Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Seit März sammelt Prof. Barbara Suwelack aus der Sektion Transplantationsnephrologie der Medizinischen Klinik D am UKM gemeinsam mit Kollegen der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie sowie des Instituts für Medizinische Informatik bundesweit Daten zur Nierenlebendspende. Diese bilden die Grundlage für das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte erste systematische deutsche Lebendspenderegister, das Münster federführend {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Dr. Flora Colledge ist Nachwuchswissenschaftlerin und professionelle Triathletin. Am Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit (DSBG) der Universität Basel leitet die Sportwissenschaftlerin eine Studie über «Bewegungssucht». Ziel ist, das Phänomen grundlegend zu untersuchen und zu klassifizieren, denn bislang ist die sogenannte Sportsucht weder als Krankheit noch als Störung anerkannt. Dies ist auch für die Entwicklung {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Aktionsbündnis Angeborene Herzfehler (ABAHF) appelliert an Bundesregierung Maßnahmen zur Verbesserung zu ergreifen / Kinderherzzentren müssen wegen Pflegekräftemangels im Schnitt 30 Prozent der Intensivbetten sperren (Frankfurt a. M., 23. Mai 2019) Jährlich kommt es in Deutschlands Kinderherzkliniken zu über 23.300 Klinikaufnahmen für die Behandlung von angeborenen Herzfehlern. Gerade in der kinderkardiologischen und kinderherzchirurgischen Intensivpflege sind ein {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Nach einem Herzstillstand steht für die Wiederbelebung nur ein begrenztes Zeitfenster zur Verfügung. Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) etabliert daher ein Cardiac Arrest Center (CAC), in welchem durch ein optimales Zusammenspiel der verschiedenen Akteure die Überlebenswahrscheinlichkeit für Betroffene erhöht werden soll. Ideales Kinowetter – das denken viele, wenn es draußen stürmt und regnet. So auch Irene {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wirkstoff Apixaban, Dabigatranetexilat, Edoxaban, Rivaroxaban Die Firmen Bayer AG, Boehringer Ingelheim International GmbH, Bristol-Myers Squibb/Pfizer EEIG und Daiichi Sankyo Europe informieren in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) über die Anwendung direkter oraler Antikoagulantien (DOAK). Den Ergebnissen einer multizentrischen Studie zufolge war bei Patienten mit einer Thrombose {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Der Magenkeim Helicobacter pylori ist weltweit verbreitetes Bakterium im Magen und genetisch sehr anpassungsfähig. Das Team um DZIF-Wissenschaftler Professor Sebastian Suerbaum an der Ludwig Maximilians-Universität in München haben seine Diversität innerhalb des Magens untersucht und gezeigt, dass sich Antibiotika auf die Populationsstruktur des Erregers auswirken. Das weltweit verbreitete Bakterium Helicobacter pylori verursacht eine der häufigsten {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Sechs Helmholtz-Zentren, darunter das Deutsche Krebsforschungszentrum, erforschen zukünftig gemeinsam, wie Patientendaten sicher und effizient verarbeitet werden können. Dabei stehen das Wohl der Patienten und der Schutz ihrer Privatsphäre im Mittelpunkt. Im neuen „Helmholtz Medical Security, Privacy and AI Research Center“ (HMSP) werden Wissenschaftler aus den Bereichen IT-Sicherheit, Datenschutz, Künstliche Intelligenz und Medizin zusammenarbeiten. Gemeinsam entwickeln {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Eine DFG-geförderte klinische Phase-III-Studie unter hallescher Leitung untersucht neuroprotektive Wirkung von Nimodipin bei Behandlung des Akustikusneurinoms. Akustikusneurinome sind gutartige Tumore, die im inneren Gehörgang oder im Kleinhirnbrückenwinkel wachsen und zumeist mit einer einseitigen Hörminderung, einem Tinnitus und Schwindel auffallen. Sie können prinzipiell beobachtet, bestrahlt oder operiert werden. Ab einer gewissen Tumorgröße ist allerdings immer eine {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Studie von Greifswalder Wissenschaftlern in internationaler Fachzeitschrift veröffentlicht Die Verwendung einer elektrischen Zahnbürste beugt dem Zahnverlust vor. Dies geht aus einer Studie Greifswalder Zahnmediziner hervor, die im Journal of Clinical Periodontology veröffentlicht worden ist. Der Zahnverlust bei Nutzern elektrischer Zahnbürsten war im Schnitt ein Fünftel geringer als bei denjenigen, die konventionelle Bürsten verwenden. Die elfjährige {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) haben einen Protein-Marker gefunden, der Aufschluss über die Folgen einer Katheterablation bei Vorhofflimmern geben kann. Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Christian Meyer, Klinik für Kardiologie mit Schwerpunkt Elektrophysiologie, konnte in einer Studie nachweisen, dass bei dem Veröden von Herzmuskelgewebe und -nerven {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Laut einer Studie der WHO nimmt die Zahle der Frühgeburten in nahezu allen Ländern zu. In Deutschland wird aktuell fast jedes zehnte Kind zu früh geboren. Dies entspricht rund 63.000 Geburten vor der 37. Schwangerschaftswoche pro Jahr. Enorme Fortschritte in der Intensivmedizin haben die Überlebenschance dieser Kinder in den letzten zwei Jahrzenten deutlich verbessert, wodurch {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

EU-Projekt BRIGHTER entwickelt 3D-Biodrucksystem mit neuartiger Lichtscheiben-Lithographie. Organe künstlich zu erzeugen, ist ein hochaktuelles Forschungsthema. Künstliche Organe werden in naher Zukunft den Mangel an Organspenden ausgleichen und Tierversuche ersetzen. Zwar gibt es bereits vielversprechende Versuche mit 3D-Druckern, die eine „Bio-Tinte“ lebender Zellen verwendet, aber ein funktionsfähiges Organ ist so noch nie entstanden. Eine von Elena {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser war im Jahr 2017 schlechter als im Vorjahr. 12 Prozent lagen im „roten Bereich“ mit erhöhter Insolvenzgefahr. Auch ihre Ertragslage hat sich verschlechtert, wohl auch aufgrund der erstmals gesunkenen Anzahl stationärer Fälle. Der damit zusammenhängende Handlungsdruck dürfte weiter steigen. Zu diesen und vielen weiteren Ergebnissen kommt die fünfzehnte Ausgabe des {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →