Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Progesteron zeigte in einer Studie eine schützende Wirkung auf die Nervenzellen des Darms. Das macht Hoffnung auf einen Einsatz des Hormons gegen Parkinson. Zwischen den Nervenzellen des Magen-Darm-Trakts und denen im Gehirn und Rückenmark gibt eine gegenseitige Kommunikation. Sie lässt vermuten, dass das Nervensystem des Verdauungstrakts Einfluss auf Prozesse im Gehirn nehmen könnte, die zu {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Hausärzte setzen bereits regelmäßig verschiedene Vor-Ort-Schnelltests ein und sehen einen Nutzen in deren Anwendung, doch ein häufiger Einsatz solcher „Point-of-Care-Tests“ scheitert oft an den Kosten und Vergütungsregelungen. Das sind Ergebnisse aus einer neuen Studie von InfectoGnostics-Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Jena im Projekt „POCT-ambulant“. Die Ergebnisse der Studie wurden im Fachjournal „BMC Primary Care“ veröffentlicht (DOI: 10.1186/s12875-023-02054-0). {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

• Freiburger Forscher*innen entdecken zahlreiche unbeschriebene Stoffwechselprozesse und deren Gene durch Vergleich von Stoffwechselprodukten in Urin und Blut • Erkenntnisse ermöglichen besseres Verständnis im gesamten Körper und könnten zu neuen medizinischen Behandlungsansätzen führen • Veröffentlichung in Nature Genetics Forscher*innen der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg haben wesentliche neue Erkenntnisse über Stoffwechselprozesse in der Niere gewonnen. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Tirzepatide reduziert das Körpergewicht und verbessert den Blutzuckerstoffwechsel bei Patienten mit Adipositas und Typ-2-Diabetes. Obwohl Tirzepatide entwickelt wurde, die Rezeptoren für glucagon-like peptide-1 (GLP-1) und glucose-dependent insulinotropic polypeptide (GIP) zu aktivieren, ist der Beitrag des GIP-Rezeptors für die Stoffwechseleffekte noch nicht ganz verstanden. Forschende zeigten erstmals, dass Tirzepatide vorwiegend über den GIP-Rezeptor die Insulinausschüttung in {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Sobald die Freibäder öffnen, hat auch die Badeotitis wieder Saison. Dabei handelt es sich um eine Gehörgangsentzündung, der man grundsätzlich vorbeugen kann, die aber auch selbst leicht behandelbar ist, wie Markus Gugatschka, Vorstand der Univ.-Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde des LKH-Univ. Klinikum Graz, weiß. Wird ärztlicher Rat benötigt, empfiehlt er, diesen zuerst bei der*dem {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Patienten vor Hormontherapie können sich für die Studie melden Prostatakrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen von Männern in Deutschland. Wenn der Tumor voranschreitet und Tochtergeschwüre in anderen Organen bildet (sogenannte Metastasen), ist das Prostatakarzinom bisher nicht heilbar. Metastasen entwickeln sich meist aus einem vorangehenden sogenannten biochemischen Rezidiv, was bedeutet, dass der PSA-Wert als Tumormarker nach {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forschende der Uni Kiel und des Forschungszentrums Borstel haben mit modernen Analysemethoden relevante Varianten in bekannten Krankheitsgenen identifiziert. Die Lunge ist keineswegs steril, wie lange Zeit angenommen wurde. Tatsächlich beherbergt sie ein vielfältiges mikrobielles Ökosystem. Aus früheren Studien ist bekannt, dass Veränderungen im Lungenmikrobiom mit Krankheiten wie zystischer Fibrose, Asthma oder chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Informatiker Alessandro Wollek und Ethikforscherin Theresa Willem im Interview Künstliche Intelligenz (KI) könnte Diagnosen in der Radiologie unterstützen, allerdings ist es bisher oft schwierig, Empfehlungen der KI nachzuvollziehen. Forschende haben nun untersucht, ob und wie visuelle Darstellungen der KI-Bildauswertung – sogenannte Saliency Maps – helfen können. Im Interview erklären Alessandro Wollek, Doktorand im Bereich Informatik, {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Yap1 fördert die Neubildung von Nervenzellen und möglicherweise auch die Tumorbildung im Gehirn Wissenschaftler:innen des Instituts für Physiologische Chemie der Universitätsmedizin Mainz haben ein Schlüsselprotein bei der Neubildung von Nervenzellen im erwachsenen Gehirn identifiziert: das Protein Yap1. Sie fanden heraus, dass Yap1 dabei möglicherweise eine Doppelrolle hat. Es aktiviert einerseits die Bildung von neuen Nervenzellen. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die MHH-Kardiologie beteiligt sich am bundesweiten Projekt ACRIBiS zur besseren Risikobewertung dank strukturierter und standardisierter Daten. Die Digitalisierung im Gesundheitssektor soll die Versorgung von Patientinnen und Patienten verbessern und die Arbeitsabläufe in Kliniken und Praxen vereinfachen. Dieses Ziel verfolgt auch das großangelegte Projekt ACRIBiS. Dabei wollen 15 deutsche Forschungseinrichtungen gemeinsam die personalisierte Risikobewertung für Herz-Kreislauferkrankungen {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Baden-Baden – Der Medienpreis der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) geht in diesem Jahr an zwei Journalistinnen: Im Print-Bereich wird Dr. Christina Berndt, Wissenschaftsredakteurin bei der Süddeutschen Zeitung, für ihren Artikel über das Sexualhormon Testosteron „Männlichkeit im Blut“ ausgezeichnet. Mira Fricke, Reporterin bei der Deutschen Welle in Berlin, erhält den Preis für ihren TV-Beitrag „Wenn {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Düsseldorf – Die World Health Organisation (WHO) schätzt, dass 67 Millionen Kinder weltweit während der Pandemie wichtige Impfungen verpasst haben. Dadurch sind sie dem Risiko vermeidbarer Krankheiten wie einer Maserninfektion ausgesetzt. Die Folgen sind beispielsweise in Südafrika zu spüren, wo es vermehrt zu Masern-Ausbrüchen kam. Das CRM Centrum für Reisemedizin rät Reisenden, Standardimpfungen zu prüfen {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Weiterbildungsangebot der Deutschen Schmerzgesellschaft stärkt Expertise, von der vor allem ältere Menschen profitieren  Berlin – Ob im Krankenhaus, in der Schmerzambulanz oder in der Langzeitpflege – Pflegefachfrauen und -männer spielen eine unverzichtbare Rolle bei der Schmerztherapie. Als Teil eines interprofessionellen Teams aus Medizin, Pflege, Physiotherapie und Psychologie tragen sie zum Erfolg der Schmerzbehandlung bei. Um {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →