Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Forschende der Universitätsklinik für Dermatologie am Inselspital haben eine Zellverwandschaft entdeckt, welche die Behandlung allergischer Hauterkrankungen wie Neurodermitis verbessern könnte. Ihre Entdeckung veröffentlichten sie in «Science Immunology». Die Funktion von sogenannten «Th9-Zellen» beim Menschen ist bislang weitgehend ungeklärt. Bei Tieren spielen diese T-Helfer-Zellen, die den Botenstoff Interleukin 9 (IL-9) des Immunsystems ausschütten, eine wichtige Rolle {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ergänzungen vom 04.04.2019: Das BfArM steht in engem Austausch mit den europäischen und internationalen Partnerbehörden sowie den medizinischen Fachgesellschaften und ist Mitglied verschiedener Arbeitsgruppen, die sich mit der Bewertung des Risikos des Brustimplantat-assoziierten anaplastischen Großzell-Lymphoms (BIA-ALCL) befassen. Dieses spezielle Lymphom, welches in der implantierten Brust als T-Zelllymphom entstehen kann, ist bisher weitgehend unerforscht. Weltweit wurden {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Mobile Zellen wählen größte Porenöffnung und umschiffen so Hindernisse in dichtem Gewebe. Studie erscheint im Fachmagazin Nature. Wie gelangen mobile Zellen wie Leukozyten oder Krebszellen während der Immunüberwachung beziehungsweise der Metastasenbildung an ihren Einsatzort? Die Forschungsgruppe rund um Michael Sixt am Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) konnte nun zeigen, dass Leukozyten mithilfe {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die Universitätsleitung der Universität Basel hat entschieden, die «Inspire»-Studie zu den Bedürfnissen von älteren Menschen im Kanton Basel-Landschaft vollständig zu anonymisieren. Alle bisher erfassten Personendaten werden gelöscht. Im Rahmen der Studie «Inspire» hat die Universität Basel in den vergangenen Wochen Einwohnerinnen und Einwohner über 75 Jahre des Kantons Basel-Landschaft angeschrieben und ihnen einen Fragebogen zugestellt. {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Innovative immunonkologische Therapien vor dem Einsatz im Mensch noch effizienter in neuen Zellmodellen testen – das ist das Ziel eines Forschungsverbundprojekts. Bei Erfolg könnten durch die Arbeit von Experten des Uniklinikums Würzburg, der Uni Würzburg sowie des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung zudem Tierversuche reduziert werden. Das Forschungsprojekt ImmuTherM will neue Wege erarbeiten, wie sich die Wirksamkeit {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Studie unter Leitung der Charité gestartet Berlin, 04.04.2019 Pflegebedürftige Menschen leiden häufig an Hautproblemen: von allgemeiner Trockenheit bis hin zu Druckgeschwüren. Wollen Pflegekräfte den Zustand der Haut verbessern, sehen sie sich mit einer Vielzahl einzelner Handlungsempfehlungen konfrontiert. Eine Studie unter Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin untersucht jetzt, ob nicht statt vieler Behandlungsstandards ein strukturiertes {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Fäkalkeime – Bakterien, die den Darm von Mensch und Tier bewohnen – können Gewässer verunreinigen. Die Ausbreitung und Verteilung von fäkalen Keimen in Flüssen und der Eintrag aus der umgebenden Landschaft ist bisher nur wenig erforscht. Dörthe Tetzlaff vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) hat zusammen mit Forschenden der Universität Aberdeen in Schottland ein {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wie gelingt Kinderernährung wissenschaftlich UpToDate und gleichzeitig machbar für gesunde, aber auch für kranke Kinder? Was müssen Ernährungsfachleute und Ärzte wissen und wie kommen Forschungserkenntnisse in die Familien? Tagung in Lübeck am 18.05.2019 Mit Kenntnissen über die Entstehung von Nährstoffreferenzwerten gewinnen Multiplikatoren die Sicherheit, um wissenschaftliche Erkenntnisse maßgeschneidert in die Praxis umzusetzen. Das betrifft die {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Neue DFG-Forschungsgruppe Neue DFG-Forschungsgruppe für die Universität Ulm: In den kommenden drei Jahren werden Forschende um Professor Marcus Fändrich, Leiter des Instituts für Proteinbiochemie, der systemischen Amyloidose auf den Grund gehen. Diese Erkrankung hat viele Gesichter und kann bei Herz- oder Nierenbefall unbehandelt nach wenigen Monaten zum Tod führen. Mit Fördergeldern von über 2,1 Millionen {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Auswirkungen von Zellmutationen können jetzt besser verstanden werden Zelluläre Signalübertragungsnetzwerke sind grundlegend für das Funktionieren von Zellen, ihre Schädigung kann schwerwiegende Störungen hervorrufen, zum Beispiel Krebs. Signalnetze sind äußerst komplex, und das Verständnis ihrer Funktionsweise ist eine der großen Herausforderungen in der Biologie. Am Beispiel der Zellteilung in Hefe entwickelte ein Forscherteam der Humboldt-Universität zu {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Markierung von Proteinen mit Ubiquitin ermöglicht neue Forschung zur Zellregulation Menschliche Zelle verfügen über ein raffiniertes Regulierungssystem: die Markierung von Eiweißen mit dem kleinen Proteinmolekül Ubiquitin. Einem Team der Technischen Universität München (TUM) ist es jetzt erstmals gelungen, Proteine sowohl im Reagenzglas als auch in lebenden Zellen gezielt mit Ubiquitin zu versehen. Mit dem Verfahren {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein Team vom Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) und vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) hat ein neues Verfahren zur automatisierten Bild-Analyse von Hirntumoren entwickelt. In ihrer aktuellen Arbeit zeigen die Autoren, dass anhand von Standard-Magnetresonanztomographien (MRT) sorgfältig trainierte maschinelle Lernverfahren das Therapieansprechen bei Hirntumoren verlässlicher und präziser wiedergeben als etablierte radiologische Verfahren – und damit einen wertvollen Beitrag {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Rund 400.000 Menschen sind nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen in Deutschland von Parkinson betroffen. Um auf die Erkrankung und das Schicksal der Patienten aufmerksam zu machen, findet weltweit am 11. April der Welt-Parkinson-Tag statt. Am UKM (Universitätsklinikum Münster) werden jährlich mehr als 1.000 Patientinnen und Patienten mit Parkinson versorgt. Dabei spielen {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →