen mit einer derart kurzen Schlafdauer ein erhöhtes Risiko für eine Gewichtszunahme und zentrale Adipositas.

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Eine Gewichtsabnahme geht mit einer vermehrten Freisetzung von lipophilen Schadstoffen aus dem Fettgewebe einher. Zu den Stoffen zählen auch persistente organische Schadstoffe (POS). Eine Studie zeigte nun, dass Personen nach einer drastischen Gewichtsabnahme durch eine bariatrische Operation erhöhte POS-Konzentrationen im Blut aufwiesen.

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Ein internationales Wissenschaftlerteam verglich normale Diäten mit Diäten, bei denen die Teilnehmer einzelne Mahlzeiten am Tag durch Formula-Produkte wie Suppen oder Shakes ersetzten. Durch die Diät mit den Formula-Produkten nahmen die Personen mehr ab und besserten ihren Blutdruck deutlicher.

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Wissenschaftler interessierten sich dafür, ob ein intensives Ausdauer-Trainingsprogramm bei Personen mit einer nicht alkoholischen Fettleber, die gleichzeitig auch an Diabetes leiden und adipös sind, hilft und die Gesundheit verbessert. Dies war durchaus der Fall: nach 8 Wochen Training hatten die Studienteilnehmer verbesserte Leberfette, weniger Fett um die inneren Organe herum und ihre gesundheitsbezogene Lebensqualität stieg an.

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Der Verzehr von Sojaprodukten könnte beim Abnehmen helfen. Dies zeigte eine Analyse von 22 Studien an übergewichtigen/adipösen Frauen. Besonders bei Frauen, die sich noch nicht in den Wechseljahren befanden, sahen die Wissenschaftler positive Effekte auf das Gewicht.

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Forscher aus Indonesien untersuchten in ihrer Studie stark übergewichtige Personen, die vom Jojo-Effekt betroffen sind – d. h in ihrer Geschichte bereits häufig Gewicht ab- und wieder zugenommen haben. Die Personen bekamen entweder eine proteinreiche, kalorienreduzierte Diät oder aber eine kalorienreduzierte Kost mit normalem Proteingehalt. Untersucht wurde dann, ob es Unterschiede in der Reduktion des Bauchfetts der Teilnehmer gab, je nachdem wie viel Protein in ihrer Diät enthalten war. Es zeigte sich: der Proteingehalt der Kost war unbedeutend für die Reduktion des Bauchfetts – denn beide Diäten reduzierten den Taillenumfang gleichermaßen.

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Sport ist gesund. Und hilft, negative Entwicklungen abzuwenden, die zu erwarten sind, wenn Personen im Laufe der Zeit zunehmen oder gleichbleibend viel wiegen. Dies zeigen die im Folgenden beschriebenen Studienergebnisse.

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