Darmkrebs

Aktuelle Studien- und Forschungs­ergebnisse

Die Häufigkeit von Darmkrebs vor dem 50. Lebensjahr nimmt weltweit zu – besonders in Industrieländern. Parallel dazu ist der Konsum ultrahochverarbeiteter Lebensmittel (UPF, ultra-processed foods) deutlich angestiegen und macht inzwischen fast 60 % der täglichen Energieaufnahme in den USA aus. Wissenschaftler untersuchten nun in einer prospektiven Kohortenstudie, welchen Einfluss UPF auf die Darmgesundheit haben.

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Patienten mit metastasiertem Darmkrebs, die bereits eine Therapie hinter sich hatten, konnten davon profitieren, wenn sie zusätzlich zu TAS-102 Bevacizumab bekamen. Im Vergleich zur Monotherapie mit TAS-102 ging die Kombinationstherapie mit einer Verbesserung des Gesamtüberlebens, des progressionsfreien Überlebens, der Ansprechrate und der Krankheitskontrollrate einher. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in einer Metaanalyse von 9 Studien.

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Hautmetastasen von Darmkrebs sind selten, sollten aber als wichtiger Hinweis auf eine aggressive Erkrankung verstanden werden, die eine rasche Behandlung der Metastasen erfordern, so das Fazit eines systematischen Reviews mit Analyse über Nachbeobachtungsdaten zu 62 Patienten. Demnach kann die Metastasen-Behandlung einen wichtigen Unterschied im Überleben der Patienten machen.

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