Neues aus Forschung und Wissenschaft

Prostatakrebs

Zu folgenden Themen finden Sie Aktuelles aus Forschung und Wissenschaft:

Aktuelles Thema:

Aktuelle Studien

Sich bei mehreren Möglichkeiten für eine Therapie zu entscheiden, ist nicht immer leicht und oftmals fühlen sich Patienten überfordert, wenn ihnen die Wahl überlassen wird. Dennoch lohnt es sich, bei der Therapiewahl aktiv mitzuentscheiden, wie die vorliegende Studie zeigte. Männer, die aktiv darüber mitentschieden, wie der lokal begrenzte Prostatakrebs behandelt werden sollte, waren nämlich bezüglich der Therapiewahl seltener unentschlossen und bereuten diese seltener als Patienten, die die Entscheidung allein dem behandelnden Arzt überließen.

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Amerikanische Wissenschaftler analysierten in zwei USA-weiten Online-Umfragen, wie viele Befragte dem Arzt etwas medizinisch Relevantes verheimlichten. Thema war meistens die eigene Meinung zur ärztlichen Entscheidung oder Verständnisfragen. Typischerweise wurde dies verheimlicht, um Belehrungen und Vorhaltungen zu vermeiden. Offenbar besteht also Verbesserungsbedarf bei der Kommunikation zwischen Arzt und Patienten, die schließlich als ‚Team Gesundheit‘ für beste Behandlungsergebnisse eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten sollten.

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Depressionen stehen in einem engen Zusammenhang mit anderen Erkrankungen. Viele an KHK oder Krebs erkrankte Patienten entwickeln Depressionen, die sich negativ auf den Krankheitsverlauf auswirken können. Forscher fanden nun heraus, dass Krebspatienten und KHK-Patienten eine schlechtere Prognose hatten, wenn sie schon vor der Diagnose an Depressionen erkrankt waren.

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In der vorliegenden Studie untersuchten die Wissenschaftler, welchen Einfluss der Zeitpunkt, an dem Metastasen auftraten oder der Prostatakrebs kastrationsresistent wurde, auf die Prognose der Patienten hatte. Sie stellten fest, dass ab dem Zeitpunkt, an dem der Prostatakrebs kastrationsresistent war, die durchschnittliche Lebenszeit bei allen Patientengruppen im Durchschnitt gleich und somit unabhängig davon war, wann die Patienten Metastasen entwickelt hatten. Da der Zeitpunkt der Metastasen-Bildung den Zeitpunkt, an dem der Prostatakrebs kastrationsresistent wurde, beeinflusste, hatte auch dieser einen Einfluss auf die Prognose der Patienten.

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Wenn der Prostatakrebs bereits Metastasen gebildet hat und nicht mehr auf die klassische Hormontherapie anspricht, stehen noch weitere Behandlungsmethoden zur Verfügung. Diese können die Erkrankung jedoch nur für eine gewisse Zeit aufhalten. Daher wird immer weiter nach Wirkstoffen geforscht, auf die nach dem Scheitern einer Therapie zurückgegriffen werden kann. 117Lu-PSMA-617 ist in diesem Zusammenhang ein vielversprechender Kandidat, wie die Forscher in dieser Studie zeigten.

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Wenn der Prostatakrebs nicht mehr auf die klassische Hormontherapie anspricht, kann eine neuartige Hormontherapie mit den Wirkstoffen Enzalutamid oder Abirateronacetat helfen. In der vorliegenden Studie fanden die Wissenschaftler heraus, dass die Patienten von diesen Therapien am meisten profitieren, wenn sie Veränderungen in bestimmten Genen aufwiesen. Es handelt sich hier jedoch um eine kleine Studie. Daher ist weitere Forschung nötig.

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Wieso kommt es bei manchen Cannabisnutzern zu psychotischen Erfahrungen, bei anderen aber nicht? In einer Zwillings- und Geschwisterstudie mit Vergleich des Cannabiskonsums fanden Forscher einen starken Beitrag der Veranlagung zur psychotischen Nebenwirkung von Cannabis. Allerdings war auch die Nutzungsfrequenz ein Risikofaktor. Die Ergebnisse bieten damit eine Diskussionsgrundlage auch für Legalisierungsdebatten: mit hoher Häufigkeit der Nutzung geht offenbar ein höheres Risiko für psychische Nebenwirkungen einher.

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Wer sich und seiner Gesundheit etwas Gutes tun will, sollte mit dem Rauchen aufhören. Da dies jedoch nicht immer leicht ist, stehen Arzneimittel zur Verfügung, die bei der Rauchentwöhnung helfen sollen. In der vorliegenden Studie untersuchten Wissenschaftler, wie sich drei solcher Arzneimittel auf das Herz-Kreislauf-Risiko auswirkten. Sie kamen zu dem Schluss, dass diese das Herz-Kreislauf-Risiko nicht erhöhten.

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Zusammenfassend fand die vorliegende Studie grundlegend Akzeptanz der Patienten gegenüber der Nutzung von Schrittzählern zur Unterstützung der Therapie und Ermittlung von Funktionalität und Einschränkungen. Die Methode konnte behandelnde Ärzte darin unterstützen, depressive Symptome, Erschöpfung und Lebensqualität zu bestimmen und kann damit die umfassende Behandlung der Patienten erleichtern. Weitergehende Studien mit Schrittzähler-Unterstützung sollten nun folgen.

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Männer mit Prostatakrebs hatten ein geringeres Sterberisiko, wenn sie verheiratet waren. Dies war das Ergebnis der vorliegenden Studie. Auffällig war außerdem, dass sich verheiratete Männer häufiger einer Prostatakrebs-Operation unterzogen und seltener mit einem aggressiven Prostatakrebs diagnostiziert wurden. Diese Umstände könnten zum Teil den Überlebensvorteil der verheirateten Männer erklären.

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Unverheiratete Personen hatten ein größeres Risiko, dass sich der Krebs bei der Diagnose bereits im fortgeschrittenen Stadium befand, als verheiratete Personen. Zu diesem Ergebnis kamen die meisten Studien, die sich mit dem Zusammenhang zwischen der Ehe und dem Krebsstadium bei der Diagnose beschäftigt hatten. Dieser Zusammenhang konnte bei vielen verschiedenen Krebsarten beobachtet werden und ist daher von Bedeutung, da die Heilungschancen maßgeblich von dem Stadium der Erkrankung abhängen.

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Wenn der PSA-Wert nach einer Prostatakrebs-Operation wieder ansteigt, besteht mit einer anschließenden Strahlentherapie noch immer die Möglichkeit einer Heilung. Unter welchen Umständen die anschließende Strahlentherapie besonders erfolgreich ist, untersuchten Wissenschaftler in der vorliegenden Studie. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass die Patienten davon profitieren konnten, wenn die Bestrahlung zeitnah begonnen wurde.

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Nicht selten kommt es nach einer Prostatakrebs-Operation zu einem erneuten Anstieg des PSA-Wertes (biochemisches Rezidiv). Wenn das biochemische Rezidiv bereits im ersten Jahr nach der Operation auftrat, hatten die Patienten eine schlechtere Prognose als wenn die Patienten erst zu einem späteren Zeitpunkt von einem erneuten PSA-Anstieg betroffen waren. Zu diesem Ergebnis kam die vorliegende Studie.

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Wissenschaftler untersuchten in der vorliegenden Studie, ob Prostatakrebs-Patienten mit einem erhöhten Risiko davon profitieren, wenn sie sich nach der Prostataentfernung vorsorglich einer Chemotherapie unterzogen. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass dies nicht der Fall ist. Patienten, die sich der anschließenden Chemotherapie aussetzten, hatten nämlich kein niedrigeres Rückfall-Risiko als Patienten, die auf die Therapie verzichteten.

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Es gibt bereits viele verschiedene Behandlungsmöglichkeiten gegen Prostatakrebs. Oftmals schreitet die Erkrankung trotz dieser Behandlung jedoch nach einer gewissen Zeit weiter fort. Daher wird immer weiter nach neuen Behandlungsmöglichkeiten geforscht. Erste vielversprechende Ergebnisse lieferte eine spezielle Immuntherapie. Dieser Ansatz steckt derzeit zwar noch in den Kinderschuhen, gibt aber Grund zur Hoffnung.

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Viele Männer mit Prostatakrebs greifen zu pflanzlichen Arzneimittel, um das Fortschreiten der Erkrankung hinauszuzögern. Die Wirksamkeit dieser Präparate ist jedoch noch nicht hinreichend belegt. Erste Ergebnisse zeigen einen leichten Trend zu einem verzögerten Krankheitsfortgang, wenn pflanzliche Arzneimittel eingenommen wurden. Dieser Trend muss jedoch noch im großen Maßstab überprüft und bestätigt werden.

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Olaparib wird bei anderen Krebsarten bereits erfolgreich eingesetzt. Die vorliegende Studie zeigte, dass vermutlich auch Patienten mit einem weit fortgeschrittenen Prostatakrebs von diesem Wirkstoff profitieren könnten. Allerdings war dessen Anwendung auch mit Nebenwirkungen verbunden. Weitere Studien sind nötig, um über eine Zulassung für die Behandlung von Prostatakrebs entscheiden zu können.

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Häufig wird bei einem kastrationsresistenten, metastasierten Prostatakrebs zunächst eine Chemotherapie mit Docetaxel eingesetzt. Wenn diese scheitert, gibt es weitere, moderne Wirkstoffe, die das Überleben der Patienten verlängern können: Cabazitaxel, Abirateronacetat, Enzalutamid und Radium-223. Forscher verglichen, die Wirksamkeit dieser Wirkstoffe nach Versagen von Docetaxel miteinander. Sie kamen zu dem Schluss, dass sie alle das Leben der Patienten im ähnlichen Ausmaß verlängerten.

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Wenn die herkömmliche Hormontherapie gescheitert ist, können Wirkstoffe der neuartigen Hormontherapie eingesetzte werden – Enzalutamid oder Abirateronacetat. Forscher verglichen diese beiden Wirkstoffe indirekt miteinander. Sie fanden heraus, dass Enzalutamid das Fortschreiten der Erkrankung besser verhindern konnte als Abirateronacetat. Dies schien sich jedoch nicht deutlich auf das Überleben der Patienten auszuwirken.

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Eine von der Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Tübingen durchgeführte Studie hat jetzt bestätigt, was tierexperimentelle Untersuchungen seit langem vermuten lassen: Probiotika können sowohl die Stressverarbeitung verbessern als auch gesunden Menschen den Umgang mit Stressbelastung erleichtern. Bei Probiotika handelt es sich um lebende Bakterien, die sich bei Einnahme gesundheitsförderlich auswirken, indem sie gemeinsam mit den anderen im menschlichen Körper, vor allem im Darm angesiedelten Bakterien unter anderem verdauungsförderliche Maßnahmen unterstützen und Vitamine produzieren. Probiotika gibt es viele und […]

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Gestern Abend hat das renommierte Journal „Nature“ eine tierexperimentelle Studie [1] veröffentlicht, die zeigt, dass Schweinehirne vier Stunden nach dem (plötzlichen) Schlachttod des Tieres die Blutzirkulation wiederaufnehmen können und auch begrenzt neuronale Aktivität zeigten. Die Studie ist von großer wissenschaftlicher Bedeutung, weil sie einen ersten experimentellen Ansatz dafür liefert, wie ein Gehirn in einer Phase der Nulldurchblutung und des Sauerstoffmangels, wie sie z. B. häufig bei Herzinfarkt oder Schlaganfall eintritt, vor dem Untergang bewahrt werden könnte. Rückschlüsse auf den Hirntod […]

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Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) setzt mit Bescheid vom 11. April 2019 den entsprechenden Durchführungsbeschluss der Europäischen Kommission C(2019)2698 final vom 02.04.2019 (vgl. http://ec.europa.eu/health/documents/community-register/html/ho26820.htm#EndOfPage) um. Damit wird das europäische Risikobewertungsverfahren nach Artikel 31 der Richtlinie 2001/83/EG zu „Angiotensin-II-rezeptor Antagonisten (Sartane), die eine Tetrazol-Gruppe enthalten“ (EMEA/H/A -31/1471) abgeschlossen. Das Gutachten des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur wird damit rechtsverbindlich. Weitere Vorgaben zum Verfahren finden sich in der Pressemitteilung der Koordinierungsgruppe, CMDh, vom März 2019: http://www.hma.eu/249.html Für Arzneimittel, […]

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Interview mit Elena Levashina zum Einsatz genetisch veränderter Moskitos gegen Malaria Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) zeigt mit seinem alljährlichen Bericht „Environment Frontiers“ auf, welche Herausforderungen die natürlichen Lebensgrundlagen auf unserem Planeten künftig maßgeblich mitbestimmen werden. „Synthetische Biologie: Neugestaltung unserer Umwelt“ nennen die Autoren eine der großen Herausforderungen der Zukunft in ihrem Report 2018/2019. Dabei verändern Wissenschaftler das Erbgut von Organismen und verleihen diesen dadurch Eigenschaften, die für den Menschen nützlich sind. Wenn sich Gene schneller in einer Population […]

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Interview mit Guy Reeves zur Freisetzung genetisch veränderter Organismen in die Natur Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) zeigt mit seinem alljährlichen Bericht „Environment Frontiers“ auf, welche Herausforderungen die natürlichen Lebensgrundlagen auf unserem Planeten künftig maßgeblich mitbestimmen werden. „Synthetische Biologie: Neugestaltung unserer Umwelt“ nennen die Autoren eine der großen Herausforderungen der Zukunft in ihrem Report 2018/2019. Dabei verändern Wissenschaftler das Erbgut von Organismen und verleihen diesen dadurch Eigenschaften, die für den Menschen nützlich sind. Guy Reeves beschäftigt sich unter anderem […]

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Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat heute Zuschläge im Vergabeverfahren für den Anbau von Cannabis zu medizinischen Zwecken erteilt. Die Aurora Produktions GmbH erhielt den Zuschlag für fünf Lose, die Aphria Deutschland GmbH für vier Lose. Damit kann jetzt der Anbau von Cannabis in pharmazeutischer Qualität in Deutschland unter den betäubungs- und arzneimittelrechtlichen Vorgaben umgesetzt werden. Die Ausschreibung umfasst insgesamt 10.400 kg Cannabis, verteilt auf vier Jahre mit jeweils 2.600 kg. Sie ist aufgeteilt auf 13 Lose zu je […]

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LMU Klinikum am EU-Projekt BETTER-B beteiligt Ausmalen kann sich jeder, was schwere Atemnot ungefähr bedeutet. Aber 15 Millionen Europäer wissen es, ganz genau, aus leidvoller alltäglicher Erfahrung. Diese Patienten fühlen sich schwach und kraftlos, sie ringen um jeden Atemzug. Vor allem aber haben sie Angst um ihr Leben. Das neue EU-Projekt BETTER-B (BETter TrEatments for Refractory and chronic Breathlessness) will die Behandlung der Patienten entscheidend verbessern. Am Programm beteiligt ist auch die Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin des LMU Klinikums. […]

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Das Vorverlegen der Diagnose in Verbindung mit einer Angehörigenschulung und infektionsprophylaktischen Maßnahmen erhöht die Lebenserwartung Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) untersucht das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) derzeit, ob ein Test von Neugeborenen in Deutschland auf die Sichelzellkrankheit sinnvoll wäre. Nach vorläufiger Auswertung der Studienlage sieht das Institut einen Anhaltspunkt für einen Nutzen. Denn im Vergleich zu keinem Screening kann ein solches SCD-Neugeborenenscreening Todesfälle unter den betroffenen Kindern vermeiden. Dieser Anhaltspunkt für einen Nutzen stützt sich […]

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Ein großes Problem nach dem Einsetzen eines Stents in ein Blutgefäß sind Gerinnsel, die den Stent erneut verstopfen. Vorbeugend erhalten die Patienten deshalb blutverdünnende Medikamente, unter anderem Aspirin. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) am Deutschen Herzzentrum München, Klinik an der Technischen Universität München (TUM) konnten nun zeigen, dass das Risikogen GUCY1A3 die blutgerinnungshemmende Wirkung von Aspirin verringert und die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Gefäßverschlusses oder gar Todes durch Herzinfarkt erhöht. Bei einem akuten Koronarsyndrom sind die Herzkranzgefäße stark verengt […]

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Befragung unter Hausärzten Klinische Entlassungsbriefe sind häufig unstrukturiert, fehlerhaft und werden von den weiterbehandelnden Hausärzten als missverständlich erlebt. Dies hat eine Studie zur Qualität von Arztbriefen ergeben, die von den Linguisten Dr. Sascha Bechmann und Julia Riedel M.A. vom Lehrstuhl für Germanistische Sprachwissenschaft der Universität Düsseldorf in Zusammenarbeit mit deutschen Hausärzteverbänden durchgeführt wurde. 197 Hausärzte wurden darin zu den häufigsten Problemen in Arztbriefen befragt. Die Studie offenbart, dass einheitliche Standards fehlen, mit denen Missverständnisse künftig vermieden werden können. Sie zeigt […]

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