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COPD

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Aktuelles Thema:

Fit bleiben bei COPD

Durch die Erkrankung bewegen sich viele Menschen mit COPD weniger und verlieren zusätzlich an Muskelkraft. Doch das muss nicht sein. Ein Rehaprogramm ist bei COPD wirksamer als so manches Medikament und auch moderne Trainingshilfen können Menschen mit COPD dabei unterstützen, fit zu bleiben.

Das zeigen auch unsere Berichte letzter Woche. Denn auch bei Übergewicht hilft ein Rehaprogramm Menschen mit COPD. Zu diesem Schluss kommen irische Forscher in einer aktuellen Untersuchung.

Spanische Forscher hingegen haben untersucht, ob Stromimpulse beim Training Menschen mit COPD unterstützen können. Die Technik verwenden auch Athleten oder Astronauten, um den Muskelaufbau zu unterstützen. In Kombination mit andern Maßnahmen zeigte sich ein positiver Effekt, so die Forscher.

Hier die Studien im Detail:

Aktuelle Studien

An etwa der Hälfte aller Krankheitsschübe der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) sind Bakterien beteiligt. Daher müssen COPD-Patienten häufig mit Antibiotika therapiert werden. Müssen die Antibiotika dem Körper direkt über die Blutbahn zugeführt werden, ist in der Regel ein Krankenhausaufenthalt notwendig. Ist dieses häufiger der Fall, kann die Lebensqualität des Patienten dramatisch eingeschränkt werden. Für einige COPD-Patienten wäre es daher erstrebenswert, die Antibiotikatherapie zu Hause durchzuführen.

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Eine dauerhafte Verengung der Atemwege durch entzündliche Prozesse ist das Hauptsymptom der COPD. Dadurch kommt es vor allem bei körperlicher Belastung zu Atemnot, die dazu führt, dass Menschen mit COPD Belastungen vermeiden. Durch diese körperliche Schonung bauen die Betroffenen jedoch Kondition und Belastungsfähigkeit ab und ziehen sich zurück – es entsteht eine Abwärtsspirale.

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Fast alle Patienten mit einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) leiden unter Atemnot. Eine dauerhafte Sauerstofftherapie kann Menschen mit COPD und stark erniedrigtem Sauerstoffgehalt im Blut zu einem längeren Leben verhelfen. Doch hat eine Sauerstofftherapie auch für COPD-Patienten einen Nutzen, die unter keinem oder nur unter einem leichten Sauerstoffmangel im Blut leiden und somit die Kriterien für die Verordnung einer Sauerstofftherapie nicht erfüllen?

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Übergewichtig – ungebildet – unsportlich: Attribute, die häufig fallen, wenn es um das klassische Gamer-Profil geht. „Diese Klischees sind längst überholt“, so Prof. Dr. Ingo Froböse, Leiter des Instituts für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation der Deutschen Sporthochschule Köln. „Dennoch birgt das Trainings- und Gesundheitsverhalten von eSportlerinnen und eSportlern noch viel Verbesserungspotential“. Dies ist das Ergebnis der aktuellen eSport Studie der Deutschen Sporthochschule Köln, die am 17. Januar 2017 in Köln vorgestellt wurde. Gemeinsam mit dem Institut für Betriebliche […]

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Infrarotlicht macht Venen kleiner Patient*innen sichtbar Bei Kindern und Babys ist es oft selbst für geübte Ärzt*innen und Pflegekräfte schwierig, Venen genau und auf Anhieb zu treffen. Um geeignete Adern besser zu finden und so Zugänge einfacher legen zu können, kommt in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Ulm seit Kurzem ein hochmodernes Venensuchgerät zum Einsatz. Das von der Ernst-Prost-Stiftung gespendete Hilfsmittel macht die Venen unter der Haut in Echtzeit sichtbar. „Wir setzen den Venenfinder vor allem bei […]

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Ärzte der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg untersuchen erstmals die Auswirkungen regelmäßiger Fastentage auf die Nierenfunktion von Diabetikern / Studienteilnehmer im Alter von 50 bis 75 Jahren gesucht. Fasten wirkt sich positiv auf Stoffwechselprozesse im Körper aus – das zeigen zwar die Blutwerte, konkrete Folgen für den Rückgang von Erkrankungen sind beim Menschen allerdings bislang nicht nachgewiesen. Hier setzt eine neue Studie der Klinik für Endokrinologie, Stoffwechsel und Klinische Chemie des Universitätsklinikums Heidelberg an: Sie soll zeigen, ob Diabetiker von einer speziellen […]

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Eine Behandlungsoption bei Patienten mit fortgeschrittenen oder Hochrisiko-Tumoren ohne Lymphknotenbefall oder Metastasen (cT3- cT4-Tumoren, PSA > 20ng/ml oder Gleason ≥ 8), ist die Strahlentherapie mit Langzeit-Hormonentzugstherapie. Während die Strahlentherapie relativ gut vertragen wird, treten bei vielen Patienten Probleme unter der Hormonentzugstherapie aus. Wie eine aktuelle Studie zeigt, kann die Therapie in diesen Fällen von 36 auf 18 Monate verkürzt werden – ohne dass dadurch das Gesamtüberleben beeinträchtigt wird. Etwa drei von vier Prostatatumoren werden in einem frühen Stadium diagnostiziert. Doch […]

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Wissenschaftler des Universitätsklinikums Frankfurt haben erstmalig nachgewiesen, dass ein Zusammenhang zwischen genetisch veränderten Blutstammzellen und dem Auftreten einer Herzschwäche nach Infarkten besteht. Auf Grundlage dieser Erkenntnis könnten neue Möglichkeiten der Vorbeugung entstehen. In Deutschland leiden annähernd zwei Millionen Patienten an einer chronischen Herzschwäche, der sogenannten Herzinsuffizienz. Darunter versteht man die verminderte Fähigkeit des Herzens, das benötigte Blutvolumen durch den Körper zu pumpen. Eine chronische Herzschwäche tritt vor allem nach Herzinfarkt oder anhaltender Bluthochdruckkrankheit auf und ist derzeit die häufigste Diagnose […]

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Die Universitätsklinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Diabetologie und Endokrinologie Magdeburg sucht Männer und Frauen mit „Gefühlsstörungen“ in den Füßen bei langjähriger Zuckererkrankung, die freiwillig an einer Studie teilnehmen möchten.Das Ziel der Studie ist die Vermeidung von Fußwunden bei Diabetes und Nervenschäden. Alle Teilnehmer werden über das beste Vorgehen zur Vermeidung von Fußwunden geschult. Regelmäßige Verlaufskontrollen alle 6 Monate sind geplant. Nach dem Zufallsprinzip wird die Hälfte der Teilnehmer eine neuartige „intelligente“ Einlegesohle erhalten, die zwei Mal am Tag für ca. […]

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Ärzte verschiedener Disziplinen bündeln ihre Kompetenzen für Patienten mit seltenen Nierenfunktionsstörungen und Systemerkrankungen mit Nierenbeteiligung Nephronophthise – mit diesem Begriff wird eine Gruppe seltener, nicht heilbarer Erbkrankheiten der Niere bezeichnet. Um Krankheitsbilder dieser Art sowie weitere seltene Systemerkrankungen mit Nierenbeteiligung zu erforschen, wirksame Therapien zu entwickeln und Patienten adäquat betreuen zu können, bündeln Ärzte des Universitätsklinikums Erlangen ihre Kompetenzen jetzt in einem interdisziplinären Zentrum. Das Zentrum für Seltene Nierenerkrankungen Erlangen (ZSN), dessen Sprecher Prof. Dr. Mario Schiffer ist, ist eine […]

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UDE/UK Essen: Deutsch-chinesisches Forschungsprojekt Chronische Infektionen mit dem Hepatitis B-Virus (HBV) stehen im Mittelpunkt eines Forschungsprojekts von Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) und der Huazhong-Universität (HUST) in Wuhan/China. Unterstützt wird das internationale Forscherteam über ein neues Förderprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der chinesischen National Natural Science Foundation (NSFC). Die chronische HBV-Infektion ist weltweit nach wie vor ein großes Gesundheitsproblem.  Eine der wichtigsten Behandlungsmethoden ist die Immuntherapie mit Interferon α (IFNα). Dass der üblicherweise verwendete Subtyp (IFNα2) […]

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Rechtzeitige Diagnose der Schwangerschafts-Kardiomyopathie kann Leben retten. Herzstiftung informiert über seltene Herzerkrankung (Frankfurt a. M., 17. Januar 2019) Kurzatmigkeit, Abgeschlagenheit und geschwollene Beine: Gegen Ende der Schwangerschaft oder nach der Geburt erscheinen solche Symptome bei einer Frau nicht ungewöhnlich. Sie können aber Anzeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, der schwangerschaftsbedingten Herzschwäche, medizinisch peripartale Kardiomyopathie (PPCM) oder Schwangerschafts-Kardiomyopathie genannt. „Ein möglicher Auslöser für diese Form der Herzschwäche ist das Stillhormon Prolaktin, das über eine komplexe molekulare Kette das Herz schädigt“, sagt Kardiologe […]

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Offizielle Statistiken zu Diabetes mellitus in deutschen Krankenhäusern erfassen aufgrund methodischer Schwächen nicht das wirkliche Ausmaß der Erkrankung. Auch Diabetes als Todesursache wird offenbar weitestgehend unterschätzt. Das gibt der Fachbeirat Diabetes des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg jetzt in einer aktuellen Stellungnahme bekannt. Dabei bezieht er sich auf eine systematische Untersuchung am Universitätsklinikum Tübingen. Diese zeigt, dass tatsächlich doppelt so viele Patienten mit Diabetes in baden-württembergischen Kliniken versorgt werden als bislang angenommen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) warnt daher […]

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