Asthma

Aktuelle Studien- und Forschungs­ergebnisse

Eine aktuelle Studie konnte zeigen, dass Menschen mit Asthma oder COPD ein erhöhtes Long-Covid-Risiko aufweisen. Besonders Asthma erhöht das Risiko für eine anhaltende Erschöpfung nach COVID-19. Die Ergebnisse deuten zudem auf einen Zusammenhang zwischen COVID-19 und chronischen Entzündungen hin.

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Eine aktuelle Studie analysierte den Zusammenhang zwischen der kardiovaskulären Gesundheit und der Lungenfunktion. Eine bessere Herz-Kreislauf-Gesundheit wurde durchgehend mit einer besseren Lungenfunktion in Verbindung gebracht, einschließlich einer geringeren Wahrscheinlichkeit für Asthma, chronische Bronchitis und Atemwegssymptomen sowie einer verbesserten Lungenkapazität.

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Wissenschaftler untersuchten die Wirksamkeit von Azelastin-Nasenspray zur Linderung der Symptomen von saisonaler und ganzjähriger allergischer Rhinitis. In einer randomisierten Studie mit 110 Teilnehmern zeigte Azelastin eine signifikante Verbesserung der Nasensymptome innerhalb von 30 Minuten nach der Anwendung im Vergleich zu Placebo. Unerwünschte Ereignisse waren mild. Die Ergebnisse bestätigen die schnelle Wirksamkeit und Sicherheit von Azelastin-Nasenspray zur Behandlung von allergischer Rhinitis.

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Eine Phase-IIIb-Studie untersuchte die langfristige Sicherheit von Mepolizumab bei schwerem Asthma mit Patienten aller Altersgruppen. Über eine Studiendauer von fast 10 Jahren erhielten die Teilnehmer alle 4 Wochen Mepolizumab in standardisierter Dosierung. Zu schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen kam es bei 7 % der Patienten, jedoch wurden diese nur in 2 Fällen als behandlungsbedingt eingestuft. Die Studie bestätigte ein günstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis von Mepolizumab und zeigte keine neuen Sicherheitsbedenken.

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Die Lebensqualität von Menschen, deren Asthmaerkrankung nur schwer bzw. nicht unter Kontrolle gebracht werden kann, ist sehr beeinträchtigt. Trotz der Behandlung mit langwirksamen Beta-Agonisten kommt es bei diesen Patienten wiederholt zu Verschlimmerungen der Symptome (Exazerbationen). Daher wird ständig an weiteren Therapiemöglichkeiten geforscht. Ein vielversprechender Kandidat ist Tezepelumab.

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