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KHK / Herzinfarkt

Informationen zu KHK / Herzinfarkt

Aktuelles Thema:

Aktuelle Studien

Bei der Behandlung der koronaren Herzkrankheit (KHK) stellt sich immer wieder die Frage, welche Maßnahme zur Wiederherstellung der Durchblutung wann am geeignetsten ist. Zwei Behandlungsmethoden stehen dabei im Fokus, die Ballonkatheter-Behandlung und die Bypass-Operation. Die Ballonkatheter-Behandlung hat den Vorteil, dass es sich dabei um einen kleineren Eingriff handelt. Mit Hilfe eines Katheters wird ein spezieller aufblasbarer Ballon zu der verengten Stelle geführt und dort entfaltet. Die mechanische Dehnung der Arterie wird in der Regel anschließend durch Gefäßstützen, den sogenannten Stents, stabilisiert. Anders als die Ballonkatheter-Behandlung ist für die Herstellung eines Bypass eine Operation notwendig.

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Bei Patienten mit einer koronaren Herzkrankheit (KHK), deren linke Koronararterie verengt ist, kann die Durchblutung sowohl mit einer Bypass-Operation als auch mit einer Behandlung mit einem Ballonkatheter und medikamentenfreisetzende Stents wiederhergestellt werden. Bei der Bypass-Operation wird eine Blutgefäßbrücke hergestellt, die parallel zu der verengten Stelle verläuft, sodass das Blut die Verengung umfließen kann. Bei der Ballonkatheter-Behandlung, auch PCI (kurz für percutaneous coronary intervention) genannt, wird ein zunächst gefalteter Ballon an der Spitze eines Katheters zur verengten Stelle geführt und dort entfaltet. Dadurch wird die Engstelle gedehnt. Um diese Dehnung zu stabilisieren, werden anschließend in der Regel Gefäßstützen (Stents) eingebracht. Es gibt verschiedene Arten von Stents.

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Menschen mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung wie der koronaren Herzkrankheit (KHK) profitieren von Sport und regelmäßiger Bewegung. Daher sind Trainingseinheiten ein wesentlicher Bestandteil von konventionellen Rehabilitationsprogrammen. Häufige Sportarten, die in diesen Programmen angeboten werden, sind Gymnastik, Leichtathletik und Schwimmen. Doch auch Nordic Walking könnte durchaus einen positiven Effekt auf den Gesundheitszustand von Herz-Kreislauf-Patienten haben.

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Patienten, die unter der koronaren Herzkrankheit (KHK) leiden, wird regelmäßige Bewegung empfohlen. Es konnte nämlich gezeigt werden, dass sich körperliche Aktivität positiv auf den Krankheitsverlauf auswirkt. Das Risiko von KHK-Patienten, an der Erkrankung zu sterben, war geringer, wenn sie häufiger körperlich aktiv und fitter waren (Studie von Myers und Kollegen; 2002 in der medizinischen Fachzeitschrift The New England Journal of Medicine veröffentlicht). Zu ähnlichen Ergebnissen kam nun auch eine weitere, umfangreiche Studie.

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Weltweit leiden immer mehr Menschen an Übergewicht. Dies kann eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen mit sich führen. So haben übergewichtige Menschen unter anderem ein erhöhtes Risiko, eine koronare Herzkrankheit (KHK) zu entwickeln. Es gibt verschiedene Methoden, mit denen das Übergewicht bei Menschen ermittelt und beziffert werden kann. Eine Möglichkeit stellt der Body Mass Index (BMI) dar. Hier wird das Körpergewicht ins Verhältnis zur Körpergröße gesetzt (kg/m2). Auch der Körperumfang, beispielsweise an der Hüfte und Taille, gibt Rückschlüsse auf ein mögliches Übergewicht. Welcher Parameter zur Erfassung von Übergewicht für die Einschätzung des KHK-Risikos am besten geeignet ist, ist jedoch noch unklar.

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Die koronare Herzkrankheit (KHK) äußert sich durch Verengungen der Koronararterien. Um einen ungehinderten Blutfluss zu erhalten, müssen diese Verengungen wieder geweitet werden. Dazu stehen verschiedene Methoden zur Verfügung. Häufig wird ein Ballonkatheter eingesetzt: ein gefalteter Ballon wird mit Hilfe eines Katheters über die Gefäße zu der verengten Stelle geführt und dort aufgebläht. Dadurch wird das Gefäß geweitet und die Durchblutung wiederhergestellt. Diese Verfahren wird als PCI (kurz für percutaneous coronary intervention) bezeichnet.

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Eine häufige Folge der koronaren Herzkrankheit (KHK) sind Herzinfarkte. Nicht selten können diese zum Tod führen. Frauen, die einen Herzinfarkt erlitten haben, sterben häufiger an dessen Folgen als Männer. Gründe hierfür könnten sein, dass Frauen im Durchschnitt älter sind, wenn sie einen Herzinfarkt erleiden. Außerdem weisen sie häufiger zusätzliche Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes auf.

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Es gibt viele Risikofaktoren, die zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen könnten. Zu ihnen zählen unter anderem Alkoholkonsum, Schlafmangel oder Rauchen. In dieser Studie sollte untersucht werden, ob diese Faktoren auch bei Patienten mit Diabetes des Typ 2 mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer koronaren Herzkrankheit (KHK) verbunden sind. Außerdem sollte untersucht werden, ob sich Risikofaktoren für die KHK bei Patienten mit Diabetes zwischen den Geschlechtern unterscheiden.

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Um Folgeerkrankungen zu verhindern, sollten Patienten mit Arteriosklerose oder koronarer Herzkrankheit (KHK) regelmäßig Aspirin einnehmen. Der Wirkstoff in Aspirin verhindert, dass Blutplättchen verklumpen und dadurch die Blutgefäße verstopfen. Anders als Aspirin beeinflusst der Wirkstoff Rivaroxaban Blutgerinnungsfaktoren und hemmt somit die Blutgerinnung. Derzeit ist der Wirkstoff bereits zur Behandlung bzw. Prophylaxe mehrerer Erkrankungen zugelassen.

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Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK) haben ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen. Es ist bereits bekannt, dass ein Zusammenhang zwischen dem Cholesterinspiegel und dem Risiko, einen plötzlichen Herztod, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden, besteht. Hierbei wird jedoch zwischen dem LDL (low density lipoprotein) -Cholesterin und dem HDL (high density lipoprotein)-Cholesterin unterschieden. LDL und HDL sind Transportproteine, die den Transport von Cholesterin im Blut erst möglich machen. Sie haben dabei einen entgegengesetzten Effekt.

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Diagnose anhand einer Kombination von Biomarkern / Schonendes Verfahren für Patientinnen / Test liefert weitere Daten über den Tumor / CE-Zertifizierung begonnen / Markteinführung durch HeiScreen GmbH noch in diesem Jahr geplant / Kohortenstudien am Universitätsklinikum Heidelberg liefern Basis Dies ist ein Meilenstein in der Brustkrebsdiagnostik: Die Universitäts-Frauenklinik des Universitätsklinikums Heidelberg, eines der größten Zentren für Krebsforschung und -therapie, hat ein neues Verfahren entwickelt, das mit Hilfe eines Bluttests die Erkennung von Brustkrebs verbessern kann. Auf Basis eines innovativen Liquid […]

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Ein vom Bundesgesundheitsministerium in Auftrag gegebenes Gutachten erweckte jüngst den Eindruck, dass viele kieferorthopädische Behandlungen nicht nachhaltig oder gar nicht erst notwendig seien. Ist Kieferorthopädie also nur reine Ästhetik? Eine Auffassung, die laut Prof. Ariane Hohoff, Direktorin der Poliklinik für Kieferorthopädie am UKM (Universitätsklinikum Münster), weder wissenschaftlich noch medizinisch-praktisch zu halten ist. Frau Prof. Hohoff, bleibt durch das vom Bundesgesundheitsminis-terium in Auftrag gegebene Gutachten beim Patienten nicht einfach nur hängen, dass Kieferorthopädie in Form einer Korrektur des Gebisses durch Zahnspangen […]

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Häufig wird Frankreich als Beispiel genannt. Natürlich hat das BMEL sich Gedanken auch über mögliche Gesetze gemacht, aber wir sind aus gutem Grund mit vielen Beteiligten – WWF oder den Tafeln – zu einer anderen Schlussfolgerung gelangt. Für uns ist das Ergebnis wichtig, nicht die Freude über den Weg. Denn ein Gesetz zu beschließen, ist kein Wert an sich, kein Selbstzweck. Entscheidend ist, das das formulierte Ziel erreicht wird. Anders als die im Ausland bekannten Gesetze, die nur einen Punkt […]

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Magdeburg, 21. Februar 2019. Mit Hilfe einer kostenfreien App können nun auch wissenschaftliche Laien zur Erforschung des Gedächtnisses beitragen. Die App ist Teil des Bürgerforschungsprojekts „Gemeinsam Gedächtnis erforschen – welche Faktoren beeinflussen unsere Merkfähigkeit im Alltag“. Der wissenschaftliche Fokus liegt vor allem auf der Fragestellung, inwiefern sich Schlafqualität und grippale Infekte auf die Gedächtnisleistung auswirken. Das Projekt ist eine Kooperation des DZNE, des Instituts für Kognitive Neurologie und Demenzforschung (IKND) am Universitätsklinikum Magdeburg und der neotiv GmbH als Projektinitiator. Es […]

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Salz beeinflusst offenbar allergische Immunreaktionen. Ein Team um Christina Zielinski, DZIF-Professorin an der Technischen Universität München (TUM), konnte in Zellkulturen zeigen, dass Salz zur Entstehung von Th2-Zellen führt. Diese Immunzellen sind bei allergischen Erkrankungen wie Neurodermitis aktiv. In der Haut von Patienten konnte das Team zudem erhöhte Salzkonzentrationen nachweisen. In Industrieländern ist fast jeder dritte Mensch im Laufe seines Lebens von einer Allergie betroffen, jedes zehnte Kind leidet an einer Neurodermitis. T-Zellen spielen eine wichtige Rolle für solche Immunerkrankungen. Sie […]

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Die Hände sind beim Heimwerken besonders gefährdet. Doch nicht immer bieten Arbeitshandschuhe den besten Schutz. Während bei Bauarbeiten die Finger mit Handschuhen gut geschützt sind, können sich Heimwerker damit an der Bohrmaschine oder der Kreissäge schwer verletzen. Anlässlich des Tags der Hand am 1. März 2019 rät deshalb die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU), an rotierenden elektrischen Werkzeugen auf Handschuhe zu verzichten. Denn erfasst ein Bohrer einen Handschuh, zieht er den Finger hinterher und kann ihn schwer […]

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Umlagerungen von DNA-Abschnitten im Genom können dazu führen, dass Gene zur falschen Zeit oder am falschen Ort aktiviert werden. Dadurch können Fehlbildungen oder Krankheiten entstehen. Forschende des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik in Berlin haben die Auswirkungen von genomischen Umlagerungen auf die 3D-Struktur der DNA untersucht. In der Zeitschrift Nature Cell Biology beschreiben sie, dass Inversionen zwischen genarmen und weniger strukturierten genreichen Regionen zur Ausbildung von speziellen genomischen Strukturen, sogenannten architektonischen Streifen führen können. Diese korrelieren mit der Position von aktiven […]

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Influenza-Viren aus Fledermäusen nutzen einen gänzlich anderen Zugang in die Zelle als alle bisher bekannten Influenza-Typen / Im Labor auch menschliche Zellen infizierbar / Publikation in Nature Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg und der Universität Zürich haben einen völlig neuen Infektionsweg von Influenzaviren entdeckt. Ein in Fledermäusen entdeckter Influenza-Typ infiziert menschliche und tierische Zellen, indem er an den Oberflächenkomplex MHC-II bindet und nicht, wie alle bisher bekannten Influenzaviren, an Sialinsäure. Da sich das Immunprotein MHC-II bei vielen Tierarten und […]

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Sport wirkt günstig auf die kognitive Funktion, das ist bereits seit längerem bekannt. Sport kann auch einer Demenz vorbeugen. Körperliche Inaktivität hingegen ist ein bedeutsamer Risikofaktor für die Alzheimer-Erkrankung. Eine aktuelle Studie im renommierten Journal „Nature Medicine“ deckt einen Mechanismus auf, der erklären könnte, wie regelmäßiger Sport dem kognitiven Abbau bei Alzheimer-Patienten entgegenwirkt. In Deutschlandweit leiden etwa 1,6 Mio. Menschen an einer Demenz. Bei der Mehrzahl der Betroffenen handelt es sich um eine Demenz in Folge einer Alzheimer-Erkrankung. Der Anteil […]

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Wie das kürzlich entdeckte Protein CC1 aufgebaut ist und welche Eigenschaften es hat, beschreibt ein internationales Team um Wissenschaftler Arndt Wallmann vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) und Christopher Kesten von der ETH Zürich in einer aktuellen Studie im Fachmagazin Nature Communications. Das Besondere an diesem Protein: Es ist nicht nur essenziell für den Salzhaushalt von Pflanzenzellen, sondern ähnelt funktional auch dem Tau-Protein. Dieses spielt im menschlichen Körper eine wichtige Rolle bei der Alzheimer-Erkrankung. Proteine sind wesentliche Bausteine lebenden Gewebes […]

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