Neues aus Forschung und Wissenschaft

Endometriose

Zu folgenden Themen finden Sie Aktuelles aus Forschung und Wissenschaft:

Aktuelles Thema:

Aktuelle Studien

Wer sich und seiner Gesundheit etwas Gutes tun will, sollte mit dem Rauchen aufhören. Da dies jedoch nicht immer leicht ist, stehen Arzneimittel zur Verfügung, die bei der Rauchentwöhnung helfen sollen. In der vorliegenden Studie untersuchten Wissenschaftler, wie sich drei solcher Arzneimittel auf das Herz-Kreislauf-Risiko auswirkten. Sie kamen zu dem Schluss, dass diese das Herz-Kreislauf-Risiko nicht erhöhten.

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Die Autismus-Spektrum-Störung ist eine Gruppe von Erkrankungen, bei denen die Entwicklung des Gehirns gestört ist. Die Studie fand jetzt einen Hinweis, dass eine Progesteronbehandlung während der Befruchtung oder frühen Schwangerschaft das Risiko für Autismus-Spektrum-Störungen erhöhen konnte. Bei einer künstlichen Befruchtung (IVF) trat kein erhöhtes Risiko auf.

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Im Dunkeln wird das Schlafhormon Melatonin produziert und macht schläfrig. Ob zusätzlich gegebenes Melatonin, ergänzend zur Schlafhygiene, bei Schlafstörungen als Folge anderer Erkrankungen helfen kann, ermittelten Forscher in ihrer Metaanalyse. Das Ergebnis unterstützt zusätzliches Melatonin als wertvollen Beitrag zu schnellerem Einschlafen (Schlaflatenz) und längerem Schlaf.

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Über das Jahr hinweg nehmen viele Deutsche Gewicht zu. Besonders das Ende des Jahres mit den vorweihnachtlichen Festen und den Weihnachtsfeiertagen hat es in sich und beschert nicht selten ungeliebte Extra-Kilos, die sich nur schwer wieder abtrainieren lassen. Forscher aus Großbritannien zeigten nun, dass eine Gewichtszunahme in der Weihnachtszeit allerdings kein Muss ist und jeder aktiv etwas dagegen tuen kann. Was hilft, ist, zu wissen, wie viele Kalorien beliebte Weihnachtsschlemmereien haben und wie lange es dauert, um diese wieder abzutrainieren. Regelmäßiges Wiegen und Tipps für ein gesundes Gewicht zu beherzigen sind weitere effektive Strategien.

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Die Studie baute auf einer vorherigen Studie zu Endometriose auf. Sie umschloss daher Frauen, die insgesamt ein Jahr Dienogest erhalten hatten und Frauen, die erst ein Placebo und dann 28 Wochen Dienogest erhalten hatten. Die Ergebnisse zeigen, dass Dienogest auch langfristig sicher und effektiv wirkt.

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Die Wissenschaftler betonen, dass das Shaving die unkomplizierteste Operationsart bei Darmendometriose darstellen könnte, die segmentale Resektion hingegen die mit den meisten Komplikationen. Sie betonen jedoch, dass die Operationsart nicht vorschnell ausgeschlossen werden sollte. So hatten die verschiedenen Techniken den gleichen Einfluss auf eine mögliche spätere Schwangerschaft.

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