Arthritis / Rheuma

Aktuelle Studien- und Forschungs­ergebnisse

Im kurzfristigen Zeitraum gab es keine signifikanten Unterschiede in den meisten Ergebnissen und Qualitätsmessungen bei Patienten mit rheumatoider Arthritis, die Telemedizin oder persönliche Betreuung erhielten.

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Patienten mit rheumatischen Autoimmunerkrankungen vermieden aufgrund der Pandemie häufiger den Arztbesuch oder Labortests. Auch setzten sie häufiger ihre Medikamente ab – meist ohne Beratung durch den Arzt. Dabei spielte der sozioökonomische Status des Patienten und die Möglichkeit für Telemedizin eine Rolle.

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  DGP – Das Risiko für interstitielle Lungenerkrankung könnte bei Patienten mit neu diagnostizierter rheumatischen Autoimmunerkrankung erhöht sein. Patienten mit rheumatoider Arthritis hatten dabei im Vergleich zu anderen Erkrankungen das geringste Risiko. Die Ursachen für eine interstitielle Lungenerkrankung sind nicht immer bekannt. Eine Studie aus Taiwan untersuchte jetzt, wie häufig interstitielle Lungenerkrankungen bei Patienten mit {…}

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In dem systematischen Review schienen die untersuchten DMARD keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit zu haben. Die Wissenschaftler betonen jedoch, dass mehr Forschung – vor allem auch zu Männern und Fruchtbarkeit – stattfinden muss. Die Fruchtbarkeit bzw. ein Kinderwunsch sollte bei einer Entscheidung für oder gegen ein Medikament immer berücksichtigt werden.

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Erlanger Forscher weisen Bedeutung der Ernährung bei Autoimmunerkrankungen nachBallaststoffe aus der Nahrung sind kein Ballast – im Gegenteil. Die weitgehend unverdaulichen Nahrungsbestandteile sind ein gefundenes Fressen für die Darmbakterien, die daraus kurzkettige Fettsäuren herstellen. Diese kurzkettigen Fettsäuren wirken sich positiv auf entzündliche Erkrankungen wie die Rheumatoide Arthritis aus. Ernähren sich Arthritis-Patienten ballaststoffreich, erhöht sich unter {…}

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In der Studie hatten Patienten mit Spondylitis ankylosans eine höhere Wahrscheinlichkeit für Hörverlust als gesunde Personen. Die Patienten zeigten eine signifikant verringerte Hörschwelle unter konventionellen und erweiterten reinen Tonfrequenzen. Das könnte sich in einem leichten bis mittleren Hörverlust widerspiegeln. Daher könnte eine verstärkte Untersuchung der Patienten auf Hörverlust gerechtfertigt sein.

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Bisherige Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen sogenannten affektiven Störungen wie Depression oder Bipolare Störung und Rheuma oder andere chronisch-entzündliche Erkrankungen waren widersprüchlich. Thailändische Forscher untersuchten dies nun in einer systematischen Meta-Analyse. Demnach war das Risiko für die Entwicklung einer Bipolaren Störung signifikant höher bei den Menschen mit einer rheumatoiden Arthritis als bei Menschen ohne diese rheumatische Erkrankung. Zu hoffen ist, dass antirheumatische Behandlungen dieses Risiko gezielt senken können.

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