Aktuelle Studien- und Forschungsergebnisse
COPD-Patienten profitierten davon, wenn sie innerhalb von 90 Tagen nach einem COPD-bedingten Krankenhausaufenthalt mit einer Lungenrehabilitation starteten. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler aus den USA in der vorliegenden Studie.
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Viele Patienten mit COPD fühlten sich laut der vorliegenden Studie einsam – mehr als jeder 12. Patient. Es fiel auf, dass Patienten, die sich einsam fühlten, häufiger die Notaufnahme aufsuchten als die Patienten, die nicht einsam waren.
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Verschiedene nicht-pharmakologische Interventionen konnten bei Patienten mit COPD-Exazerbationen die körperliche Leistungsfähigkeit und/oder die Lebensqualität verbessern. Krafttraining und Ganzkörper-Vibrationstraining konnten beispielsweise in beiden Punkten Erfolge verbuchen.
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Ob Patienten mit einer milderen COPD (GOLD A) regelmäßig Medikamente inhalieren sollten, untersuchten Wissenschaftler in der vorliegenden Studie. Sie stellten fest, dass die regelmäßige Behandlung zwar nicht die Häufigkeit von Krankheitsschüben reduzierte, wohl aber die Symptome der Betroffenen verbesserte.
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Patienten mit einer stabilen COPD könnten von langwirksamen Muskarinrezeptor-Antagonisten (LAMA) stärker profitieren als von langwirksamen Beta-2-Agonisten (LABA). Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in der vorliegenden Meta-Analyse.
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Hier finden Sie aktuelles aus Forschung und Wissenschaft zu folgenden Themen:
Wissenschaftler verglichen in einer Meta-Analyse eine Monotherapie mit LAMA mit einer Kombinationstherapie aus LAMA und LABA. Das Sicherheitsprofil und die gesundheitsbezogene Lebensqualität waren bei den beiden Therapieformen ähnlich, die Kombinationstherapie verzeichnete jedoch größere Verbesserung der Lungenfunktion.
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Wissenschaftler kamen in ihrer Meta-Analyse zu dem Ergebnis, dass höhere PM2,5-Konzentrationen mit einem größeren Risiko für einen ungünstigen COPD-Verlauf einhergingen. Das galt vor allem für Länder in Europa und in den warmen Jahreszeiten.
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Schlechte Luft in den Städten – da ist die Rede von Feinstaub, Luftverschmutzung und Dieselfahrverboten. Ergebnisse britischer Forscher zeigen, dass die Auswirkungen auf die Gesundheit direkt messbar sind. Und besonders COPD-Patienten macht die Luftverschmutzung zu schaffen.
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Aus der vorliegenden Meta-Analyse schlussfolgerten die Wissenschaftler, dass Patienten mit Atemnot und/oder mangelnder körperliche Belastbarkeit stärker von einer Kombinationstherapie aus LAMA und LABA als von einer LABA- oder LAMA-Monotherapie profitierten. Die Kombinationstherapie reduzierte Krankenhauseinweisungen und akute Exazerbationen mit vergleichbarem Sicherheitsprofil.
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Ältere Patienten konnten bei einer akuten COPD-Exazerbation zumindest kurzzeitig davon profitieren, wenn sie zusätzlich zu oralen Kortikosteroiden das Antibiotikum Doxycyclin bekamen. Zu diesem Ergebnis kamen die Wissenschaftler in der vorliegenden Studie. Der positive Effekt war bei jüngeren Patienten jedoch nicht ersichtlich.
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Wissenschaftler konnten in ihrer Meta-Analyse von 8 Studien keinen Zusammenhang zwischen nitratreichem Rote-Bete-Saft und kardiovaskulären Parametern (Blutdruck, Herzfrequenz) bzw. Trainingsleistung (6-Minuten-Gehtest, Ausdauer beim Fahrradergometer, maximaler Sauerstoffverbrauch) feststellen.
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Patienten, die vor den Lungenrehabilitations-Einheiten nitratreichen Rote-Bete-Saft tranken, zeigten größere Erfolge als die Patienten, die stattdessen nitratarmen Saft tranken. Der nitratreiche Saft schien sich sowohl auf die Trainingskapazität als auch auf den Blutdruck positiv auszuwirken.
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Wissenschaftler stellten in der vorliegenden Studie fest, dass viele Patienten sich nicht an den empfohlenen Therapieplan hielten. Sie identifizierten Faktoren, die mit der Adhärenz der Patienten zusammenhingen. Dazu gehörten unter anderem das Geschlecht und Krankenhausaufenthalte.
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