Aktuelle Studien- und Forschungsergebnisse
Studien waren sich uneinig, ob die Antibabypille das Risiko für chronische Darmentzündungen erhöht oder nicht. Wissenschaftler aus den USA fassten die Studien zu dieser Thematik zusammen, um ein besseres Bild von der Sachlage zu bekommen. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass die Antibabypille das Risiko für chronische Darmentzündungen erhöhte – und zwar sowohl das für Morbus Crohn als auch das für Colitis ulcerosa.
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Menschen, die unter Depressionen litten, hatten ein erhöhtes Risiko, an Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kam die vorliegende Studie. Auch verschiedene Antidepressiva schienen sich auf das Erkrankungsrisiko auszuwirken.
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In einer Auswertung mehrerer Studien hatten Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) eine schlechtere Mundgesundheit als Kontrollprobanden. Allerdings konnte der Zusammenhang nicht abschließend geklärt werden.
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Wie viele Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa verzichten auf bestimmte Lebensmittel und warum? Diese Frage stellten sich Wissenschaftler aus Australien. Ihre Umfrage mit 117 Patienten ergab, dass neun von zehn Befragten auf bestimmte Lebensmittel verzichteten. Die häufigsten Gründe dafür waren Schmerzen/Krämpfe, vermehrte Stuhlgänge und Durchfall.
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Aktuelle Studiendaten zeigten eine hohe Prävalenz von psychischen Erkrankungen bei Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.
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Hier finden Sie aktuelles aus Forschung und Wissenschaft zu folgenden Themen:
Die meisten Patienten mit chronischer Darmentzündung verzichteten auf bestimmte Lebensmittel – besonders häufig auf Milch und Milchprodukte. Das stellten Wissenschaftler in ihrer kleinen Umfrage mit 90 Patienten fest. Der Verzicht auf bestimmte Lebensmittel und speziell auf Milchprodukte ging mit einer geringen Knochendichte einher.
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Ustekinumab ist ein Wirkstoff, der in Deutschland schon seit einigen Jahren für die Behandlung eines mittelschweren bis schweren Morbus Crohns zugelassen ist. Dass sich Ustekinumab auch für die Behandlung von Colitis ulcerosa eignet, zeigten die Ergebnisse der vorliegenden Studie.
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Laut einer Studie aus den USA sind viele Menschen mit einer chronischen Darmerkrankungen mangelernährt. Eine Analyse der täglichen Ernährung und eine Ernährungsberatung bei diesen Patienten sinnvoll sein.
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Aktuelle Studiendaten konnten zeigen, dass Risankizumab zur Erhaltungstherapie bei Morbus Crohn sicher und wirksam ist.
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Ein aktueller Überblicksartikel aus den USA berichtet über einen neuen medikamentösen Therapieansatz bei Colitis ulcerosa. Ozanimod wirkt immunsupressiv und besitzt einen schnellen Wirkeintritt.
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Eine aktuelle Auswertung mehrerer Studien konnte zeigen, dass natives Olivenöl die Krankheitssymptome von Colitis ulcerosa verbessern kann.
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Die Verabreichung von Kurkuma-Extrakt zusätzlich zur Standardbehandlung konnte eine Verbesserung des Krankheitsverlaufs bei Colitis ulcerosa bewirken.
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Für Morbus Crohn-Patienten ist eine proteinreiche Ernährung sehr wichtig, insbesondere vor einer Operation.
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