Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Mittelhessisches Forschungsteam bündelt Know-how aus Pharmazie und Virologie, um Viren-Hemmstoffe zu vergleichen Ein künstlicher Virenhemmstoff drängt Krankheitserreger wie das Coronavirus zurück, wirkt aber ebenso gut gegen andere gefährliche Viren wie das Lassa- oder das Zika-Virus. Das hat eine bundesweite Forschungsgruppe herausgefunden. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichten über ihre Ergebnisse im Fachblatt „Antiviral Research“. Der Naturstoff {…}

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Schutzprotein in der Augenlinse beeinflusst auch Oxidation von Proteinen Die Augenlinse des Menschen besteht aus einer hochkonzentrierten Proteinlösung. Diese verleiht ihr die hohe Brechungskraft. Schutzproteine sorgen dafür, dass die Eiweiße ein Leben lang nicht verklumpen. Ein Wissenschaftsteam der Technischen Universität München (TUM) hat nun erstmals die genaue Struktur des Proteins αA-Kristallin ermittelt und dabei eine {…}

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Grippe- und Pneumokokken-Impfungen mindern auch das Infarkt- und Schlaganfallrisiko Jena (UKJ/km). Wer die Pneumokokken-Impfung oder die jährliche Grippeschutzimpfung in Anspruch nimmt, schützt sich vor mehr als nur vor einer Lungenentzündung oder einer durch das Influenzavirus ausgelösten echten Grippe. „Beide Impfungen verringern auch das Risiko für einen Herzinfarkt und einen Schlaganfall“, sagt Privatdozentin Dr. Christina Forstner {…}

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Seit Wochen wird fast täglich über das neuartige Coronavirus 2019-nCoV berichtet. Nun hat es auch Deutschland erreicht. Experten schätzen das Risiko für eine weitere Ausbreitung des Virus im Bundesgebiet aber weiterhin als sehr gering ein. Das UKR hat an dieser Stelle alles Wissenswerte über das Virus zusammengestellt. Wie wahrscheinlich ist es, dass sich das Coronavirus {…}

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Wetter als Gesundheitsrisiko Berlin, 29. Januar 2020 – Im Zuge des Klimawandels nehmen extreme Wetterphänomene überall auf der Welt zu. Auch Deutschland hatte in den vergangenen Jahren auffallend häufig mit Starkregen, Stürmen, Dürre und Hitze zu kämpfen. Neben ökologischen und ökonomischen Folgen bringen solche Extremwetterlagen auch gesundheitliche Auswirkungen mit sich. Eine besondere Belastung geht dabei {…}

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Düsseldorf – Die Alzheimer-Krankheit durch einen Bluttest frühzeitig und sicher nachweisen: Daran arbeitet Prof. Klaus Gerwert von der Ruhr-Universität Bochum. Gemeinsam mit Prof. Philip Scheltens vom University Medical Center Amsterdam will er seinen „immuno-infrarot Sensor“ zur Erkennung von alzheimertypischen Biomarker-Proteinen im Blut mit einem weiteren Testverfahren kombinieren, um die Aussagekraft des Bluttests weiter zu erhöhen. {…}

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Wissenschaftlern der Biomedical Research Foundation der Akademie Athen (Griechenland), des Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) ist es gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam gelungen, in Laborversuchen einen bislang unbekannten Mechanismus nachzuweisen, der die Wirksamkeit von Krebs-Immuntherapien beeinflussen könnte. Im Mittelpunkt steht {…}

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Molekularmediziner/innen der ÖAW untersuchten gemeinsam mit internationalen Kolleg/innen die Wirkungsweise einer neuen Behandlungsform gegen Blutkrebs. Die dazu im Fachjournal „Nature Communications“ veröffentlichte Studie kann dabei helfen, personalisierte Therapie-Ansätze weiter zu verbessern. Chronische lymphatische Leukämie (CLL) ist die häufigste Form von Blutkrebs (Leukämie) in der westlichen Welt und betrifft ungefähr einen von hundert Krebspatient/innen. Diese Art {…}

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Gemeinsame Pressemitteilung der Charité und des DZIF Das im Jahr 2012 entdeckte MERS-Coronavirus kann eine schwere Lungenentzündung auslösen, die häufig tödlich verläuft. Eine wirksame Therapie gibt es bislang nicht. Jetzt haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin einen zelleigenen Recycling-Mechanismus, die Autophagie, als neuen Angriffspunkt für die Bekämpfung {…}

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Die Klaus Tschira Stiftung unterstützt Forschende in München bei der Entwicklung mathematischer Modelle und einer Software für den Einsatz in der Klinik, um frühkindliche Hirnblutungen vorherzusagen. Heidelberg/München. Viele Frühgeborene – Babys, die zwischen der 22. und 34. Schwangerschaftswoche geboren werden – erleiden eine Hirnblutung. Das Risiko dafür liegt, je nach Geburtsgewicht und Schwangerschaftsdauer, zwischen 30 {…}

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Jenaer Wissenschaftler klären die Blaufärbung magischer Pilze nach Verletzung auf Jena. Psilocybin heißt der stark halluzinogene Stoff, der den Magic Mushrooms ihre Wirkung verleiht. Seit seiner Entdeckung fragen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, warum die Pilze der Gattung Psilocybe ihn bilden. Das Team um den Jenaer Professor Dirk Hoffmeister untersuchte die blaue Verfärbung des Pilzes nach {…}

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Einem interdisziplinären Forscherteam des Uniklinikums Würzburg ist es gelungen, bei Schlaganfallpatienten winzige Blutproben direkt aus der abgeriegelten Zone zu gewinnen und zu analysieren. Während eines Schlaganfalls ist diese Gehirnzone durch ein Gerinnsel vom restlichen Kreislauf getrennt und stirbt ab. Die Forscher konnten beweisen, dass es genau in dieser Zone sehr früh zu einer Entzündungsreaktion kommt. {…}

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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben in einer großen, bayernweit angelegten Bevölkerungsstudie den weltweit ersten Früherkennungstest für Typ-1-Diabetes eingesetzt und die Auswirkungen untersucht. Mit dem Screening auf Insel-Autoantikörper ist es erstmalig möglich, bereits präsymptomatische Stadien von Typ-1-Diabetes zu diagnostizieren. An der Studie nahmen insgesamt 90.632 Kinder teil. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass {…}

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