Lungenkrebs

Aktuelle Studien- und Forschungs­ergebnisse

Während einer Chemotherapie ist das Risiko für Zahnfleischentzündungen erhöht, insbesondere wenn keine unterstützenden Maßnahmen zur Mundgesundheit getroffen werden. Aktuelle Studiendaten konnten nun zeigen, dass eine ergänzende Photobiomodulationstherapie während einer Chemotherapie Zahnfleischentzündungen reduzieren und begleitende Schmerzen lindern kann.

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Die Analyse über mehr als 50 000 Personen in Deutschland mit und ohne H. pylori-Infektion zeigte ein erhöhtes Risiko für Krebserkrankungen bei Menschen mit H. pylori, aber auch die Chance, mit der Eradikation des Magenbakteriums speziell das Lungenkrebsrisiko zu reduzieren.

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Eine Studie in den USA untersuchte den Zusammenhang zwischen PFAS im Trinkwasser und der Krebsinzidenz von 2016 – 2021. PFAS im Trinkwasser war mit höheren Raten von verschiedenen Krebsarten, einschließlich Mundhöhlen-/Rachenraumkrebs, verbunden. Es wurden zudem geschlechtsspezifische Unterschiede beobachtet.

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In einem systematischen Review mit Metaanalyse über 12 randomisierte, kontrollierte Studien mit 639 Patienten wurden die Effekte von Widerstandstraining auf die Muskelkraft, Muskelmasse und körperliche Funktion bei Menschen mit sekundärer Sarkopenie untersucht. Das Widerstandstraining verbesserte die Handgriffkraft und den Skelettmuskelmassenindex signifikant, hatte jedoch keinen signifikanten Einfluss auf die Gehgeschwindigkeit.

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Eine retrospektive Analyse von Behandlungsdaten von 16 754 Patienten in Erstlinien-Therapie und 6 548 Patienten in Zweitlinie zeigte, dass Immuntherapie bei metastasierendem NSCLC im Vergleich zum Standard Chemotherapie das Überleben verbessert. Allerdings berichten die Wissenschaftler, dass die Effekte in der Alltagsbehandlung kleiner sind als in klinischen Studien gesehen wurde.

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Prehabilitationsprogramme können bei Krebspatienten signifikante Verbesserungen der körperlichen Funktionsfähigkeit erzielen, wie ein systematischer Review mit Metaanalyse von 27 randomisierten kontrollierten Studien zeigt. Diese Vorteile erstrecken sich offenbar auf verschiedene Krebsarten. Die Autoren plädieren dafür, Prehabilitationsprogramme mit mindestens einer sportlichen Komponente in den Behandlungsplan zu integrieren.

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