Aktuelle Studien- und Forschungsergebnisse
Azithromycin zusätzlich zur Standardbehandlung wirkte sich bei Patienten mit milder bis moderater COVID-19 nicht positiv auf das Risiko für Krankenhauseinweisungen und Todesfälle aus. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in einer offenen, randomisierten Studie, in der sie Patienten mit alleiniger Standardbehandlung und Patienten mit Azithromycin + Standardbehandlung verglichen.
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Wissenschaftler stellen in einem systematischen Review mit Meta-Analyse fest, dass Ivermectin mit einer geringeren Mortalität einherging. Die Evidenz war jedoch niedrig, so dass weitere Forschung diesbezüglich nötig ist.
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Statine senkten das Risiko von hospitalisierten COVID-19-Patienten, während des Krankenhausaufenthaltes zu sterben. Subgruppen-Analysen zeigten, dass dies jedoch nur bei Patienten mit Diabetes, nicht aber bei Patienten ohne Diabetes der Fall war.
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Adipositas erhöhte nicht nur das Risiko, an COVID-19 zu erkranken, sondern auch das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in ihrem systematischen Review mit Meta-Analyse, in der sie 54 Studien aus 10 verschiedenen Ländern einbezogen.
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Die erste Schulschließung in Deutschland hatte keine unmittelbaren negativen Auswirkungen auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität von Jugendlichen. Langzeitdaten sind nötig, um auch mögliche langfristige Folgen einschätzen zu können.
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Hier finden Sie aktuelles aus Forschung und Wissenschaft zu folgenden Themen:
Bisher wurde häufig über die Immunantwort in Form von Antikörperproduktion nach der Impfung mit dem Pfizer/BioNTech Impfstoff BNT162b2 berichtet. In dieser Studie wurde untersucht, wie sich die gebildeten Antikörper 3 Monate nach der Impfung verhalten. Die Immunantwort wurde dabei bei Mitarbeitern des Gesundheitswesens untersucht, die schon beide Impfungen mit BNT162b2 erhalten haben.
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Eine symptomlose oder milde SARS-CoV-2-Infektion hatte keine Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit von Frauen und die Ergebnisse einer Behandlung mit assistierter Reproduktionstechnologie. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler beim Vergleich von Frauen mit und ohne vorangegangene COVID-19-Erkrankung.
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Adipositas erhöhte nicht nur das Risiko, an COVID-19 zu erkranken, sondern auch das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in ihrem systematischen Review mit Meta-Analyse, in der sie 54 Studien aus 10 verschiedenen Ländern einbezogen.
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Eine Erkrankung an COVID-19 hatte keine dauerhaften Auswirkungen auf die CED-Aktivität. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler, indem sie die Krankheitsaktivität vor COVID-19 mit der nach COVID-19 miteinander verglichen.
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COPD, nicht aber Asthma ging mit einem erhöhten Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf einher. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in einer Meta-Analyse mit 37 Studien.
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Wissenschaftler untersuchten, wie wirksam die Corona-Impfung bei Patienten mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung ist. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass ein vollständiger Impfstatus gut vor Infektionen mit SARS-CoV-2 schützte. Die Wirksamkeit lag Berechnungen zufolge bei etwa 80 %.
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Wie sicher sind die Impfungen gegen das neue Coronavirus? Dies wurde mit Hilfe eines neuronalen Netzwerks automatisch aus 1,2 Millionen medizinischen Aufzeichnungen zu mehr als 130 000 Menschen ermittelt. Personen, die mit den mRNA-Vakzinen geimpft wurden, suchten demnach häufiger wegen klassischer Impfreaktionen medizinische Hilfe, tauchten jedoch nicht häufiger als ungeimpfte Personen in der Notaufnahme auf. Auch außerhalb der klinischen Studien konnte somit die Sicherheit und Verträglichkeit der Impfstoffe bestätigt werden.
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Interferon ist schon seit den Anfängen der Coronavirus-Pandemie als möglicher therapeutischer Wirkstoff bei COVID-19 diskutiert worden. Forscher führten nun einen systematischen Review durch, um die Wirksamkeit und Sicherheit von Beta-Interferon (IFN-β) bei Patienten mit bestätigter COVID-19-Diagnose zu ermitteln. In 8 Studien zeigte sich eine erhöhte Entlassungsrate, geringere Sterblichkeit und reduzierte Viruslast bei Patienten mit COVID-19. Auch bei schweren Verläufen schien die Behandlung vorteilhaft zu sein. Allerdings fehlen große, randomisierte Studien für klare Einschätzungen, wie viel Vorteil IFN-β bei COVID-19 bringen kann.
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