COPD

Aktuelle Studien- und Forschungs­ergebnisse

Frauen, die mindestens einmal pro Woche verarbeitetes Fleisch verzehrten, hatten im Vergleich zu Frauen, die auf dieses verzichteten, ein höheres Risiko, an COPD zu erkranken. Kamen weitere riskante Lebensstilfaktoren hinzu (Rauchen und ungesunde Ernährung), war das COPD-Risiko besonders stark erhöht. Zu diesen Ergebnissen kamen Wissenschaftler, indem sie die Daten von mehr als 85000 Frauen mittleren Alters auswerteten.

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Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), auch Emphysem oder chronische Bronchitis genannt, ist eine langfristige Lungenerkrankung, die mit Rauchen assoziiert wird. Menschen mit COPD haben gewöhnlich anhaltende Symptome der Kurzatmigkeit und können gelegentlich Anfälle (Exazerbationen) erleiden,die häufig durch Infektionen ausgelöst werden.

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Für die Lungenerkrankung COPD wird angenommen, dass Einflüsse in der Kindheit der Betroffenen eine Rolle spielen. Laut australischen Forschern könnte eine Maserninfektion solch ein Faktor sein – vor allem in Kombination mit Asthma und Rauchen.

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Bei der neuromuskulären elektrischen Stimulation regen Stromimpulse die Muskeln zum Anspannen an. Diese Technik kann nicht nur Astronauten im All vor Muskelabbau schützen, sondern auch COPD-Patienten helfen, fitter zu werden, sagen spanische Forscher.

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Bestimmte Bakterien der Art Haemophilus influenzae spielen eine wichtige Rolle bei verschiedenen chronischen Erkrankungen, darunter auch COPD. Da die Bakterien in der Lage sind Biofilme zu bilden, ist es schwer gegen sie anzukommen. Britische Wissenschaftler wollen das ändern – mit Honig.

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Viele kennen es nur als Drogentest: der Nachweis von Substanzen in den Haaren. Doch das Verfahren kann auch Rückschlüsse auf die Einnahme und zum Teil auch die Dosierung von Medikamenten möglich machen. Dass das auch bei Asthma- und COPD-Medikamenten möglich ist, zeigte ein Team britischer Forscher.

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Egal ob mit Milch und Zucker oder schwarz: Die meisten von uns trinken gerne Kaffee. Welche Auswirkungen er auf unsere Gesundheit hat, wird immer wieder untersucht, mal mit positiven, mal mit negativem Ergebnis. Eine aktuelle Untersuchung aus Portugal legt aber nahe, dass Menschen mit Atemwegserkrankungen vom Kaffeegenuss profitieren könnten.

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