Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben eine neue diagnostische Methode entwickelt, die es ermöglicht, die Konsistenz von Tumoren durch Magnetresonanztomografie (MRT) zu bewerten. Mithilfe der sogenannten Tomoelastografie konnten sie jetzt die mechanischen Eigenschaften von Lebertumoren aufzeigen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift Cancer Research* erschienen. Lebertumoren stellen weltweit die fünfthäufigste aller Tumorerkrankungen dar – {…}

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FAU-Forscher entdecken Wirkmechanismus gegen Zellwachstum Das Wachstum von Darmkrebszellen kann stark reduziert werden. Eine Forschungsgruppe der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) hat ein Peptid entwickelt, das in Darmkrebszellen eindringen und deren Wachstum stark abschwächen kann. Darmkrebs ist ein bösartiger Tumor im Dickdarm oder Mastdarm und zählt zu den häufigsten Krebsarten weltweit. In über 90 Prozent aller Darmkrebsfälle {…}

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Erstmals konnten ETH-​Forscherinnen und Forscher die Korrosion von Magnesiumlegierungen für biomedizinische Anwendungen auf der Nanoskala beobachten. Dies ist ein wichtiger Schritt, um bessere Vorhersagen darüber zu treffen, wie schnell Implantate im Körper abgebaut werden und so massgeschneiderte Implantatwerkstoffe entwickelt werden können. Magnesium und seine Legierungen halten vermehrt Einzug in die Medizin: einerseits als Material für {…}

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Neue Therapien gegen Krebs: Daran arbeiten Wissenschaftler im neu gegründeten Cancer Therapy Research Centre der Universität Würzburg. Die Hope Realized Medical Foundation unterstützt sie dabei finanziell. Wenn Menschen an Krebs erkranken, könnte die Therapie in Zukunft so aussehen: Mit einer Spritze injizieren ihnen die behandelnden Ärzte gentechnisch veränderte Viren, kombiniert mit speziellen Stammzellen. Die Stammzellen {…}

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Laut DAK-Umfrage wünschen sich über zwei Drittel der Deutschen eine europaweit einheitliche Zeitregelung Immer mehr Menschen leiden nach der Zeitumstellung an gesundheitlichen oder psychischen Problemen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage* der DAK-Gesundheit. 29 Prozent der Befragten haben Beschwerden beim Wechsel zur Winterzeit, was einen Höchststand der vergangenen Jahre bedeutet. Über drei Viertel sind der Meinung, {…}

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Etwa zwei Drittel aller bösartigen Brusttumore wachsen hormonabhängig. Weibliche Hormone wie das Östrogen lösen in den Tumorzellen einen Wachstumsreiz aus. Um das zu verhindern und das Rückfallrisiko zu senken, erhalten viele Brustkrebspatientinnen nach einer Operation zur Entfernung des Tumors über mehrere Jahre eine antihormonelle Therapie. Experten stufen die Begleiterscheinungen der Therapie zwar als weniger gravierend {…}

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Ein neuartiges Verfahren ermöglicht die schonende Verbesserung der Herzmuskelschwäche bei Patienten, denen zuvor nur mit einer offenen Herz-OP geholfen werden konnte. Eine neue Studie soll jetzt die langfristige Wirksamkeit ermitteln. Von seinem ersten Herzinfarkt im Jahr 1984 konnte sich Lothar Boltzt aus Berlin noch nahezu vollständig erholen. Kurz nach dem Eintritt ins Rentenalter erlitt der {…}

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Zur Behandlung von Lungenkrankheiten müssen Medikamente häufig inhaliert werden. Um einerseits die Wirksamkeit der Medikamentengabe zu erhöhen und andererseits die Nebenwirkung zu mindern, muss die Verabreichung der Medikamente möglichst gezielt an der erkrankten Stelle erfolgen. Forschende des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München haben nun verschiedene Imaging-Verfahren miteinander kombiniert und können dadurch den {…}

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Die Interstitielle Zystitis (IC) ist eine chronische Entzündung der Harnblasenwand. Typisch sind immer stärker werdende chronische Bauch- und Unterleibsschmerzen und häufige Toilettengänge, auch nachts. Seit 2017 ist in Deutschland das erste Medikament zur IC-Therapie zugelassen – der orale Wirkstoff Pentosanpolysulfat (PPS), der in den USA bereits seit über 20 Jahren bei IC eingesetzt wird. Als {…}

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Die WHO warnt: fast jeder sechste Erwachsene ist von Fettleibigkeit (Adipositas) betroffen. Da Adipositas das Sterblichkeits- und Krankheitsrisiko erhöht, ist sie eine der zentralen Bedrohungen für die Gesundheit der gesamten Menschheit. Im Alltag der Medizin ist der Body Maß Index (BMI), das Verhältnis von Gewicht zur Körpergröße, ein beliebtes Instrument um Übergewicht und Fettleibigkeit zu {…}

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Neue Erkenntnisse aus der Gutenberg-Gesundheitsstudie belegen Einfluss von Funktionsstörungen der Endothelzellen auf Entwicklung einer Diabeteserkrankung Eine Funktionsstörung der Innenschicht der Blutgefäße, auch endotheliale Dysfunktion genannt, erhöht das Risiko, eine Vorstufe des Diabetes mellitus zu entwickeln. Das haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz um Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel und Omar Hahad {…}

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In den letzten Jahren ist es schon beinahe zum Modetrend geworden: Wer abnehmen oder seinem Stoffwechsel etwas Gutes tun möchte, achtet auf „Low Carb“ – also eine Ernährung mit möglichst geringem Kohlenhydratanteil. Diese Ernährungsform ist grundsätzlich auch für Menschen mit Diabetes Typ 2 oder Prädiabetes zur Gewichtsabnahme geeignet. Eine Konsensus-Erklärung der Amerikanischen Diabetes Gesellschaft ADA {…}

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Wadenkrämpfe können die Lebens- und Schlafqualität stark beeinträchtigen. Leider hilft wenig – und altbewährte Maßnahmen wie Dehnen und Magnesium haben nicht bei allen Patienten Erfolg. Bei Menschen, die unter häufigen, langanhaltenden und stark schmerzenden Wadenkrämpfen leiden, können Chininpräparate zum Einsatz kommen. In einer aktuellen Studie erwiesen sie sich als wirksam und nebenwirkungsarm. Wer kennt das {…}

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