Aktuelle Studien- und Forschungsergebnisse
Amerikanische Wissenschaftler analysierten in zwei USA-weiten Online-Umfragen, wie viele Befragte dem Arzt etwas medizinisch Relevantes verheimlichten. Thema war meistens die eigene Meinung zur ärztlichen Entscheidung oder Verständnisfragen. Typischerweise wurde dies verheimlicht, um Belehrungen und Vorhaltungen zu vermeiden. Offenbar besteht also Verbesserungsbedarf bei der Kommunikation zwischen Arzt und Patienten, die schließlich als ‚Team Gesundheit‘ für beste Behandlungsergebnisse eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten sollten.
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Angststörungen sind eine häufige Begleiterkrankung bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK). Eine wirksame Behandlung von Angstzuständen bei KHK-Patienten ist bisher unzureichend untersucht.
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Eine aktuelle Studie aus Spanien hat sich mit der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Menschen mit koronarer Herzkrankheit beschäftigt. Hierzu wurde eine mediterrane Diät mit einer Low-Fat-Diät verglichen.
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In einer Meta-Analyse bezifferten Wissenschaftler die Risikoerhöhung, die von bestimmten Vorerkrankungen ausging. Am stärksten erhöhten chronische Nierenerkrankungen und COPD das Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf.
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Blutdruckmessungen beim Arzt können deutlich höher liegen als im sonstigen Alltag – dies ist als Weißkitteleffekt bekannt. Forscher fanden nun, dass die Vermeidung dieses Effekts eine bessere Einschätzung des individuellen kardiovaskulären Risikos ermöglicht. Automatisierte Blutdruckmessungen, bei denen Patienten in Ruhe allein in einem Raum sind, könnten somit eine wichtige Verbesserung der Blutdruckkontrolle bei Risikogruppen wie Patienten mit rheumatoider Arthritis sein.
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Hier finden Sie aktuelles aus Forschung und Wissenschaft zu folgenden Themen:
Die gesundheitsbezogene Lebensqualität ein Jahr nach einer Koronararterien-Bypass-Operation kann durch eine grüne Umgebung verbessert werden.
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Bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen ist das Risiko, eine koronare Herzkrankheit (KHK) zu erleiden, erhöht, insbesondere bei Patienten mit hoher Krankheitsaktivität.
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Koreanische Autoren haben einen neuen Indikator für die koronare Herzkrankheit aufgedeckt.
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Eine große Kohortenstudie stellte fest, dass Patienten mit Vorerkrankungen einen schlechteren Zahnstatus hatten als gesunde Probanden.
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Eine schwedische Studie konnte einen Zusammenhang zwischen stabilem Übergewicht im Erwachsenenalter und einer späteren koronaren Herzkrankheit (KHK) aufzeigen.
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Studie gibt Hinweise darauf, dass Nüsse einen positiven Einfluss auf das Gewicht und ausgewählte Entzündungsparameter bei übergewichtigen und adipösen Patienten mit stabiler koronarer Herzkrankheit haben.
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Achtsamkeitstraining (MBSR) konnte depressive Symptome bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK) lindern.
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Körperliche Inaktivität sowie eine niedrige kardiorespiratorische Fitness wurden bereits als signifikante Risikofaktoren für viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen identifiziert. In gleicher Weise wurde ein höheres Maß an körperlicher Aktivität bei gesunden Probanden mit einem geringeren Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen in Verbindung gebracht.
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