Aktuelle Studien- und Forschungsergebnisse
Eine aktuelle Studie konnte zeigen, dass eine salzfreie Ernährung den systolischen Blutdruck bei Menschen mit Bluthochdruck stärker senkt als die DASH-Diät. Die Kombination aus DASH-Ernährung und Salzreduktion könnte langfristig besonders wirksam sein.
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Eine große, multinationale Studie deutet darauf hin, dass der Verzehr pflanzlicher Fette das Risiko für die Gesamtsterblichkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken könnte. Im Gegensatz dazu erhöhte der Konsum tierischer Fette diese Risiken deutlich. Besonders Fette aus Getreide und Pflanzenölen wirken schützend, während Milch- und Eierfette in der Studie negative Auswirkungen zeigten.
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Aktuelle Forschungsdaten konnten zeigen, dass ein höherer Konsum gesunder pflanzenbasierter Lebensmittel mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen assoziiert ist, während ungesunde pflanzenbasierte Ernährungsmuster mit einem höheren Risiko verbunden sind.
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Hier finden Sie aktuelles aus Forschung und Wissenschaft zu folgenden Themen:
In einer Querschnittsstudie mit 55 gesunden Teilnehmern war die vaskuläre Endothelfunktion bei chronischem Cannabiskonsum mit THC (Tetrahydrocannabinol), ob geraucht oder gegessen, gestört im Vergleich zu Personen, die kein Cannabis konsumierten. Chronisch konsumiertes Cannabis könnte somit das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen erhöhen.
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Eine aktuelle Metaanalyse konnte zeigen, dass Menschen mit regelmäßigem Ausdauertraining häufiger Anzeichen von koronarer Atherosklerose aufweisen als inaktive Kontrollpersonen. Dabei treten jedoch keine vermehrten Hochrisiko-Plaques oder gefährliche Gefäßverengungen auf.
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Eine aktuelle Forschungsarbeit gibt Hinweise darauf, dass der Zuckerersatzstoff Xylitol mit einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse verbunden sein könnte. Verschiedene Untersuchungsmethoden ergaben, dass hohe Xylitol-Werte im Blut die Aktivierung von Blutplättchen fördern und das Thromboserisiko erhöhen könnten.
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Eine aktuelle Studie analysierte den Zusammenhang zwischen der kardiovaskulären Gesundheit und der Lungenfunktion. Eine bessere Herz-Kreislauf-Gesundheit wurde durchgehend mit einer besseren Lungenfunktion in Verbindung gebracht, einschließlich einer geringeren Wahrscheinlichkeit für Asthma, chronische Bronchitis und Atemwegssymptomen sowie einer verbesserten Lungenkapazität.
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Adipositas erhöht das Risiko, an Herzinsuffizienz zu erkranken. Eine internationale Studie konnte nun zeigen, dass Tirzepatid das Risiko für den Tod aufgrund kardiovaskulärer Ursachen oder eine Verschlechterung der Herzinsuffizienz bei Menschen mit Herzinsuffizienz und Adipositas reduzieren kann. Auch die Lebensqualität der Studienteilnehmer wurde durch Tirzepatid verbessert.
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Eine Post-hoc-Analyse der AFFIRM-Studie untersuchte die optimale Ruheherzfrequenz bei Menschen mit Vorhofflimmern und koronarer Herzkrankheit. Die Ergebnisse zeigten, dass eine Ruheherzfrequenz von 70 Schlägen pro Minute das Gesamtsterblichkeitsrisiko bei diesen Patienten signifikant senken könnte.
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In einer aktuellen Metaanalyse wurde festgestellt, dass die Prävalenz von Gebrechlichkeit bei älteren Menschen mit koronarer Herzkrankheit (KHK) höher ist als in der Allgemeinbevölkerung. Dies betraf insbesondere Frauen, Menschen ab 80 Jahren und Personen mit akutem Koronarsyndrom. Die Autoren halten ein frühzeitiges Screening und eine rechtzeitige Prävention von Gebrechlichkeit für notwendig, um gezieltere Maßnahmen für diese Patientengruppe anbieten zu können.
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Die langfristige Erhöhung des Olivenölkonsums ist laut aktueller Studiendaten mit einem niedrigeren Körpergewicht bei Erwachsenen mittleren Alters verbunden, während ein höherer Verzehr anderer Fette wie Butter und Margarine mit einer Gewichtszunahme in Verbindung stand.
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Eine aktuelle Metaanalyse konnte die Vorteile einer täglich zeitlich beschränkten Essenszeit aufzeigen. Die Analyse fand damit eine Reduktion des Körpergewichts sowie die Verbesserung kardiometabolischer Risikofaktoren.
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Eine aktuelle Studie hat untersucht, zu welcher Uhrzeit Menschen in den USA Kaffee trinken und wie dies mit ihrem Sterberisiko in Zusammenhang steht. Es wurden zwei Trinkmuster festgestellt: Menschen, die hauptsächlich morgens Kaffee trinken, und Menschen, die den ganzen Tag über Kaffee trinken. Menschen, die morgens Kaffee tranken, hatten ein geringeres Sterberisiko als Personen, die keinen Kaffee tranken.
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