Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

DAK-Umfrage zeigt: im öffentlichen Raum (84 Prozent) und online (78 Prozent) wird der Umgang rauer DAK-Gesundheit und Politik reagieren mit Wettbewerb „Gesichter für ein gesundes Miteinander 2025“ Bereits zum fünften Mal werden Projekte aus den Bereichen Gesundheit, Prävention und Pflege gesucht Die Mehrheit der Deutschen (61 Prozent) empfindet das soziale Miteinander im Land als „eher {…}

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Warnzeichen nicht übersehen: Sehstörungen kommen oft schleichend München – Etwa 60 Prozent der Sehschwächen im Kindesalter werden zu spät erkannt. Auch bei Erwachsenen bleiben Beeinträchtigungen des Sehvermögens oft lange unbemerkt. Dabei könnten viele Augenerkrankungen durch eine frühzeitige Behandlung aufgehalten oder zumindest gebremst werden. Die Stiftung Auge erklärt, welche Warnzeichen ernst zu nehmen sind – und {…}

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Die Ergebnisse einer systematischen Übersichtsarbeit und Metaanalyse zeigen einen Zusammenhang zwischen nachhaltigen Ernährungsweisen und Krebsrisiko. In einer systematischen Übersichtsarbeit und Metaanalyse untersuchten Forschende des Lehrstuhls für Epidemiologie und Präventivmedizin der Universität Regensburg erstmals umfassend den Zusammenhang zwischen nachhaltigen Ernährungsweisen und verschiedenen Krebsrisiken. Die internationale Analyse zeigt: Wer sich nachhaltig ernährt, hat ein geringeres Risiko für {…}

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Symposium der Korporativen Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) beim 131. Internistenkongress  Wiesbaden – Trotz eines hochentwickelten Gesundheitssystems und enormer finanzieller Mittel weist Deutschland eine im westeuropäischen Vergleich unterdurchschnittliche Lebenserwartung auf. Warum das so ist, und welchen Beitrag Künstliche Intelligenz (KI) künftig leisten kann, um die Primärprävention internistischer Erkrankungen wirksamer zu gestalten, {…}

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Medizinische Hochschule Hannover erinnert an Welttag der Händehygiene Jedes Jahr am 5. Mai ist der Welttag der Händehygiene. Das Datum, der 5.5., steht für die jeweils fünf Finger unserer Hände. Mit dem Tag möchte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) darauf aufmerksam machen, wie wichtig die Händehygiene für die Vermeidung von Infektionen ist. Es ist eine der besten {…}

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Eine aktuelle Studie belegt, dass sich bei Personen ohne Diabetes sechs Risikogruppen für kardiometabolische Komplikationen, die zuvor bei mittleren Altersgruppen identifiziert wurden, auch bei älteren Menschen nachweisen lassen. Die Forschenden des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) zeigten in Kooperation mit Helmholtz Munich zudem, dass es eine besondere Risikogruppe gibt, die sich durch die Kombination von hoher inflammatorischer {…}

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MHH-Pneumologe untersucht in ASPEN-Studie die Wirkung von Brensocatib bei Bronchiektasen-Erkrankung Bronchiektasen sind Aussackungen der Bronchien in der Lunge. In ihnen sammelt sich zäher Bronchialschleim, der sich oftmals nur schwer abhusten lässt. Dieser Sekretstau geht mit einer chronischen Atemwegsentzündung einher und bietet den perfekten Nährboden für Bakterien und andere Erreger, die diese wiederum verstärken. Die Folge {…}

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Eine neue Studie des Universitätsklinikums Freiburg untersucht die physiologischen Grundlagen von Entspannung / Teilnehmer*innen können sich ab sofort anmelden Stress kann zahlreiche Krankheiten wie Bluthochdruck oder Depressionen auslösen. Um das komplexe Phänomen „Stress“ besser zu verstehen, startet das Uni-Zentrum Naturheilkunde der Klinik für Innere Medizin II des Universitätsklinikums Freiburg eine neue Studie zur körperlichen Entspannungsfähigkeit. {…}

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Menschen mit Risikofaktoren für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes haben ein unterschiedlich hohes Risiko, Typ-2-Diabetes und Folgeerkrankungen zu entwickeln. Forschende des Instituts für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen von Helmholtz Munich an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, des Universitätsklinikums Tübingen, des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD), der Universitäten Lille und Rom haben sich die verschiedenen Untergruppen nun genauer angeschaut. {…}

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Dank moderner Analysemethoden lassen sich selbst winzigste Mengen von Schadstoffen nachweisen. Dennoch bedeutet ihr bloßes Vorkommen nicht automatisch eine Gesundheitsgefahr – entscheidend ist die Dosis. Die Unstatistik des Monats April zeigt, wie Medienberichte häufig Ängste schüren, obwohl objektiv kein Grund zur Sorge besteht. Die Unstatistik des Monats April 2025 ist die Meldung „Verbotener Weichmacher in {…}

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Aktionsbündnis Angeborene Herzfehler (ABAHF) fordert Ausbau fachgerechter psychokardiologischer Betreuungsangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit angeborenem Herzfehler (EMAH) sowie deren Angehörige/ Herzstiftungs-Vorstand: „Massiver Versorgungsengpass“. (Frankfurt a.M., 29. April 2025) Jährlich kommen 8.700 Kinder mit einem angeborenen Herzfehler in Deutschland zur Welt. Über 95 Prozent von ihnen erreichen heute Dank der Fortschritte in der Kinderherzchirurgie und {…}

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Die Krankenhäuser in Deutschland müssen in den kommenden Jahren mit weniger Personal eine deutlich steigende Zahl von hochaltrigen Patientinnen und Patienten versorgen. Auf diese doppelte demografische Herausforderung sind die Kliniken bisher nur unzureichend vorbereitet. Das zeigt der aktuelle Krankenhaus-Report 2025 zum Thema „Versorgung Hochbetagter“. Ein Schlüssel zur Lösung des Problems und zur Verbesserung der Behandlung {…}

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HIRI-Forschende entdecken neuartige Verbindung, die das Wachstum von Tumor-assoziierten Fusobakterien stoppt Fusobakterien, die zur Mundflora gehören, stehen im Verdacht, das Wachstum von Krebs zu fördern. Wissenschaftler:innen des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) arbeiten daher an innovativen Strategien, um die Ausbreitung dieser Bakterien zu hemmen. Sogenannte Antisense-Moleküle, die wie programmierbare, zielgenaue Antibiotika wirken könnten, stellen einen {…}

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