Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Düsseldorf – Das CRM Centrum für Reisemedizin weist auf mögliche Risiken für Schwangere und Paare mit Kinderwunsch hin anlässlich einer Zunahme importierter Zika-Virusinfektionen nach Thailandreisen. Auch wenn nur der Partner reist und die Schwangere in Deutschland bleibt, kann eine Zika-Infektion für das ungeborene Kind gefährlich werden. Reisende in tropische und subtropische Länder, in denen Zika {…}

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Nürnberg/Düsseldorf. Nach Jahren des Stillstands kommt wieder Bewegung in die Reanimationsversorgung in Deutschland – und zwar in die richtige Richtung: Sowohl die Quote der Wiederbelebungen durch Ersthelfende als auch die der telefonischen Anleitung zur Reanimation (Telefon-CPR) sind im Jahr 2024 gestiegen. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Deutschen Reanimationsregisters hervor, die beim heutigen Jahrestreffen {…}

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Kopfschmerzkongress der DMKG vom 23.-24. Mai 2025 in Köln Köln. Dumpf oder stechend, pochend oder drückend, plötzlich wie ein Paukenschlag: Mediziner unterscheiden rund 250 Kopfschmerzarten. Jeder Mensch kennt wahrscheinlich zumindest eine davon. Doch wie kann den Betroffenen geholfen werden? Was gibt es Neues? Unter dem Motto „Kopfschmerzversorgung verbessern!“ findet der 2. Kopfschmerzkongress der Deutschen Migräne- und {…}

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Forschende des HZI und des Universitätsklinikums Freiburg decken neue Mechanismen beim Zelleintritt von Influenzaviren auf Influenzaviren zählen zu den wahrscheinlichsten Auslösern künftiger Pandemien. Ein Forschungsteam des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und des Universitätsklinikums Freiburg hat eine Methode entwickelt, mit der die Interaktion von Viren mit Wirtszellen in einmaliger Detailtiefe untersucht werden kann. Mithilfe ihrer Neuentwicklung {…}

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Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren Frankfurt am Main – Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Laut einer aktuellen Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und weiterer internationaler Forscher können sogar 50-Jährige ihr Leben deutlich verlängern, wenn sie fünf typische Risikofaktoren ausschließen – Frauen im Schnitt um 14,5 zusätzliche Lebensjahre, Männer um 11,8 Jahre. Zu den Risikofaktoren gehören {…}

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Die roboterassistierte Entfernung von Nierentumoren führt zu weniger negativen OP-Folgen und beeinträchtigt die Lebensqualität nicht so stark wie die offene Operation. Eine eindeutige Überlegenheit der minimalinvasiven Operationsmethode konnte das Studienteam der Unikliniken Jena und Tübingen in seiner randomisierten multizentrischen Vergleichsstudie jedoch nicht belegen – nicht zuletzt, weil die Studienteilnehmenden sich gegen die offene Operation entschieden. {…}

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Wiesbaden – Typ-2-Diabetes ist nicht eine, sondern viele Krankheiten – diese Erkenntnis ist nicht neu, schlägt sich aber im Behandlungsalltag noch nicht ausreichend nieder. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) und die Deutsche Stiftung Innere Medizin (DSIM) zeichnen deshalb in diesem Jahr Dr. med. Martin Schön vom Deutschen Diabetes-Zentrum in Düsseldorf mit dem Präventionspreis {…}

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Psychologie: Veröffentlichungen in PNAS und Current Biology Der Blick bleibt klar, auch wenn ein Mensch schnell seine Blickrichtung verändert. Diese als „visuelle Stabilität“ bezeichnete unbewusste Fähigkeit ist wichtig, um Desorientierung oder Schwindel zu vermeiden. Forschende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) beschreiben nun in zwei Studien in den Fachzeitschriften Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) {…}

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Massenspektrometrie weist Bakterien ohne aufwendige Isolierung und Vermehrung nach Bei der Diagnose von Krankheiten sind Schnelligkeit und Zuverlässigkeit von entscheidender Bedeutung. Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des Imperial College London haben eine neue Methode entwickelt, um Bakterien mit bislang ungekannter Geschwindigkeit zu identifizieren. Damit kann die Wartezeit von bislang mehreren Tagen auf wenige {…}

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Wie lässt sich Alzheimer frühzeitig erkennen? Welche Präventionsansätze gibt es bereits – und wohin entwickelt sich die Forschung? Diese Fragen stehen im Zentrum des Abschlusssymposiums für das Projekt ADIS am 25. und 26. Juni 2025 bei Fraunhofer SCAI auf Schloss Birlinghoven. SANKT AUGUSTIN – »Towards Earlier Diagnosis of Alzheimer’s Disease« lautet das Motto des Abschlusssymposiums {…}

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Universitätsmedizin in Kiel und Lübeck verpflichtet sich mit Data Sharing Statement, ihre klinischen Studiendaten nach Geschlecht und Diversitätsmerkmalen differenziert bereitzustellen. Die Berücksichtigung von Geschlecht und Diversitätsmerkmalen spielt eine entscheidende Rolle in der medizinischen Forschung und Versorgung. Studien zeigen, dass Krankheitsverläufe und Therapieerfolge stark vom biologischen Geschlecht beeinflusst werden – beispielsweise betrifft Sepsis überproportional Männer, während {…}

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Lizenzierte Max-Planck-Technologie hilft Schlaganfall-Patienten Auf den Punkt gebracht Neue an Mobilgeräte angepasste Methode: Das Start-up Unternehmen JYMMiN hat eine Behandlung für Menschen mit Lähmungen der Gesichtsmuskulatur entwickelt, wie sie nach Schlaganfällen, schweren Unfällen und Erkrankungen des zentralen Nervensystems auftreten. Face Active: Die App hilft Patienten dabei, ihre Gesichtsmuskulatur schneller wieder zu mobilisieren. Von der Grundlagenforschung zur Anwendung: Face {…}

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Neue Methodik reduziert Risiken bei Hirntumoren deutlich Die Protonentherapie gilt als besonders präzise und gewebeschonende Methode zur Strahlentherapie von Hirntumoren. Doch gerade diese Präzision bringt auch Herausforderungen mit sich: Die biologische Wirksamkeit der Protonenstrahlen – also wie stark die Strahlung im Körper wirkt – kann je nach Beschaffenheit des Gewebes und Lage des Tumors variieren. {…}

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