Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Atherosklerose entsteht, wenn sich über viele Jahre Ablagerungen, sogenannte Plaques, in den Wänden der Blutgefäße bilden. Besonders gefährlich wird es, wenn diese Plaques instabil werden und aufreißen: Dann können sich Blutgerinnsel bilden, die Gefäße verschließen und so einen Herzinfarkt oder Schlaganfall auslösen. Ein Forschungsteam der Universitätsmedizin Leipzig hat einen bislang unbekannten Mechanismus entdeckt, der zur {…}

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Auswertung von 43.214 Erkrankten aus acht deutschen Krebsregistern: Die Fünf-Jahres-Wahrscheinlichkeit für ein invasives krankheitsfreies Überleben liegt bei 82,9 Prozent. Die Prognose hing deutlich von Tumorgröße, Lymphknotenbefall und Grading ab. Lübeck – Wie ist die Prognose von Menschen mit der häufigsten Form des frühen Brustkrebses im Versorgungsalltag in Deutschland? Das zeigt eine neue Auswertung bevölkerungsbezogener Daten {…}

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Ein am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) entwickelter Algorithmus berechnet die individuelle Wahrscheinlichkeit für einen Herzinfarkt. Jetzt ist der ACS Pathfinder als Medizinprodukt der Klasse IIb CE-zertifiziert. Eine vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) finanzierte Studie untersucht als Nächstes den Einsatz im klinischen Alltag. Brustschmerzen gehören zu den häufigen Gründen, warum Menschen in eine Notaufnahme kommen. Dahinter {…}

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Rhabdomyosarkome sind die häufigsten Weichteiltumore bei Kindern, mesenchymalen Ursprungs und Skelettmuskelzellen ähnlich. Bei alveolarem und embryonalem Rhabdomyosarkom ist die prinzipiell mögliche Differenzierung der Tumorzellen zu postmitotischen Skelettmuskelzellen gehemmt. Die Differenzierung proliferierender Tumorzellen in sich nicht mehr teilende Myotuben oder Muskelfasern könnte ein neuer unterstützender Therapieansatz sein. Julia von Maltzahns Team (BTU Cottbus-Senftenberg, Leibniz Institut für {…}

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Immuntherapien, insbesondere die CAR-T-Zelltherapie, haben die Krebsbehandlung in den vergangenen Jahren vor allem bei bestimmten Formen von Leukämien und Lymphomen grundlegend verändert. Dennoch sprechen nicht alle Tumore gleichermaßen auf die Behandlung an. Warum das so ist und wie sich der Therapieerfolg etwa durch das Darmmikrobiom gezielt verbessern lässt, ist häufig unklar. Eine neue multizentrische Studie {…}

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HZI-Team entwickelt ein computergestütztes Verfahren zur genauen Identifizierung und Bestandsabschätzung von Mikroorganismen Bei akut lebensbedrohlichen Infektionen kann die schnelle Charakterisierung der Mikroorganismen in einer Probe entscheidend für die Diagnose und erfolgreiche Behandlung sein. Computergestützte Werkzeuge, die als taxonomische Profiler bezeichnet werden, können diese Aufgabe übernehmen. Dazu vergleichen sie die sequenzierten Metagenomdaten aus der zu untersuchenden {…}

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Mit einem neuen Linearbeschleuniger der neuesten Generation baut das Universitätsspital Zürich (USZ) seine führende Rolle in der hochpräzisen Strahlentherapie weiter aus. Die Technologie ermöglicht schnellere und individuell angepasste Krebsbehandlungen und eröffnet zusätzliche Möglichkeiten bei der Bestrahlung komplexer Tumoren und Metastasen. Als eines der ersten Spitäler weltweit nimmt das USZ in diesen Tagen einen Linearbeschleuniger der {…}

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Operieren mit dem OP-Roboter ist in vielen großen chirurgischen Zentren längst etabliert. Seit dem Amtsantritt von Klinikdirektor Prof. Lars Hanker vor zwei Jahren nutzt auch die Frauenklinik des UKM (Universitätsklinikum Münster) das da Vinci©-System. Vor allem bei komplexen Eingriffen bietet die Robotik Vorteile – etwa bei tief infiltrierender Endometriose, wenn die Erkrankung auch angrenzende Organe {…}

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Die Entstehung von Therapieresistenzen ist eine der zentralen Herausforderungen der modernen Krebs- und Antibiotikatherapie. Neue Therapieansätze versuchen die Ausbreitung von Resistenzen durch das gezielte Timing von Behandlungszyklen einzudämmen. Forscher*innen des Max-Planck-Zentrums für Physik und Medizin (MPZPM) haben nun gezeigt, wie ein besseres Verständnis der physikalischen Prozesse in wachsenden Tumoren und mikrobiellen Biofilmen zum Erfolg „evolutionsbasierter“ {…}

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Wenn Diäten ins Leere laufen Berlin – Manche Menschen nehmen trotz Kalorienreduktion deutlich schwerer ab als andere. Ein Grund könnte sein, dass ihr Körper den Energieverbrauch stärker drosselt. Auf der 13. Tagung des Verbands der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) am 19. September 2026 ordnete Privatdozent Dr. med. Tim Hollstein vom Universitätsklinikum {…}

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Internationale Forschungsgruppe entdeckt das Protein HERC4 als Schlüsselkomponente in Signalwegen des programmierten Zelltods, welcher verantwortlich für die Auslösung von Entzündungserkrankungen ist. Die Entdeckung eröffnet neue therapeutische Ansätze für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Rheuma und Schuppenflechte, sowie für entzündungsbedingte Arten von Krebs / Veröffentlichung in „Nature Structural and Molecular Biology“ Ein internationales Forschungsteam hat einen bisher unbekannten Mechanismus {…}

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Forschende am Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg und am St. Jude Children’s Research Hospital in Memphis haben eine mögliche neue Schwachstelle bei Medulloblastomen, den häufigsten bösartigen Hirntumoren bei Kindern, entdeckt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fanden heraus, dass ein bestimmtes Protein Tumorzellen offenbar dabei unterstützt, in einem unreifen Zustand zu bleiben und weiter zu wachsen. Schalteten sie dieses Protein {…}

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Immer mehr Menschen nutzen KI-Chatbots, um über persönliche und psychische Probleme zu sprechen. Welche Risiken damit verbunden sind, haben Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen untersucht und als Übersichtsartikel in npj Digital Medicine veröffentlicht. Die Forschenden sichteten dafür mehr als 3.100 Veröffentlichungen und werteten 119 Arbeiten detailliert aus. Die Forschenden haben die Risiken in {…}

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