Neues aus Forschung und Wissenschaft

Prostatakrebs

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Aktuelles Thema:

Aktuelle Studien

Das Problem bei der Behandlung von fortgeschrittenem Prostatakrebs mit Hormon- oder Chemotherapie ist die häufig auftretende Entwicklung von Resistenzen, d. h. die Therapie wird unwirksam und die Krebserkrankung schreitet fort. Kommt es zum Krankheitsfortgang unter hormoneller Therapie, bei der die männlichen Geschlechtshormone auf kastrationsähnliches Niveau gesenkt werden, spricht man von kastrationsresistentem Prostatakrebs. Bei der Entwicklung[…]

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Prostatakrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern. Besonders im fortgeschrittenen Stadium der kastrations-resistenten Form des Prostatakrebses, also wenn die hormonelle Therapie zur Absenkung der männlichen Geschlechtshormone auf kastrationsähnliches Niveau, unwirksam geworden ist, sind die bisher verwendeten Prognosefaktoren zum Abschätzen des Krankheitsverlaufs noch unzureichend.[…]

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Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakrebs werden oftmals mit einer Hormonellen Therapie (Hormonentzug) behandelt, um die männlichen Geschlechtshormone (Androgene) auf kastrationsähnliches Niveau zu senken und somit das Tumorwachstum zu bremsen. Kommt es dennoch zu einem Krankheitsfortgang, spricht man von kastrationsresistentem Prostatakrebs. Die Tumore […]

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Das Prostatakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung und zählt trotz neuer Behandlungsmöglichkeiten immer noch zur dritthäufigsten Krebstodesursache bei Männern in Deutschland. Im Allgemeinen hat sich die medikamentöse Hormontherapie zur Absenkung der männlichen Geschlechtshormone auf ein Niveau, das dem Kastrationsbereich entspricht, als wirksam gezeigt […]

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