Aktuelle Studien- und Forschungsergebnisse
Die Ergebnisse eines systematischen Reviews mit Metaanalyse über 3 Studien zeigten, dass eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining bestimmte metabolische Marker bei postmenopausalen Menschen mit Typ-2-Diabetes verbessern kann, insbesondere die Insulinresistenz. Der Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) blieb jedoch unverändert.
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Aktuelle Studienergebnisse zeigen, dass der Verzehr von Vollfettjoghurt im Vergleich zu fettfreiem Joghurt die Blutzuckerkontrolle und die Regulation von Stoffwechselhormonen bei Menschen mit Prädiabetes positiv beeinflussen kann.
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GLP-1-Rezeptor-Agonisten kommen in der Therapie von Typ-2-Diabetes zum Einsatz. Aktuelle Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass sie zudem das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs reduzieren könnten, insbesondere bei Menschen mit Adipositas und bei Rauchern. Kombinationstherapien mit GLP-1RA waren mit einem niedrigerem Risiko als Monotherapien assoziiert.
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Hier finden Sie aktuelles aus Forschung und Wissenschaft zu folgenden Themen:
Neue Studiendaten zeigen, dass Menschen mit Typ-2-Diabetes eine deutlich schlechtere Mundgesundheit haben als gesunde Menschen. Das Alter und Geschlecht der Probanden hatte keinen Einfluss auf den Zusammenhang zwischen Diabetes und Mundgesundheit. Es wird betont, dass die Datenqualität gering ist und hochqualitative Studien mit passenden Kontrollgruppen fehlen.
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Der häufige Konsum stark verarbeiteter Lebensmittel steht laut aktueller Forschungsergebnisse in eindeutiger Verbindung mit zahlreichen chronischen Erkrankungen und psychischen Störungen. Besonders überzeugende Belege wurden für eine Verschlechterung der Nierenfunktion sowie Atemprobleme bei Kindern gefunden. Auch Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Übergewicht, Adipositas und psychische Störungen sind stark mit dem Verzehr dieser Produkte assoziiert. Der Konsum von stark verarbeiteter Lebensmittel hatte keine gesundheitlichen Vorteile.
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Eine Diabeteserkrankung erhöht das Risiko für Schlaganfälle. Eine aktuelle Studie konnte nun zeigen, dass Metformin, wenn es vor einem Schlaganfall eingenommen wird, die Schwere des Schlaganfalls verringern und die Überlebensrate sowie die langfristigen Ergebnisse verbessern kann.
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Aktuelle Studien zeigen eine hohe, aber variierende Prävalenz von subklinischer Hypothyreose bei Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS). Eine aktuelle Metaanalyse von 29 Studien ergab eine Prävalenzrate von fast 20 %. Zudem wurde festgestellt, dass Frauen mit PCOS und subklinischer Hypothyreose eine erhöhte Insulinresistenz aufweisen. Die Ergebnisse betonen die Wichtigkeit regelmäßiger Schilddrüsenuntersuchungen für Frauen mit PCOS, so die Autoren.
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Menschen mit diabetesbedingten Fußgeschwüren müssen häufig im Krankenhaus behandelt werden und haben ein erhöhtes Risiko für Amputationen. Wissenschaftler untersuchten deshalb den Einfluss eines speziellen Beintrainings auf den Blutzuckerspiegel, die Wundheilung und das allgemeine Wohlbefinden von Menschen mit Typ-2-Diabetes und diabetischem Fußsyndrom.
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Eine Bevölkerungsweite Kohortenstudie mit 33 733 Patienten mit Typ-2-Diabetes fand, dass moderate oder hohe körperliche Aktivität mit niedrigerem Darmkrebsrisiko in dieser Patientengruppe assoziiert ist. Information zur körperlichen Aktivität könnte zudem einen Beitrag zur Einschätzung des individuellen Krebsrisikos und entsprechendem Bedarf an Vorsorgeuntersuchungen oder weiteren Präventionsmaßnahmen leisten.
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Eine aktuelle Studie hat untersucht, wie die Schlafdauer und Schnarchfrequenz mit dem Risiko für Typ-2-Diabetes (T2D) bei Menschen mit einer Vorgeschichte von Schwangerschaftsdiabetes zusammenhängen. Die Ergebnisse zeigten, dass eine kurze Schlafdauer und regelmäßiges Schnarchen signifikant mit einem erhöhten Risiko für T2D assoziiert sind.
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Aktuelle Studiendaten zeigten, dass Semaglutid die Gehstrecke von Menschen mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) und Typ-2-Diabetes deutlich verbessern kann. Die maximale Gehstrecke stieg im Vergleich zur Placebogruppe signifikant an. Zudem wurden Lebensqualität und Symptome der Teilnehmer positiv beeinflusst.
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Eine neue Studie aus den USA zeigte, dass der regelmäßige Konsum von Mangos die Insulinempfindlichkeit bei übergewichtigen Menschen mit chronischen Entzündungen verbessern kann. Dies unterstreicht den Nutzen von Mangos als Bestandteil einer gesunden Ernährung.
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Eine aktuelle Studie untersuchte die Determinanten für einen neu auftretenden Diabetes nach COVID-19 (NODAC). Nach 6 Monaten wurde ein Follow-Up durchgeführt. Faktoren wie ein höherer BMI und Anzeichen für eine Insulinresistenz sagten das Fortbestehen von NODAC nach 6 Monaten voraus.
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