Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Berlin – 14.000 Kinder und Jugendliche leiden in Deutschland an einer juvenilen idiopathischen Arthritis (JIA), einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung der Gelenke. Die meisten jungen Erwachsenen mit JIA sind nach Verlassen der kinderärztlichen Betreuung weiterhin auf rheumatologische Versorgung angewiesen. Dennoch gelingt ein Wechsel in die Erwachsenenmedizin nur etwa der Hälfte der Betroffenen. Dies zeigt eine Studie des {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Erkältungsbeschwerden selbst lindern Hannover – Die Erkältungssaison ist in vollem Gange. Viele Menschen, die Husten, Schnupfen und andere leichte Beschwerden haben, greifen auf altbekannte Hausmittel zurück. Hausmittel und ihre Wirksamkeit sind weitgehend unerforscht. Einige haben jedoch eine lange Tradition und zeigen nachweislich positive Effekte. Hausmittel bieten eine symptomorientierte Behandlung. Sie lindern Schmerzen oder Husten, verkürzen jedoch {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Hausärztliche Praxen müssen endlich zur zentralen Anlaufstelle im Gesundheitswesen werden. Dafür setzt sich die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) mit einem aktuellen Positionspapier ein. Seit Jahren liegen gute Belege dafür vor, dass eine hausärztliche Steuerung die Qualität der medizinischen Versorgung verbessert und gleichzeitig Ressourcen spart. Deutschland leistet sich – im internationalen Vergleich – {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

HIRI-Forschungsteam gewinnt neue Erkenntnisse zur Genregulation des Virus, das AIDS hervorruft Ein Forschungsteam des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) in Würzburg und der Universität Regensburg konnte neue Einblicke gewinnen, wie HIV-1 – das Virus, das für AIDS verantwortlich ist – die wirtseigene zelluläre Maschinerie kapert, um sein Überleben zu sichern. Durch die Analyse der molekularen {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wissenschaftler*innen der Universität zu Köln haben einen neuartigen Mechanismus entdeckt, durch den die Selbstreinigung, der zelluläre Recyclingprozess Autophagie, die Gehirnzellen von Mäusen schützt. Die Ergebnisse könnten neue therapeutische Ansätze für die Behandlung von Parkinson und Alzheimer ermöglichen / Veröffentlichung in „Nature Metabolism“ Seit Langem wird die Autophagie, der Recyclingprozess beschädigter Zellbestandteile oder auch Selbstreinigung genannt, {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Als erstes Krankenhaus in Deutschland führt das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) die Software MAIA ein, die Ärztinnen und Ärzte bei klinischen Entscheidungen unterstützen kann. MAIA, kurz für Medical Artificial Intelligence Assistant, gibt Ärztinnen und Ärzten Hinweise auf potentiell noch nicht diagnostizierte Erkrankungen oder medizinische Komplikationen, individuell für jede Patientin und jeden Patienten. Welche Patientin könnte vor {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forschungsteam der Universität Tübingen beobachtet biochemischen Prozess an lebenden Zellen – Hinweise auf neuen Behandlungsansatz zur Vorbeugung von Herzinfarkten und Schlaganfällen Durch Echtzeitbeobachtung bestimmter biochemischer Prozesse in Blutgefäßen aus Mäusen kam eine bisher unbekannte Gemeinsamkeit zwischen der Atherosklerose, auch Gefäßverkalkung genannt, und dem Knochenwachstum zutage. Ein Forschungsteam unter der Leitung von Professor Robert Feil vom {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ist die Entwicklung der Blutgefäße in der Plazenta gestört, so kann es zu Wachstumsverzögerungen des Fetus kommen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg entdeckten, dass die korrekte Ausbildung funktionierender Blutgefäße in der Plazenta der Maus epigenetisch gesteuert wird: Verantwortlich ist eines der Enzyme, das die Genaktivität {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Düsseldorf – Rund jeder siebte Mensch mit Demenz in Deutschland lebt mit einer vaskulären Demenz – das sind etwa 250.000 Betroffene. Nach der Alzheimer-Krankheit ist die vaskuläre Demenz die zweithäufigste Demenzerkrankung. Was sind die Ursachen, welche Symptome treten auf, und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die neue Broschüre der {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Diabetes, HI-MAG Ein neuer Bericht der Kommission für Klinische Adipositas hat ein neues Konzept vorgestellt, das in The Lancet Diabetes & Endocrinology veröffentlicht und von über 75 medizinischen Organisationen unterstützt wurde. Dieses Rahmenwerk überwindet die Schwächen der herkömmlichen BMI-basierten Diagnostik von starkem Übergewicht. Durch zusätzliche Messungen wie Körperfettanteil, Fettverteilung und individuelle Gesundheitswerte soll ein genauerer und {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

BVL stellt Untersuchungsergebnisse 2023 vor: Besonders viele Proben untersucht Lebensmittel in Deutschland enthalten nur selten Rückstände von Pflanzenschutzmitteln oberhalb der geltenden Rückstandshöchstgehalte. Dies zeigt die vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichte „Nationale Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln 2023“. 22.314 Lebensmittelproben sind auf derartige Rückstände untersucht worden – so viel wie nie zuvor. Die Belastungssituation {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Edinburgh und des King’s College London sowie mit Beteiligung des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim hat in einer weltweiten Studie neue genetische Risikofaktoren für Depressionen über alle ethnischen Gruppen hinweg identifiziert. Die bislang größte genetische Untersuchung dieser Art entdeckte rund 300 bisher unbekannte genetische Zusammenhänge mit der {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Risiko für Herzinfarkt und plötzlichen Herztod steigt – besonders bei zusätzlicher Anstrengung wie Schneeschippen. Herzstiftung gibt Tipps für Herzpatienten Große Kälte im Minusbereich hat Auswirkungen auf den ganzen Organismus: Die Blutgefäße der Haut und anderer Körperregionen ziehen sich zusammen. Der Blutdruck steigt an, denn das Herz muss das Blut gegen einen größeren Widerstand durch die {…}

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →