Endometriose

Aktuelle Studien- und Forschungs­ergebnisse

In dieser Übersichtsarbeit wurde die entzündungshemmende Wirkung sekundärer Pflanzenstoffe aus Brassicaceae und ihre mögliche Rolle bei der Behandlung der Endometriose beleuchtet. Demnach könnten Gemüsesorten wie Brokkoli potentiell ein Element der Endometriose-Therapie darstellen. Behandlungsstudien mit Endometriose-Patientinnen stehen jedoch noch aus.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Schweizer und deutsche Forscher überprüften, inwiefern sich das Coronavirus mithilfe von alkoholbasierter Händedesinfektion inaktivieren lässt. Sie zeigten, dass Händedesinfektion, die im Gesundheitswesen zum Einsatz kommt und den Empfehlungen der WHO entspricht, das Virus unwirksam macht. Dies galt auch für auch kommerziell erhältliche Händedesinfektion mit einer Mindestmenge Ethanol/2-Propanol von ≥ 30 % (vol/vol) und 30-sekündiger Einwirkzeit.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Fieber war das häufigste Symptom der COVID-19-Erkrankung in der im Folgenden dargestellten Meta-Analyse von 21 Studien. Viele Betroffene litten an Diabetes und Hypertonie – beides verschlechterte die Prognose. Schwere Fälle und Todesfälle traten seltener als bei den beiden vorherigen Coronavirus-Ausbrüchen auf. Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 ist allerdings deutlich stärker verbreitet.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Bei 13 % der Patientinnen konnten Endometrioseläsionen im Ultraschall festgestellt werden. Die Rate von Dysmenorrhoe, Dyspareunie und schweren Menstruationsblutungen bei Jugendlichen mit Ultraschallbefund war signifikant höher als bei Frauen ohne Auffälligkeiten im Ultraschall.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Die orale Einnahme von Relugolix besserte Schmerzen bei Endometriose und wurde gut vertragen. 40 g Relugolix entsprachen Wirkung und Effizienz von Leuprorelin. Sowohl bei der Wirkung als auch der Verträglichkeit konnte eine Dosis-Wirkungs-Beziehung gesehen werden.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Die Ergebnisse zeigen, dass ein hoher BMI die Fruchtbarkeit negativ beeinflussen könnte. Körperliche Aktivität hat hingegen einen positiven Einfluss. Dieser schützende Effekt wurde jedoch nur bei normalgewichtigen Frauen beobachtet. Körperliche Aktivität könnte positiv bei Unfruchtbarkeit wirken.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Der väterliche BMI hatte einen unabhängigen Einfluss auf das Geburtsgewicht der Kinder aus einer künstlichen Befruchtung mit gefrorenen Embryonen. Übergewicht oder Adipositas beim Vater waren unabhängige Risikofaktoren für große und schwere Neugeborene.

Weiter zum ausführlichen Bericht →