Metaanalyse: Endometriose und Reizdarmsyndrom
Eine aktuelle Auswertung mehrerer Studien konnte eine höhere Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung eines Reizdarmsyndroms bei Endometriosepatientinnen aufdecken.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Eine aktuelle Auswertung mehrerer Studien konnte eine höhere Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung eines Reizdarmsyndroms bei Endometriosepatientinnen aufdecken.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Forscher ermittelten in drei Kliniken in drei Ländern, welche Methode zum Händetrocken mehr Krankheitserreger verteilt: Papier- oder Lufttrockner? In Waschräumen mit Papiertrocknern wurden deutlich weniger Bakterien auf den Spendern, Böden oder in der Luft gefunden als bei Einsatz von elektrischen Lufttrocknern. Entsprechend sollte gerade in Kliniken nicht nur auf das Händewaschen, sondern auch verstärkt auf die Trockenmethode geachtet werden.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Eine chronische Darmentzündung trifft häufig junge Leute. So sind oftmals auch Frauen mit Kinderwunsch betroffen. Wissenschaftler untersuchten in der vorliegenden Studie, wie lange Frauen mit chronischer Darmentzündung und Frauen ohne eine solche Darmerkrankung brauchten, um schwanger zu werden. Frauen mit Morbus Crohn mussten häufiger länger als ein Jahr auf die erhoffte Schwangerschaft warten als Frauen ohne chronische Darmentzündung – besonders Frauen, die eine Morbus Crohn-Operation hinter sich hatten.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Eine chronische Darmentzündung beeinträchtigt nicht den Behandlungserfolg einer In-vitro-Fertilisation. Zu diesem Ergebnis kam die vorliegende Studie, in der Wissenschaftler Frauen mit chronischer Darmentzündung mit Frauen ohne eine solche Erkrankung verglichen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Eine aktuelle Studie konnte einen therapeutischen Effekt von Sulforaphan bei Colitis Ulcerosa aufzeigen. Bei Sulforaphan handelt es sich um einen sekundären Pfanzenstoff mit antioxidativer Wirkung.
Weiter zum ausführlichen Bericht →In Migräne-Studien wurden häufig neurogene Entzündungen festgestellt. Diese Migräne-assoziierten Entzündungsprozesse könnten erklären, weshalb Migräne häufig begleitend zu anderen chronisch-entzündlichen Erkrankungen auftritt, wie z. B. Multipler Sklerose, Rheuma und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Chronische Darmerkrankungen können bereits in der Kindheit auftreten. In dem vorliegenden Fallbericht stellten Wissenschaftler aus Polen einen Fall vor, bei dem ein Junge bereits im 20. Lebensmonat von Colitis ulcerosa betroffen war.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Vedolizumab kommt bei chronischen Darmentzündungen dann zum Einsatz, wenn die konventionellen Therapien gescheitert sind. Wissenschaftler untersuchten in der vorliegenden Studie die Sicherheit der Vedolizumab-Therapie und kamen dabei zu recht vielversprechenden Ergebnissen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Eine australische Studie konnte zeigen, dass CED-Patienten sich nicht mediterran ernähren, zudem werden Getreideprodukte und Gemüse unzureichend in den Ernährungsplan eingebaut.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Die Studie liefert Daten aus einer großen Patientengruppe. Die häufigste schwere Nebenwirkung von Adalimumab waren Infektionen. Neue, unbekannte Sicherheitsbedenken konnten die Wissenschaftler nicht feststellen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Patienten mit einer chronischen Darmentzündung leiden häufig unter einer starken Erschöpfung (Fatigue). Das war auch bei den Patienten in der vorliegenden Studie der Fall. Die Wissenschaftler stellten fest, dass eine Therapie mit Biologika gleichzeitig zu den Krankheitssymptomen auch die Fatigue verbesserte. Dennoch litten einige Patienten auch weiterhin unter Fatigue.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Eine chronische Darmentzündung äußert sich oftmals auch außerhalb des Darms. Wissenschaftler stellten in der vorliegenden Studie fest, dass etwa jedes 7. Kind mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa auch von Nierenproblemen betroffen war. Regelmäßige Untersuchungen des Urins und der Nierenfunktion könnten helfen, die Probleme schnell zu erkennen und zu behandeln.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Viele Patienten mit chronischer Darmentzündung leiden an einer starken Erschöpfung (Fatigue). Wissenschaftler identifizierten in der vorliegenden Studie Faktoren, die mit dem Fatigue-Risiko und dem Schweregrad der Fatigue im Zusammenhang standen. Bei beidem spielten Depressionen, Ängste und Krankheitssymptome außerhalb des Darms eine Rolle.
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