Corona

Aktuelle Studien- und Forschungs­ergebnisse

Chinesische Forscher untersuchten, wie lange 56 genesene COVID-19-Patienten Antikörper gegen das neue Coronavirus aufwiesen, wie gut sich ihre Lungen und die Herz-Lungen-Funktion langfristig von der Erkrankung erholten. Ein Großteil der Patienten zeigte noch nach einem Jahr deutliche Einschränkungen in Lungenfunktionstests, obwohl sich die Lunge im bildgebenden CT meist geklärt hatte. Jeder dritte schwer erkrankte Patient entwickelte zudem eine Lungenfibrose. Gleichzeitig wiesen die Genesenen selbst noch nach einem Jahr einen stabilen Antikörper-Spiegel auf.

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Wie gut ein bevölkerungsweiter Schutz vor dem neuen Coronavirus mit Hilfe von Impfungen erreicht werden kann, hängt auch davon ab, wie effektiv die Impfung verhindert, dass Personen bei einer Infektion infektiös sind. Dies wurde in Israel mit 9 650 Klinik-Mitarbeitern untersucht. Bei Personen, die trotz Impfung infiziert wurden, war demnach die Viruslast deutlich geringer als bei ungeimpften Personen. Die Impfung senkte damit das Risiko einer weiteren Übertragung der Viren deutlich.

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Bisher wurde häufig über die Immunantwort in Form von Antikörperproduktion nach der Impfung mit dem Pfizer-BioNTech Impfstoff BNT162b2 berichtet. In dieser Studie wurde untersucht, wie sich die gebildeten Antikörper 3 Monate nach der Impfung verhalten. Die Immunantwort wurde dabei bei Mitarbeitern des Gesundheitswesens untersucht, die schon beide Impfungen mit BNT162b2 erhalten haben.

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Azithromycin zusätzlich zur Standardbehandlung wirkte sich bei Patienten mit milder bis moderater COVID-19 nicht positiv auf das Risiko für Krankenhauseinweisungen und Todesfälle aus. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in einer offenen, randomisierten Studie, in der sie Patienten mit alleiniger Standardbehandlung und Patienten mit Azithromycin + Standardbehandlung verglichen.

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Bisher wurde häufig über die Immunantwort in Form von Antikörperproduktion nach der Impfung mit dem Pfizer/BioNTech Impfstoff BNT162b2 berichtet. In dieser Studie wurde untersucht, wie sich die gebildeten Antikörper 3 Monate nach der Impfung verhalten. Die Immunantwort wurde dabei bei Mitarbeitern des Gesundheitswesens untersucht, die schon beide Impfungen mit BNT162b2 erhalten haben.

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