Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Nach Angaben eines Vereins sind in rund einem Drittel der Getreideprodukte in Europa Rückstände von  Pflanzenschutzmitteln (Pestizide) nachweisbar. Dieses Ergebnis beruft sich auf eine Auswertung von Informationen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Danach wurden in 837 von 2.234 Proben aus unverarbeitetem Getreide sowie Getreideprodukten Rückstände von Pflanzenschutzmittelwirkstoffen nachgewiesen. Das entspricht 37 Prozent. In 14 {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Zum ersten Mal in der Schweiz setzten Gefässchirurgen des USZ eine Aortenbogenprothese komplett minimalinvasiv, ohne Schnitte, über eine Leistenarterie und Zugänge in den Armen ein. Die übliche Operation hätte die schwerkranke Patientin nicht überstanden. Nun geht es ihr wieder gut. Bei gefährlichen Erweiterungen der Aorta (Hauptschlagader) oder bei einem Aortenriss wird der schadhafte Abschnitt mit {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Erhöhte Legionellennachweise: Um Patient*innen und Mitarbeiter*innen vor Legionellen zu schützen, hat das Universitätsklinikum Freiburg zahlreiche Maßnahmen zur Gefahrenabwehr umgesetzt / Es besteht keine erhöhte Infektionsgefahr Das Universitätsklinikum Freiburg hat in umfangreichen internen Untersuchungen festgestellt, dass in einem Teil der Gebäude der technische Maßnahmenwert der Trinkwasserverordnung für Legionellen überschritten wird. Aus diesem Grund wurden die seit {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die angeborene Multisystemerkrankung PCD geht mit einer schweren Atemwegs- und Lungenerkrankung einher, bei der die Flimmerhärchen in den Bronchien die Lunge nicht mehr reinigen können und dadurch chronische Infektionen begünstigt werden. Eine internationale Studie unter Beteiligung der MHH zeigt nun, wie die Lungenfunktion der Betroffenen verbessert werden könnte. In unserer Lunge sorgt ein körpereigener Reinigungsbetrieb {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Studie soll Evidenz liefern Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht, ob die Methode „Magnetische Sphinkter-Augmentation“ (MSA) bei gastroösophagealer Refluxkrankheit das Potenzial besitzt, eine Behandlungsalternative zu einer per Bauchspiegelung durchgeführten Anti-Reflux-Operation (laparoskopische Fundoplicatio = LF) oder zu anderen operativen Verfahren zu sein. Für den Vergleich {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Düsseldorf – Selbstbestimmt alt werden: Damit dieser Wunsch Wirklichkeit werden kann, ist eine frühzeitige rechtliche Vorsorge wichtig. Denn aufschieben sollte man das Thema auf keinen Fall: Anders als häufig angenommen gibt es auch in schwersten Krisensituationen kein gesetzliches Vertretungsrecht für Ehepartnerinnen oder -partner oder einen volljährigen Verwandten. Darauf weist die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Prof. Dr. Ulrich Baumann spricht im Interview über seine Arbeit mit HIV-positiven Kindern und deren Familien. Prof. Dr. Ulrich Baumann leitet seit über 20 Jahren die HIV-Kinderambulanz an der MHH. Das tut er neben seinen administrativen Tätigkeiten als geschäftsführender Oberarzt und seiner Sprechstunde für Kinder mit angeborenen Störungen des Immunsystems. Konkret betreut er 45 junge {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Studie erhebt erstmals Daten zur sozialen Teilhabe von betroffenen Familien und liefert Empfehlungen für die Politik Berlin, den 12. Oktober 2023. In Deutschland leben zwischen 320.000 und 400.000 Kinder und Jugendliche mit einer diagnostizierten lebensverkürzenden oder lebensbedrohlichen Erkrankung. Zu den Bedürfnissen, die sich aus dieser Lebenssituation ergeben, ist bisher wenig bekannt. Die Studie FamPalliNeeds des {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Auch bei schweren Schlaganfällen zeigt die Behandlung mittels eines Katheters zur Öffnung des Gefäßverschlusses Erfolge. Bei knapp 20 Prozent der behandelten Patientinnen und Patienten konnte durch ein entsprechendes Verfahren der Tod oder eine Pflegebedürftigkeit verhindert werden. Das ergab die erste Auswertung einer internationalen klinischen Studie unter Leitung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und des Universitätsklinikums Heidelberg. Ihre {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wissenschaftler der Universität Paderborn werden mit Forschungspreis ausgezeichnet Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, von der weltweit mehr als 50 Millionen Menschen betroffen sind. Zu den Hauptsymptomen gehören schwere Anfälle, die häufig mit Bewusstlosigkeit und Verletzungen einhergehen – in einigen Fällen sogar mit tödlichem Ausgang. Zwar gibt es Notfallmedikamente und Sicherheitsvorkehrungen, deren Anwendung wird durch die {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Studentin Carolin Schwarz (23) profitiert von chemo-freier Therapieoption: „Ich hatte eigentlich gerade ganz andere Sorgen und habe das erstmal ‚wegignoriert‛“, erinnert sich Carolin Schwarz an ihre erste Reaktion auf die Diagnose Brustkrebs. Sie war 21 Jahre alt, studierte in Münster und wollte für ein Auslandssemester nach Südafrika, als ihr beim Duschen ein Knubbel an ihrer {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die Kartierung von Größe und Anzahl der Zellen des Körpers gibt Einblicke in die mathematische Ordnung im menschlichen Organismus Die Zellen im menschlichen Körper haben ganz unterschiedliche Formen und Funktionen: Zellen in der Haut sehen ganz aus anders als diejenigen in Organen oder die Neuronen im Gehirn und den Nervenbahnen. Doch so verschieden sie auch {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

MSOT – eine Weiterentwicklung des Ultraschalls Mainz – Kinder, die regelmäßig Bauchschmerzen, Durchfall und Fieber haben, könnten an einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung wie Morbus Crohn leiden. Unbehandelt kann diese Erkrankung Entzündungen im gesamten Körper verursachen und das Wachstum sowie die Pubertät verzögern. Normalerweise erfordert die Diagnosestellung eine invasive Magen- oder Darmspiegelung. Eine neue, nichtinvasive und {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →