Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Wie wirkt sich der Klimawandel über Umweltzerstörung hinaus auf die Menschen aus? Eine neue, in Nature Health veröffentlichte Studie unter der Leitung von Expertinnen der Medizinschen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB und der Charité Universitätsmedizin Berlin) legt nahe, dass der Klimawandel nicht nur die Umwelt schädigt, sondern auch das Risiko sozialer Isolation erhöht und die {…}

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AF-B-STEP: Eine globale Zusammenarbeit Das neue internationale Forschungsprojekt AF-B-STEP soll erstmals systematisch erfassen, wie lange Vorhofflimmern individuell andauert (die jeweilige Vorhofflimmerlast) und feststellen, in welchem Ausmaß diese Last das Risiko für Schlaganfälle oder Herzinsuffizienz beeinflusst bzw. sich auf die Lebensqualität insgesamt auswirkt. Das Projekt soll einheitliche Standards dafür entwickeln, wie medizinische Geräte und Technologien von {…}

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– Gemeinsame Pressemitteilung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie, Plön – Neue Studie von Forschenden an CAU und MPI-EvolBio beschreibt, wie eine effizientere Proteinproduktion die Anpassung von Pilzen an den menschlichen Körper vorantreibt und zuvor harmlose Arten zu neu auftretenden Krankheitserregern machen könnte Im Zuge des globalen Wandels und den damit {…}

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Daten einer weltweiten Untersuchung belegen: Wohlbefinden und psychische Gesundheit haben in der Covid-19-Pandemie gelitten. Forschende der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel haben zusammen mit einer internationalen Autorengruppe die Schweizer Daten analysiert. Die Covid 19-Pandemie stellte das gewohnte Leben auf den Kopf. Neben gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen war auch die psychische Belastung {…}

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Neue Forschungsergebnisse geben Aufschluss über die biologischen Ursachen von Angstzuständen, einer der weltweit häufigsten psychischen Erkrankungen Eine neue im Februar 2026 in Nature Genetics veröffentlichte Studie der Texas A&M University (USA), der Dalhousie University (Kanada), des King’s College (UK) und der Universitätsmedizin Würzburg (Deutschland) zeigt: Angsterkrankungen entstehen auf dem Boden einer genetischen Vulnerabilität vergleichbar anderen {…}

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Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut in Jena, Deutschland, und der University of Tennessee Health Science Center, Memphis, USA, hat neue Erkenntnisse zum gesunden Altern des Gehirns gewonnen. Die Forschenden fanden heraus, dass das Altern – ähnlich wie beim Menschen – zu einer Anhäufung defekter Energiemoleküle im Gehirn alternder {…}

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Neue Erkenntnisse zu Gehirnaktivitäten auf Fachkongress in Dortmund Dortmund. Was können Menschen mit schweren Hirnschäden noch wahrnehmen? Was geht im Gehirn von Komapatienten vor sich? Aktuelle Studien geben Hinweise darauf, dass es bei einigen mehr sein kann, als viele Jahre lang angenommen wurde: dass ihre Gehirne tatsächlich weiter kognitiv arbeiten. Internationale Experten diskutieren die neuesten {…}

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Das Protein Dickkopf 3 spielt eine Schlüsselrolle bei der Entstehung strahlenindizierter Fibrosen – und könnte ein vielversprechendes Ziel für neue Therapien sein. Die Strahlentherapie ist eine der wichtigsten Behandlungsformen bei Krebs. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören dabei Hautschäden bis hin zu chronischen Entzündungen und Fibrosen. Solche Langzeitschäden können derzeit nur symptomatisch behandelt werden und führen {…}

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Ein neues Gel könnte resistente Bakterien in Wunden und rund um Implantate bekämpfen und gleichzeitig die Heilung fördern. In Tierversuchen mit dem von der natürlichen Immunabwehr inspirierten Hydrogel zeigen sich bereits vielversprechende Resultate. In Kürze: Ein neuartiges Hydrogel – also ein wasserbasiertes Gel – bekämpft nicht nur Bakterien, sondern beruhigt Entzündungen und fördert so aktiv {…}

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Weniger Nebenwirkungen und geringerer Aufwand durch neue Therapie Krebstherapien entwickeln sich stetig weiter. Der Fokus: eine höhere Lebensqualität und eine möglichst geringe Belastung durch die Behandlung. So könnte es bei Nierenkrebs bald einen therapeutischen Impfstoff geben. Einige Patient*innen haben nach der operativen Entfernung des Nierentumors ein hohes Risiko, dass der Krebs wiederkommt. Aktuell werden dagegen {…}

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Jahres-Pressekonferenz der DGIM Wiesbaden – Frauen und Männer können bei denselben Erkrankungen unterschiedliche Symptome entwickeln, unterschiedliche Risiken haben und unterschiedlich auf die gleichen Therapien ansprechen. Doch Forschung, Leitlinien und Versorgung bilden diese Realität noch zu selten ab. Auf der Jahres-Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) machten Expertinnen und Experten vergangene Woche deutlich, {…}

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Forschende aus Köln zeigen im Modellorganismus Caenorhabditis elegans mit Hilfe einer Alternsuhr, dass Nervenzellen unterschiedlich altern. Sie identifizieren sowohl Ursachen des Alterns als auch Moleküle, die das Nervensystem im Alter gesund halten / Veröffentlichung in „Nature Aging“ Der Fadenwurm Caenorhabditis elegans hat ein einfaches Nervensystem, das aus 302 Neuronen besteht. Das menschliche Gehirn mit seinen {…}

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Eine Frankfurter Studie zeigt: Vorurteile durch medizinisches Personal halten Menschen mit Suchterkrankungen von medizinischer Hilfe ab. Stigmatisierung durch medizinisches Personal erschwert oder verhindert notwendige Behandlungen von Menschen mit Suchterkrankungen. Das zeigt erstmals eine Studie der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Frankfurt, die im renommierten „The Lancet Regional Health – Europe“ veröffentlicht {…}

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