Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Neue Behandlungsmöglichkeit durch winzige Roboter Am Institut für Medizintechnik der Universität zu Lübeck und der Fraunhofer-Einrichtung für Individualisierte und Zellbasierte Medizintechnik IMTE werden winzig kleine, schwimmende Roboter entwickelt, die sich in Zukunft wie U-Boote durch den Körper steuern lassen sollen. Der entwickelte Mikroroboter ist kleiner als ein Reiskorn, nämlich nur 3 mm lang und 1,2 {…}

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Lüften im Vergleich: einfache Fensterlüftung vor Luftreinigern und Lüftungsgeräten Wissenschaftlicher Vergleich zeigt, dass ventilatorgestütztes Fensterlüften wirksamer gegen die Aerosolübertragung von COVID-19 und zur Verbesserung der Luftqualität in Schulklassen eingesetzt werden kann als aufwändigere Lüftungs- und Luftreinigungsgeräte. In einer neuen Studie zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie und Erhöhung der Luftqualität in Klassenräumen bestimmen Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für {…}

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Obwohl sich das Coronavirus unterschiedlich auf Frauen und Männer auswirkt, stellt die große Mehrzahl der laufenden klinischen SARS-CoV-2- und Covid-19-Studien keinen Bezug zu Geschlecht und Gender her. Eine neue Metaanalyse von fast 4.500 klinischen Studien zeigt: Nur vier Prozent der ausgewerteten Studien sehen ausdrücklich vor, Geschlecht und Gender als Aspekte in ihre Analyse einzubeziehen. Für {…}

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– HHN-Team stellt Ergebnisse einer Raumluftfilter-Studie vor – Position und Ausrichtung der Geräte spielen erhebliche Rolle – Untersucht wurde ein Raumluftfilter, der sogar Kleinstpartikeln über ein hocheffizientes Filterelement aus der Raumluft entfernt Die Hochschule Heilbronn (HHN) weist eine um bis zu 90% reduzierte Aerosolpartikelkonzentration beim Einsatz eines Raumluftfilters von MANN+HUMMEL bei empfohlener Einstellung und bestmöglicher {…}

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Eine Gesichtsnervenlähmung kann unterschiedliche Ursachen haben und von einem HNO-Spezialisten behandelt werden Keine Miene zu verziehen, bedeutet in der Regel, dass sich jemand keine Emotionen vom Gesicht ablesen lassen möchte. Ist es aufgrund einer Fazialisparese, also einer Gesichtsnervenlähmung, jedoch nicht mehr möglich, seine Gesichtszüge normal zu steuern – beispielsweise infolge einer Infektion, einer Operation oder {…}

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Um Tumore zu behandeln, reduzieren gängige Krebstherapien die Sauerstoffzufuhr zum kranken Gewebe. Ärzt*innen des Universitätsspital Zürich (USZ) prüfen jetzt den genau umgekehrten Weg: Sie fördern die Sauerstoffzufuhr zum Tumor, statt sie zu verhindern. Erste, im Fachmagazin «Nature Communications» publizierte Resultate weisen darauf hin, dass das hierfür eingesetzte Medikament sicher und verträglich ist. ​Tumore in den {…}

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Neue Studie: Neurowissenschaftler raten zu mehr Sturzprävention Vom leichten Sturz mit dem Fahrrad bis zum schweren Verkehrsunfall: Die Ursachen für ein Schädel-Hirn-Trauma sind vielfältig. Betroffen sind in Deutschland jährlich rund 270.000 Menschen. Etwa 90 % davon werden als leicht, 10 % als mittelschwer oder schwer klassifiziert. Vermehrt betroffen von einem Schädel-Hirn-Trauma ist nach aktuellen Erkenntnissen {…}

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Bestimmte Stoffwechselprodukte von Bakterien aus dem Darm machen Immunzellen aggressiver. Das zeigt eine neue Studie der Universitäten Würzburg und Marburg. Die Erkenntnisse könnten helfen, Krebstherapien zu verbessern. Es soll an der Entstehung chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen beteiligt sein, Diabetes auslösen, für Übergewicht sorgen, sogar neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Parkinson könnten hier ihre Ursachen haben – ganz zu schweigen von Depressionen und autistischen {…}

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Forschungsteam am Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) und Universitätsklinikum Jena entdecken neue Funktion des Proteins ATR Das ATR-Protein spielt als Regulator der DNA-Schadensreaktion (DDR) eine wichtige Rolle bei der Reaktion auf Replikationsstress und kontrolliert die Zellgesundheit. Mutationen von ATR führen beim Menschen zu neurologischen Symptomen, ein Hinweis auf eine noch unbekannte Rolle in postmitotischen Zellen. Forscher {…}

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2021: schon 22 neue Medikamente Darunter sind zwei Gentherapeutika und zwei therapeutische RNA-Medikamente F&E-Standort Deutschland sollte bei Gentherapien und RNA-Therapeutika aufholen Berlin (vfa). „Auch bei Pharma-Unternehmen erhielt Covid-19 höchste Aufmerksamkeit. Doch haben sie darüber andere Krankheiten nicht aus dem Blick verloren. So konnten sie bis 1. Juli schon 22 neue Medikamente in Deutschland auf den Markt {…}

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Eine aktuell in „Lancet Neurology“ publizierte Studie [1] zeigt, dass für Patienten/Patientinnen mit medikamentenresistentem chronischem Cluster-Kopfschmerz die Okzipitalnerven-Stimulation (ONS) eine vielversprechende Behandlungsalternative darstellt. Bei der Hälfte der Patienten/Patientinnen konnte die Häufigkeit der Attacken mit der Elektrostimulation, die einem Herzschrittmacher ähnelt, um mindestens 50% reduziert werden. Fast alle, die an der Studie teilgenommen haben, würden die {…}

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Derzeit basieren Chargenprüfungen von Tetanustoxoid-Impfstoffen auf In-vivo-Modellen, also Tierversuchen. Hier besteht im Sinne des Tierschutzes Bedarf, den etablierten Prozess durch eine innovative In-vitro-Methode zu ersetzen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) ist es nun gelungen, einen zellbasierten In-vitro-Test zur experimentellen Prüfung von Tetanustoxoid-Impfstoffen zu etablieren. Über diese Arbeiten berichten die Forschenden im Nature Partner Journal „npj {…}

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Wie kann die Prognosebewertung und Therapieentscheidung bei Patienten mit Seminom, dem bösartigen Keimzelltumor der Hoden, individualisiert werden? Ein Forscherteam am Universitätsklinikum des Saarlandes will dafür eine microRNA-Signatur als Biomarker etablieren, unter Leitung von Medizin-Professorin Kerstin Junker und Privatdozentin Dr. Julia Heinzelbecker. Das Projekt wird von der Interdisziplinären Hodentumorgruppe der Arbeitsgemeinschaften für internistische Onkologie, für radiologische {…}

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