Aktuelle Studien- und Forschungsergebnisse
Amerikanische Wissenschaftler analysierten in zwei USA-weiten Online-Umfragen, wie viele Befragte dem Arzt etwas medizinisch Relevantes verheimlichten. Thema war meistens die eigene Meinung zur ärztlichen Entscheidung oder Verständnisfragen. Typischerweise wurde dies verheimlicht, um Belehrungen und Vorhaltungen zu vermeiden. Offenbar besteht also Verbesserungsbedarf bei der Kommunikation zwischen Arzt und Patienten, die schließlich als ‚Team Gesundheit‘ für beste Behandlungsergebnisse eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten sollten.
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DGP – Probiotikum kann laut neuerer Studienergebnisse CED-Symptome reduzieren. Es entfaltet seine Wirksamkeit wahrscheinlich über Modulation des Mikrobioms und der Zytokinausschüttung. Die Wirksamkeit von Probiotika zur Induktion und Aufrechterhaltung einer Remission bei chronisch entzündlicher Darmerkrankung (CED) ist umstritten. Eine aktuelle Studie aus Indien hat nun die Wirkung des probiotischen Stammes Bacillus clausii UBBC-07 auf {…}
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Wissenschaftler untersuchten die Sicherheit und Wirksamkeit des Adalimumab-Biosimilars ADP 501 bei Patienten mit Morbus Crohn. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass ADP 501 sicher, wirksam und mit dem Originalpräparat Adalimumab austauschbar ist.
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Wer sich und seiner Gesundheit etwas Gutes tun will, sollte mit dem Rauchen aufhören. Da dies jedoch nicht immer leicht ist, stehen Arzneimittel zur Verfügung, die bei der Rauchentwöhnung helfen sollen. In der vorliegenden Studie untersuchten Wissenschaftler, wie sich drei solcher Arzneimittel auf das Herz-Kreislauf-Risiko auswirkten. Sie kamen zu dem Schluss, dass diese das Herz-Kreislauf-Risiko nicht erhöhten.
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Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa sind nicht selten von Blutarmut, die aufgrund von Eisenmangel entsteht, betroffen. Wissenschaftler zeigten in der vorliegenden Studie, dass die Betroffenen von Infusionen mit Eisen-Isomaltose profitieren konnten. Diese erhöhten nämlich die Hämoglobin-Werte und linderten die Krankheitssymptome der Patienten.
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Hier finden Sie aktuelles aus Forschung und Wissenschaft zu folgenden Themen:
Patienten mit chronischer Darmentzündung, die sich in Remission befanden und unter starker Fatigue litten, konnten von einem 12-wöchigen Trainingsprogramm bestehend aus Aerobic und Krafttraining profitieren. Am Ende des Trainingsprogramms litten die Patienten weniger unter der Fatigue und hatten eine bessere gesundheitsbezogene Lebensqualität.
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Die Inzidenz für entzündliche Darmerkrankungen bei Patienten mit Psoriasis ist gering. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Patienten Interleukin-17-Inhibitoren einnahmen oder nicht.
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Wissenschaftler untersuchten in einer Phase-2-Studie die Sicherheit und Wirksamkeit von Upadacitinib bei der Behandlung von Morbus Crohn. Sie stellten fest, dass hohe Dosen Upadacitinib die Chancen auf eine endoskopische Remission erhöhten. Allerdings erhöhte Upadacitinib zugleich das Risiko für Infektionen. Weitere Studien müssen nun zeigen, ob sich Upadacitinib zukünftig für die Behandlung von Morbus Crohn eignen könnte.
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Der Calprotectin-Wert drei Monate nach der Morbus Crohn-Operation gab Hinweise auf das Rückfallrisiko der Patienten. Ein Wert von unter 65 μg/g ging mit einer besseren Prognose einher.
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Die exklusive enterale Ernährungstherapie konnte bei den meisten Kindern mit neu diagnostiziertem Morbus Crohn eine Remission einleiten. Wissenschaftler identifizierten in der vorliegenden Studie die Kinder, die besonders von dieser Ernährungstherapie profitierten.
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Eine chronische Darmentzündung – vor allem Colitis ulcerosa – erhöhte das Risiko für Prostatakrebs. Zu diesem Ergebnis kamen die Wissenschaftler in der vorliegenden Studie.
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Wissenschaftler stellten beim Vergleich mit einem Placebo fest, dass Patienten mit einer milden bis moderaten Colitis ulcerosa von einer Kombination aus Prä- und Probiotika profitieren konnten. Das galt vor allem dann, wenn die Patienten schon länger an Colitis ulcerosa litten.
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Italienische Wissenschaftler haben in einer aktuellen Studie die Wirksamkeit von Ustekinumab (UST) und Vedolizumab (VDZ) bei Patienten mit Morbus Crohn (MC) als biologische Drittlinientherapie untersucht.
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