Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Bei Krankheiten wie Atherosklerose entgleist die Immunantwort. LMU-Forscher um Oliver Söhnlein zeigen, wie die Neutrophilen, Zellen der Immunantwort, den Tod gesunder Zellen initiieren, und haben ein Peptid entwickelt, das den fatalen Prozess stoppt. Oliver Söhnlein forscht am Institut für Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten über die molekularen Mechanismen chronischer Entzündungen wie der Atherosklerose, bei denen {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Patienten mit Arthrose des Hüft- oder Kniegelenkes, können neue Hoffnung schöpfen. Auf dem Kongress der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) im Juni in Salzburg werden vielversprechende klinische Ergebnisse zu einem neuen Muskel-Training vorgestellt. Prof. Dr. Christoph Zilkens und Alexander Franz, Mitarbeiter an der ATOS Orthoparc Klinik Köln und der Orthopädischen Uniklinik Düsseldorf zeigen Erfolge des {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Der Welt Hypertonie Tag am 17. Mai 2019 steht unter dem Motto „Kenn Deinen Druck“. Die regelmäßige Blutdruckmessung ist wichtig, um zu hohe Blutdruckwerte rechtzeitig erkennen und behandeln zu können. Das rettet Leben! Allein die Hälfte aller Schlaganfälle und Herzinfarkte könnte durch die rechtzeitige und adäquate Behandlung von Bluthochdruck vermieden werden. Die Deutsche Hochdruckliga e.V. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die meisten Fälle von Demenz gehen auf die Alzheimer-Krankheit zurück. Über ihre Ursachen weiß man wenig. Fest steht, dass sich im Gehirn von Alzheimer-Patienten Plaques aus fehlgefalteten Proteinen bilden und dass vermehrt Nervenzellen des Gehirns absterben. Die Plaques gehen aber nicht unbedingt mit Symptomen einher. Dr. Thorsten Müller, Leiter der Arbeitsgruppe Cell Signalling am Lehrstuhl {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Konsortium forscht für Menschen, die aufgrund einer seltenen Erkrankung ein erhöhtes Krebsrisiko haben / BMBF fördert Forschungsverbund mit zwei Millionen Euro Ein Unglück kommt selten allein – diese Erfahrung müssen Menschen machen, deren Körper aufgrund einer genetischen Veränderung Schäden am Erbgut nicht ausreichend reparieren kann. Diese Schäden treten häufig auf und werden normalerweise unbemerkt korrigiert. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Nanomaterialien und neuartige Werkstoffe werden hinsichtlich ihres Risikos für Umwelt und Gesundheit durchleuchtet Als Bestandteil von Sonnenmilch verhindern sie Sonnenbrand, als Werkstoffe stecken sie in Objekten aus dem 3D-Drucker: Nano- und andere neuartige Materialien gehören längst zu unserem Alltag. Ihr Risiko ist bislang aber nur in Teilen erforscht. Am 29. und 30. April 2019 wird {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Friedrich-Schiller-Universität Jena und Universitätsklinikum Jena wollen zusammen mit regionalen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft Künstliche Intelligenz (KI) für die verbesserte individuelle Versorgung von Krebspatienten einsetzen. Mit dem Konzept beteiligt sich das Jena e-Health-Center for Cancer Therapies, JeCaTh, am Innovationswettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Jena (UKJ/vdG). Therapieempfehlungen vom Rechner, Roboter-geführte Operationen, digitale Warnsysteme in {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wirkstoff Valsartan, Candesartan, Irbesartan, Losartan, Olmesartan Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unternimmt weiterhin Anstrengungen, um Verunreinigungen in Arzneimitteln zu verhindern. Nach dem europäischen Risikobewertungsverfahren, das zu strengen rechtsverbindlichen Grenzwerten für Nitrosaminverunreinigungen in sartanhaltigen Blutdruckmitteln geführt hat, unternimmt die EMA weitere Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die Hersteller geeignete Vorkehrungen treffen, um Verunreinigungen zu vermeiden oder unter zulässigen {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Traumatisierte Kinder und Kinder, bei denen sich mehrere Allergien entwickeln, leiden im Erwachsenenalter eher an chronischen Entzündungskrankheiten und psychischen Beeinträchtigungen. Dies zeigen Forschende der Universitäten Zürich und Lausanne in einer Studie, in der sie fünf Gruppen der frühen Immunsystem-Programmierung identifizieren. Das Immunsystem wird in der Kindheit geformt: Die sogenannte Hygienehypothese liefert dazu eine vielbeachtete Perspektive. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forschende am Departement für Biosysteme der ETH Zürich in Basel haben eine Methode entwickelt, mit der sie schnell eine sehr grosse Anzahl an Molekülen auf ihre antibiotische Wirkung testen können. Sie entdeckten damit neue Kandidaten für Antibiotika. In Zukunft möchten sie mit dem Verfahren auch Bodenproben und das Mikrobiom auf der menschlichen Haut auf medizinisch {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Vernetzte Patientendaten Die Open-Source-Software der beiden ehemaligen Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) Florian Kohlmayer und Andreas Lehmann ermöglicht es Forscherinnen und Forschern, unterschiedliche medizinische Daten eines Patienten zusammenzuführen, sicher zu speichern und einfach abzurufen. 2016 entstand daraus das Start-up Bitcare. Sobald wir in einer Klinik behandelt oder untersucht werden, hinterlassen wir Daten. Dazu gehören {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) und die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e.V. (AE) befürchten Qualitätseinbußen bei der Versorgung mit künstlichen Hüft- und Kniegelenken durch den wachsenden Einfluss ökonomischer Faktoren. „In den meisten Kliniken entscheiden die Operateure entweder eigenverantwortlich oder gemeinsam mit den Einkaufsabteilungen, welche Implantatmodelle von welchem Hersteller zum Einsatz kommen. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forscher der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Deutschen Primatenzentrums – Leibniz-Institut für Primatenforschung (DPZ) zeigen verbesserte Frequenzauflösung künstlichen Hörens durch optische Stimulation des Innenohrs. Veröffentlichung in Nature Communications. (umg/DPZ) Musik genießen, Melodien erkennen oder das Zuhören in einer Umgebung mit vielen Hintergrundgeräuschen – das ist immer noch schwierig für Menschen, die beim Hören auf Hörprothesen, {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →