Aktuelle Studien- und Forschungsergebnisse
Achtsamkeitsbasierte Körperübungen wie Tai Chi und Yoga können die Lungenfunktion und körperliche Leistungsfähigkeit bei Menschen mit COPD signifikant verbessern. Diese Übungen stellen somit eine mögliche nicht-medikamentöse Ergänzung in der Rehabilitation dar.
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Aktuelle Forschungsdaten konnten Risikofaktoren für das Auftreten von Muskelschwund bei Menschen mit COPD identifizieren. Ein höheres Alter, niedriger Body-Mass-Index (BMI), Tabakkonsum, Diabetes mellitus, Qi-Mangel nach der traditionellen chinesischen Medizin, niedrige Albuminwerte sowie fortgeschrittene Krankheitsstadien nach GOLD-Klassifikation begünstigen den vorzeitigen Abbau von Muskulatur bei COPD-Patienten.
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Eine aktuelle Metaanalyse über 8 Studien fand, dass Menschen mit Typ-2-Diabetes auch bei chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) signifikant von modernen Diabetesbehandlungen (SGLT-2-Inhibitoren) profitieren können. Die Behandlung senkte das Risiko für COPD-Exazerbationen um 35 % im Vergleich zu anderen antidiabetischen Medikamenten.
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Die Luftschadstoffe PM2,5 und NO2 hingen mit der COPD-Inzidenz zusammen. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in einer Meta-Analyse.
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Eine retrospektive Beobachtungsstudie zeigt, dass inhalierte Kortikosteroide nicht den Schweregrad einer Lungenentzündung bei COVID-19 oder das Sterberisiko erhöhen. Patienten mit Asthma oder COPD könnten demnach, so das Fazit, vermutlich ihre Inhalationsbehandlung auch bei einer COVID-19-Pneumonie fortführen.
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Hier finden Sie aktuelles aus Forschung und Wissenschaft zu folgenden Themen:
Traditionelle chinesische Übungen wie Taichi, Wuqinxi, Liuzijue und Baduanjin können COPD-Symptome lindern. Eine Netzwerk-Metaanalyse zeigte nun, dass Liuzijue die Lungenfunktion am effektivsten verbessern konnte.
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Wenn sich sehr hohe Temperaturen häufen, könnte dies gesundheitliche Risiken erhöhen. Eine Analyse belgischer Todeszahlen in Zusammenhang mit hohen und niedrigen Extremtemperaturen zeigte erhöhten Schutzbedarf für Frauen sowie für Menschen ab 75 Jahren. Hohe Hitze hatte Effekte über eine Woche, Extremkälte über mehrere Wochen, sowohl für das Herz-Kreislauf-System als auch für Personen mit COPD.
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Um die Früherkennung und Prävention für COPD und Asthma zu verbessern, ist ein Überblick über die Risikofaktoren erforderlich. Wissenschaftler fassten in einer systematischen Übersichtsarbeit die häufigsten, nicht-genetischen Risikofaktoren für COPD und Asthma im Erwachsenenalter zusammen.
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Menschen mit COPD und Typ-2-Diabetes mellitus (T2DM) haben im Vergleich zu COPD-Patienten ohne T2DM ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko. Als mögliche Mechanismen werden eine diabetische Mikroangiopathie und entzündliche Botenstoffe diskutiert.
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COPD-Patienten, die noch nie zuvor eine dauerhafte Therapie erhalten hatten, profitierten stärker davon, wenn sie LAMA und LABA kombinierten, statt die Wirkstoffe allein anzuwenden. Zu diesem Ergebnis kam die vorliegende Studie, in der Wissenschaftler die Ergebnisse bereits veröffentlichter Studien sichteten.
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COPD-Patienten wünschen sich häufig mehr Informationen zu Ernährung und Selbstmanagement. Das stellten Wissenschaftler in der vorliegenden Studie fest. Vor allem Patienten mit einer mittelschweren COPD wünschten sich mehr Informationen zu ihrer Erkrankung.
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Wissenschaftler befragten 500 Patienten mit COPD zu ihrem Leben mit der Erkrankung. Dabei deckten sie Verbesserungsbedarf auf, was die Betreuung der Patienten anging. Die COPD wirkte sich nämlich auf alle Aspekte des Alltags aus und etwa jeder dritte Befragte hatte das Gefühl, dass die Behandlung die Erkrankung nicht ausreichend unter Kontrolle bringt. Außerdem überprüfte das medizinische Personal bei vielen Patienten nicht die Handhabung des Inhalators und überwies viele Patienten nicht zu einer Lungenrehabilitation.
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Fatigue – eine starke chronische Erschöpfung – belastete viele Patienten mit COPD. Dies stellten Wissenschaftler aus China in der vorliegenden Studie fest. Sie fanden außerdem einen Zusammenhang zwischen der Fatigue, der Lebensqualität der Patienten und dem Schweregrad der COPD.
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