Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Ein Forscherteam des Instituts für Klinische Neuroimmunologie am LMU Klinikum hat nun erstmals die Immunzellentypen identifiziert, die mutmaßlich an der Entstehung von MS beteiligt sind. Dabei erwies sich wieder einmal die am Institut etablierte „Nationale Zwillingskohorte“ als überaus wertvoll. Die Multiple Sklerose (MS) ist die bei Weitem häufigste neurologische Autoimmunerkrankung. Obwohl inzwischen viele „Einzelschritte“ der {…}

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Die Diskussion um die Einnahme von Hormonen in Zusammenhang mit der Entstehung Brustkrebs wird seit Jahren geführt. Kaum im Bewusstsein der öffentlichen Meinung verankert ist dagegen ein Faktor, der genauso gut Brustkrebs begünstigt: Starkes Übergewicht hat dieselben negativen Konsequenzen bei der Tumorentstehung wie eine Hormoneinnahme. „Seit 1975 hat sich weltweit die Zahl der Menschen mit {…}

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Neonatologe erhält Förderung durch die Bill & Melinda Gates-Stiftung Schwerer Sauerstoffmangel ist weltweit eine der häufigsten Komplikationen im Laufe einer Geburt und kann zu schwerer Hirnschädigung führen. Eine Kältetherapie kann hierbei das Gehirn vor Schäden schützen. Doch diese Therapie ist in Deutschland bei jedem zweiten der betroffenen zeitgerecht geborenen Kinder nicht wirksam. Privatdozent Dr. Hemmen {…}

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Die Veränderungen beim Schlaf gesunder junger Probanden durch die niedrigen Beleuchtungsstärken ähneln den Veränderungen von Schlaf bei depressiven Patienten. Zu diesem Schluss kam eine Studie, die die Intensität und zeitliche Verteilung der wiederkehrenden Lichteinwirkung am Auge tagsüber gemessen und deren Zusammenhänge mit der nächtlichen Schlafstruktur untersucht hat. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass junge Erwachsene {…}

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Gemeinsame Pressemitteilung der Charité und der Medizinischen Universität Innsbruck Vorklinische Studie zeigt langanhaltende Anfallsfreiheit Forschungsgruppen der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Medizinischen Universität Innsbruck haben einen grundlegend neuen Ansatz zur Behandlung von Temporallappen-Epilepsie entwickelt: Eine Gentherapie soll ermöglichen, dass beginnende Krampfanfälle gezielt am Ort ihrer Entstehung und nur bei Bedarf unterdrückt werden. Die Methode {…}

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Kieler Forschungsteam untersucht, welche evolutionären Mechanismen sich für nachhaltige Antibiotikatherapien nutzen lassen Eine der gravierendsten Gefahren für die öffentliche Gesundheit weltweit geht von Antibiotika-resistenten Krankheitserregern aus. Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt vor dem bevorstehenden Beginn einer postantibiotischen Ära, in der eigentlich harmlose Infektionen nicht mehr behandelbar seien und erneut zu den häufigsten nicht-natürlichen Todesursachen werden könnten. {…}

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Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz weisen thrombotische und entzündliche Veränderungen von Bluteiweißen nach Eine aktuelle Publikation des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz im renommierten Herz-Kreislauf-Journal „Basic Research in Cardiology“ demonstriert erstmals Befunde, die das vermehrte Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Folge von Bahnlärm erklären. Nach eher konservativen Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden pro Jahr lärmbedingt 61.000 {…}

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Entschlüsselt: Ursachen von FAME Die Familiäre adulte myoklonische Epilepsie (FAME) ist eine seltene Erkrankung. Betroffene leiden unter Muskelzuckungen (Myoklonien) und epileptischen Anfällen. Die genauen Ursachen hierfür waren bislang weitgehend unbekannt. Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der UDE am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) haben im Rahmen zweier internationaler Studien zwei genetische Ursachen für die Erkrankung entdeckt. Über {…}

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Etwa 1,9 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland haben Übergewicht, 800 000 davon sogar starkes Übergewicht (Adipositas). Je ausgeprägter die Adipositas, desto höher ist das Risiko der jungen Menschen, ein so genanntes Metabolisches Syndrom zu entwickeln – eine komplexe Stoffwechselstörung, die sowohl die Lebensqualität als auch die Lebenserwartung beeinträchtigt. Welche Präventions- und Therapiemöglichkeiten es gibt, {…}

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Bielefelder Forscher leitet WHO-Studie Das Regionalbüro Europa der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen neuen Bericht zur Datenlage von Gesundheit und Gesundheitsversorgung von Migrantinnen und Migranten sowie Geflüchteten in der Europäischen Region veröffentlicht. Die Erkenntnisse sollen den 53 Mitgliedsstaaten der WHO Region helfen, die Datenlage durch internationale Abstimmungsprozesse und nationale Maßnahmen zu verbessern. Die von der WHO {…}

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Dr. med. (Univ. Pécs) Sarah Fischer für Entwicklung des „GastroDigitalShirt“ mit dem DGVS Innovationspreis „Digitale Gastroenterologie“ ausgezeichnet 28.10.2019 Ein Lauschangriff durch das eigene T-Shirt? Dieser Gedanke liegt bei der Betrachtung des außergewöhnlichen Kleidungsstücks nahe, in das acht Mikrofone eingenäht wurden. Doch bei der Entwicklung von Dr. med. (Univ. Pécs) Sarah Fischer, Assistenzärztin in der Medizinischen {…}

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Kampf dem plötzlichen Herztod: Deutsche Herzstiftung mit bundesweiter Aufklärungskampagne. Über 1.000 Herz-Seminaren, öffentliche Vorträge und Infomaterial für Patienten und Angehörige (Frankfurt a. M., 28. Oktober 2019) Jedes Jahr fallen dem plötzlichen Herztod in Deutschland ca. 65.000 Menschen zum Opfer. „Besonders gefährdet sind Menschen mit einer Herzkranzgefäßerkrankung, die vorher nicht bekannt sein musste“, warnt der Notfallmediziner {…}

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