Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Viele bakterielle Krankheitserreger entwickeln Resistenzen gegen Antibiotika. Bei der Suche nach neuen Therapiestrategien setzen Würzburger Forschungsgruppen auch auf digitale Technologien. Dafür gibt es Millionen vom Freistaat. Grundlegend neue Ansätze gegen multiresistente Keime entwickeln: Das ist das Ziel des neuen bayerischen Forschungsnetzwerks bayresq.net. Der Freistaat stellt dafür über zehn Millionen Euro zur Verfügung. Forschungsgruppen der Julius-Maximilians-Universität {…}

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Forscher nutzen neues Mausmodell, um Interferon-gamma-Produzenten zu identifizieren Die erste Abwehrreaktion des Immunsystems auf eine Infektion mit einem Virus ist die Ausschüttung von Interferonen. Diese Botenstoffe, die zu den Zytokinen gehören, lösen einerseits antiviral wirksame Mechanismen in noch nicht infizierten Zellen aus und stimulieren anderseits weitere Immunreaktionen. Wissenschaftler vom TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und {…}

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Die Deutsche Krebshilfe hat ein Verbot von Solarien angemahnt. Eine Forderung, die Dr. Carsten Weishaupt, Leiter des UKM Hauttumorzentrums unbedingt unterstützt. Er weist darauf hin, dass es Studien gibt, die eindeutig belegen, dass schon eine einzige Sitzung unter der Sonnenbank das persönliche Haut-krebsrisiko drastisch ansteigen lässt: „Es ist meiner Meinung nach ganz wichtig, dass erstens {…}

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Steigende Überlebenschancen und weniger Folgeeingriffe – positiver Zusammenhang zwischen Menge und Qualität bei der chirurgischen Behandlung des Mammakarzinoms. Gibt es bei komplexen Operationen einen Zusammenhang zwischen der Menge der je Krankenhaus bzw. je Ärzteteam erbrachten Leistung und der Qualität des Behandlungsergebnisses? Um diese Frage geht es in acht Prüfaufträgen zu Mindestmengen, die der Gemeinsame Bundesausschuss {…}

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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert mit zunächst acht Millionen Euro das interdisziplinäre Forschungsprojekt SMART-CARE, das vom Deutschen Krebsforschungszentrum (dkfz) und vom Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) koordiniert wird. Ziel des Vorhabens ist es, mit hochmoderner Massenspektrometrie nach Biomarkern zu fahnden, die einen Rückfall oder ein Fortschreiten von Krebserkrankungen vorhersagen. Eine gemeinsame Pressemeldung von UKHD und {…}

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Wissenschaftler entdecken einen möglichen Ansatzpunkt für Medikamente zur Behandlung von Coronavirus-Infektionen Die Erforschung grundlegender zellulärer Abläufe führt immer wieder zu unvermuteten Entdeckungen. Eine Studie von Forschern des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München, des Uniklinikums Bonn und der Charité in Berlin ist ein anschauliches Beispiel dafür, dass auch Grundlagenforschung zu neuen medizinischen Behandlungen führen kann. Die {…}

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Rund 5,7 Millionen Euro für neuen Forschungskern Gemeinsame Pressemitteilung der Charité und des MDC Forschungsgruppen der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) bündeln mit weiteren Berliner Partnern ihre herausragende Expertise in der Massenspektrometrie zu einem Forschungskern. Ziel des Konsortiums MSTARS ist es, die Technologie für den Einsatz {…}

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Die CRISPR-Cas9 Genschere ermöglicht es, das Erbgut von Organismen zu verändern. Allerdings ist die CRISPR-Technologie nicht perfekt: Häufig schneidet die Genschere auch in solchen Erbgutbereichen, die der gewünschten Zielsequenz lediglich ähnlich sind. Forscher*innen am Berlin Institute of Health (BIH), der Charité – Universitätsmedizin Berlin und am Universitätsklinikum Heidelberg haben ein Computermodell entwickelt, mit dessen Hilfe {…}

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Das für eine Laufzeit von drei Jahren geförderte Forschungsprojekt zielt darauf ab, in einer präklinischen Stufe eine neue Klasse von Peptiden zu entwickeln. Diese sollen über einen spezifischen Signalweg die Insulinsekretion auslösen und gleichzeitig pankreatische Betazellen schützen und die Instabilität atherosklerotischer Plaques verhindern. „Mit Hilfe von In-vitro-Studien werden wir die Wirkungsmechanismen ausgewählter Peptide untersuchen und {…}

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Wie entscheidet das Gehirn beim Zusammenspiel der Sinne, auf welchen es die übergreifende Aufmerksamkeit lenkt? Forscher machen erstmals sichtbar, wie Sinnesreize tief im Gehirn verarbeitet werden. Überqueren wir mit Blick aufs Smartphone eine Straße, lässt uns ein warnendes Hupen oder Motorengeräusch aufschrecken. Im Alltag können wir mühelos Informationen von verschiedenen Sinnen zusammenführen und unsere Aufmerksamkeit {…}

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Baby Holly aus dem südschwedischen Svedala ist der 520. Teilnehmer an der Typ-1-Diabetes-Präventionsstudie POInT. Damit hat eine der größten Typ-1-Diabetes-Forschungskooperationen Europas einen bedeutenden Meilenstein erreicht. Mit Baby Holly hat die internationale Plattform GPPAD (“The Global Platform for the Prevention of Autoimmune Diabetes”) die Hälfte der für Europa anvisierten 1040 Probandinnen und Probanden in die Studie {…}

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Bamberger Wirtschaftsinformatik: Wie Blockchain die Pharma-Lieferkette transparenter macht. „Ein großer Teil der global vertriebenen Arzneimittel ist gefälscht“, sagt Wirtschaftsinformatiker Jens Mattke von der Universität Bamberg. „Schädliche oder inaktive Inhaltsstoffe in gefälschten Medikamenten verursachen weltweit schätzungsweise eine Million Todesfälle pro Jahr.“ Die sogenannte Blockchain-Technologie soll verhindern, dass Fälschungen beispielsweise in Apotheken landen. Ob und wie das {…}

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Aktuell in Nature Communications publiziert Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ist eine chronisch verlaufende Netzhauterkrankung und bei Menschen über 50 Jahren in den westlichen Ländern die häufigste Ursache für schwerste Seheinbußen bis hin zur kompletten Erblindung. Schätzungen zufolge leiden mindestens sieben Millionen Menschen allein in Deutschland an dieser Erkrankung. Die Behandlungsoptionen sind bisher noch eingeschränkt: Während {…}

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