Neues aus Forschung und Wissenschaft

COPD

Zu folgenden Themen finden Sie Aktuelles aus Forschung und Wissenschaft:

Aktuelles Thema:

Aktuelle Studien

Je nach Einschränkung der Lungenfunktion wird die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD, kurz für chronic obstructive pulmonary disease) in vier Stadien unterteilt. Patienten, die an einer leichten oder mittelschweren COPD leiden, zeigen nur wenige Symptome. Daher bekommen sie nur selten Medikamente verschrieben.

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COPD-Patienten leiden im fortgeschrittenen Stadium häufig an ungewolltem Gewichtsverlust. Diese Gewichtsabnahme kann das Fortschreiten der Erkrankung drastisch beschleunigen. Sie führt dazu, dass die Muskulatur abgebaut wird, was wiederum mit einer allgemeinen Schwäche, Atemnot und Müdigkeit einhergeht. Eine ausgewogene Ernährung ist daher gerade bei COPD-Patienten sehr wichtig. Hierbei könnten auch Nahrungsergänzungsmittel hilfreich sein.

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Parodontitis, auch Parodontose genannt, ist eine Entzündung des Zahnhalteapparats durch Bakterien. Menschen, die sehr früh bereits Zähne verlieren aufgrund von Parodontitis scheinen später häufiger an COPD zu erkranken. Dem wollen Forscher der Thoraxklinik des Universitätsklinikums in Heidelberg in einer Studie auf den Grund gehen.

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Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD, kurz für chronic obstructive pulmonary disease) geht mit einer Verengung der Atemwege und damit verbundenen Atembeschwerden einher. Da sich beim Schlafen der Atemrhythmus ändert, kann es zu Schafproblemen bei COPD-Patienten kommen. Die verminderte Schlafqualität kann weitreichende Folgen haben. Trotzdem wird diesem Problem oft keine große Aufmerksamkeit geschenkt.

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Für die Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) kommen drei verschiedene Klassen von inhalativen Medikamenten zum Einsatz. Dabei handelt es sich um inhalative Kortikosteroide (ICS), langwirksame Beta-2-Sympathomimetika (LABA) und langwirksame Muskarinrezeptor-Antagonisten (LAMA). Die Kortikosteroide wirken entzündungshemmend, während die Beta-2-Sympathomimetika und die Muskarinrezeptor-Antagonisten die Atemwege erweitern. Die bronchienerweiternde Wirkung der Beta-2-Adrenozeptor-Agonisten und der Muskarinrezeptor-Antagonisten beruht auf unterschiedliche Mechanismen. Um die Wirksamkeit der Behandlung zu steigern, werden diese inhalative Medikamente häufig miteinander kombiniert.

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Jeder Krankheitsschub der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) kann für die Patienten gefährlich werden und verschlechtert die Prognose. Patienten mit einer erhöhten Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen, den sogenannten eosinophilen Granulozyten (kurz Eosinophile), haben ein erhöhtes Risiko für diese Krankheitsschübe. Dies betrifft etwa 40 % der COPD-Patienten.

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Lungenrehabilitationsprogramme können Patienten mit einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) dabei unterstützen, ihre Lebensqualität zu verbessern und ihre Lebenserwartung zu steigern. Durch die Programme können Symptome reduziert und die Belastbarkeit des Patienten verbessert werden. Der Patient lernt dabei viel über den Umgang mit der Erkrankung, was ihn in seinem Alltag unterstützen soll.

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An etwa der Hälfte aller Krankheitsschübe der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) sind Bakterien beteiligt. Daher müssen COPD-Patienten häufig mit Antibiotika therapiert werden. Müssen die Antibiotika dem Körper direkt über die Blutbahn zugeführt werden, ist in der Regel ein Krankenhausaufenthalt notwendig. Ist dieses häufiger der Fall, kann die Lebensqualität des Patienten dramatisch eingeschränkt werden. Für einige COPD-Patienten wäre es daher erstrebenswert, die Antibiotikatherapie zu Hause durchzuführen.

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Eine dauerhafte Verengung der Atemwege durch entzündliche Prozesse ist das Hauptsymptom der COPD. Dadurch kommt es vor allem bei körperlicher Belastung zu Atemnot, die dazu führt, dass Menschen mit COPD Belastungen vermeiden. Durch diese körperliche Schonung bauen die Betroffenen jedoch Kondition und Belastungsfähigkeit ab und ziehen sich zurück – es entsteht eine Abwärtsspirale.

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Fast alle Patienten mit einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) leiden unter Atemnot. Eine dauerhafte Sauerstofftherapie kann Menschen mit COPD und stark erniedrigtem Sauerstoffgehalt im Blut zu einem längeren Leben verhelfen. Doch hat eine Sauerstofftherapie auch für COPD-Patienten einen Nutzen, die unter keinem oder nur unter einem leichten Sauerstoffmangel im Blut leiden und somit die Kriterien für die Verordnung einer Sauerstofftherapie nicht erfüllen?

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