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KHK / Herzinfarkt

Informationen zu KHK / Herzinfarkt

Aktuelles Thema:

Aktuelle Studien

Patienten mit der koronaren Herzkrankheit (KHK) haben ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen, wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, wenn sie zusätzlich unter einer obstruktiven Schlafapnoe leiden. Bei der obstruktiven Schlafapnoe handelt es sich um eine Atemstörung, bei der sich die oberen Atemwege im Schlaf verschließen, sodass keine Atemluft in die Atemwege strömen kann. Es kommt zum Atemstillstand, was dazu führt, dass der Körper nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Typische Symptome sind Schnarchen, Leistungsabfall und Tagesmüdigkeit. Wenn die obstruktive Schlafapnoe erst einmal diagnostiziert wurde, sind Behandlungsmaßnahmen sinnvoll. Standardmäßig kommt hier eine Beatmungstherapie mit einen CPAP (continuous positive airway pressure)-Gerät zum Einsatz.

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Ein gesunder Schlaf ist wichtig für Körper und Seele. Im Schlaf regeneriert sich der Körper und Erlebtes wird verarbeitet. Außerdem wirkt sich ausreichender Schlaf positiv auf das allgemeine Wohlbefinden aus. Im Gegensatz dazu können Schlafmangel und Schlafstörungen weitreichende Folgen für die Gesundheit haben. Sie können unter anderem zu Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und psychischen Problemen führen. In einer internationalen Studie sollte untersucht werden, welchen Einfluss der Schlaf auf den Krankheitsverlauf von Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK) hat, die zuvor ein akutes Koronarsyndrom erlitten hatten.

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„Was man dem Schlaf raubt, holt sich die Krankheit wieder“ (Karl Peltzer). Dass ein guter Schlaf wichtig für unsere Gesundheit ist, ist weitreichend bekannt. Im Schlaf verarbeiten wir, was wir erlebt haben, und zusätzlich regeneriert sich unser Körper. Schlaf ist somit wichtig für Körper und Seele. Es konnte bereits gezeigt werden, dass Patienten mit einer koronaren Herzkrankheit (KHK), die weniger als 6 Stunden pro Nacht schliefen, ein um etwa 30 % höheres Risiko für Folgeerkrankungen, wie z.B. Herzinfarkt, haben (Studie von Barger und Kollegen, 2017 in der medizinischen Fachzeitschrift Journal of the American Heart Association veröffentlicht). Doch die Dauer des Schlafens alleine macht noch keinen gesunden Schlaf aus. Die Schlafqualität ist dabei ebenso von Bedeutung. Forscherteam untersuchte, wie sich die Schlafdauer und die Schlafqualität gemeinsam auf das KHK-Risiko auswirken.

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Patienten mit der koronaren Herzkrankheit (KHK) leiden unter Verengungen der Koronararterien. Diese Verengungen können dramatische Folgen haben. So könnten sie unter anderem dazu führen, dass das Herz nicht mehr ausreichend durchblutet wird, was einen Herzinfarkt zur Folge haben kann. Aus diesem Grund müssen die Verengungen häufig wieder erweitert werden. Ein Werkzeug, das hierbei standardmäßig zum Einsatz kommt, ist der Ballonkatheter.

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Patienten mit der koronaren Herzkrankheit (KHK) leiden unter Verengungen der Koronararterien. Wenn diese stark verkalken, ist die Wiederherstellung der Durchblutung mit der gängigen Methode, die sich einem Ballonkatheter und Gefäßstützen (Stents) bedient, erschwert. Es kommt zu Komplikationen, was sich auf den Erfolg der Behandlung auswirkt. Eine alternative Methode, um die Durchblutung bei diesen Patienten wiederherzustellen, ist die Atherektomie. Bei diesem Verfahren werden die Gefäßwandablagerungen, die zu den Verengungen führten, mit Hilfe eines am Katheter befestigten Miniatur-Werkzeuges (Bohrkopf) abgehobelt. Es gibt verschiedene Formen der Atherektomie.

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Bei Patienten, die an der koronaren Herzkrankheit (KHK) leiden, kommt es zu Verengungen der Arterien. Besonders kritisch ist es, wenn die linke Koronararterie betroffen ist. Hier wird als Standardtherapie eine Blutgefäßbrücke über die verengte Koronararterie (Koronararterien-Bypass) gebildet, so dass das Blut die Verengung umfließen kann. Einige Studien konnten jedoch zeigen, dass die Erweiterung der verengten linken Koronararterie mit Hilfe eines Ballonkatheters (PCI kurz für percutaneous coronary intervention) eine alternative Behandlungsmethode sein könnte, wenn sie mit speziellen medikamentenfreisetzenden Gefäßstützen (Stents) kombiniert wird.

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Für die Behandlung von Patienten mit einer koronaren Herzkrankheit (KHK) gibt es viele Medikamente, die auf unterschiedliche Weise wirken. In der Regel werden blutdrucksenkende, gefäßerweiternde oder blutgerinnungshemmende Medikamente eingesetzt. Doch auch die fettsenkenden Mittel bekommen einen immer größeren Stellenwert, vor allem dann, wenn trotz einer Ernährungsumstellung bestimmte Blutfettwerte zu hoch sind. Neben den Blutfetten, die an der Bildung der für die Krankheit typischen Ablagerungen beteiligt sind, spielen auch Entzündungen eine große Rolle.

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Patienten, die unter der koronaren Herzkrankheit (KHK) leiden, haben ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen. Um dieses Risiko zu senken, wird ihnen die tägliche Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS) in einer niedrigen Dosis (100 mg) empfohlen. Der Wirkstoff ASS verhindert, dass Blutplättchen verklumpen, sich an die Gefäßwände anlagern und so die Blutgefäße verstopfen. Die ASS-Therapie sollte von KHK-Patienten nach Möglichkeit ein Leben lang fortgeführt werden. Viele Patienten brechen diese Behandlung jedoch ab.

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Sorgfältiger erfassen Atmungsgestörter Schlaf kann das Gehirn belasten und erhöht das Demenzrisiko: Fast 90% der dementen Patienten in einer altersmedizinischen Krankenhausumgebung leiden an Atemaussetzern (Apnoe) im Schlaf; das haben nun Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) und des Universitätsklinikum Essen herausgefunden. Rund 40% der Patienten hatten eine leichte und fast 48% eine mittlere bis schwere Atmungsstörung. Mit nasaler Sauerstoffgabe oder positiver Atemdrucktherapie kann Abhilfe geschaffen werden: Beide Therapien versorgen die Schlafenden mit Sauerstoff, so dass ihr Gehirn während […]

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Experten des Universitätsklinikums Freiburg warnen vor schweren Schleimhautreizungen / Reizgas nur im Notfall benutzen Am Freitag, 22. März 2019, wurde in einer Freiburger Grundschule vermutlich Reizgas versprüht. Mit Reizgas, auch als Pfefferspray CS- oder Tränengas bezeichnet, soll man in Notwehr-Situationen übergriffige Personen abwehren können. Die Sprays unterliegen eigentlich dem Waffengesetz, sind häufig aber anders deklariert und frei verkäuflich. Zugelassen sind Pfeffersprays in Deutschland aufgrund der sehr starken Wirkung nur gegen Tiere. Pfeffersprays sollten nur im Notfall – keinesfalls zweckentfremdet und […]

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Bisherige Analysen nicht belastbar / Nur Gesichtsästhetik in Kurzzeit-Perspektive untersucht / Stellungnahmen zu HTA-Entwurf im Rahmen von ThemenCheck Medizin erbeten Weltweit kommt eines von 500 Neugeborenen mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte zur Welt. Sie ist damit eine der häufigsten angeborenen Fehlbildungen. Die Behandlung ist komplex und langwierig, in der Regel sind mehrere Operationen im Säuglings- und Kindesalter nötig. Eine Arbeitsgruppe der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat nun im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht, ob die Behandlungsergebnisse […]

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Leicht, mittelmäßig oder stark? Zu beurteilen, wie sehr man sich körperlich verausgabt hat, ist gar nicht so einfach. Insbesondere zwischen leichter und mittlerer Aktivität zu unterscheiden, fällt vielen Menschen schwer. Helfen soll dabei ein Video, das Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) an der Universität Greifswald erstellt haben. Es zeigt verschiedene Bewegungsintensitäten. Wie stark hat sich ein Patient bewegt? In wissenschaftlichen Studien, die untersuchen, wie sich Bewegung auf die Gesundheit auswirkt, sind diese Angaben sehr wichtig – und sie […]

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Angesichts der steigenden Fallzahlen von Masern appelliert der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) an Eltern, ihre Kinder impfen zu lassen. Wenn alle Appelle nicht fruchten, müsse man notfalls über eine gesetzliche Pflicht zur Impfung nachdenken. Berlin, 25. März 2019 – „In den Praxen der niedergelassenen Ärzte häufen sich zurzeit Fälle von Masern. Sowohl aus medizinischer als auch ethischer Sicht ist es zwingend geboten, die Impfraten zu erhöhen. Kinder nicht impfen zu lassen, ist grob fahrlässig und töricht.“ Das hat der […]

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Sportwissenschaftler der Universität Magdeburg suchen Probanden für Trainingsstudie Sportwissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben ein neues Diagnostik- und Trainingsgerät für Patientinnen und Patienten mit Beinprothesen entwickelt. Damit können die Patienten zum einen die Muskulatur am Prothesenansatz gezielt trainieren und stärken und Probleme beim täglichen Gehen und Stehen reduzieren. Zum anderen bestimmen Diagnose- und Messverfahren präzise die aktuelle Leistungsfähigkeit der Betroffenen. Insgesamt führt der Trainingseffekt, verbunden mit der Wahl einer passgenauen Prothese bei den Patienten zu einer verbesserten, schmerzfreien Beweglichkeit und steigert […]

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HZI-Forscher lokalisieren Angriffspunkt auf der Virushülle und entwickeln passgenaue Wirkstoffe Die Behandlung von Hepatitis C erfolgt seit einigen Jahren mit speziellen antiviral wirkenden Medikamenten. Da eine Entwicklung von Resistenzen in Zukunft aber nicht auszuschließen ist, wird weiterhin nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten geforscht. Sogenannte Zelleintritts-Inhibitoren gelten als vielversprechend. Gemeinsam mit Kollegen der Leibniz Universität Hannover konnten Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und dem TWINCORE zeigen, wo ihr Angriffspunkt am Virus liegt, und verbesserte Wirkstoffe entwickeln. Ihre Studie ist kürzlich im Journal […]

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Beipackzettel von Präparaten z.B. zu Schmerztherapie, Hormonersatztherapie oder Rauchstopp untersucht / Informationslücken bestehen, auch wenn formelle Vorgaben der Europäischen Zulassungsbehörde eingehalten werden / Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg veröffentlichen in der Fachzeitschrift Deutsche Medizinische Wochenschrift Ein Forscherteam der Kooperationseinheit Klinische Pharmazie am Universitätsklinikum Heidelberg hat die Packungsbeilagen von allen auf dem deutschen Markt verfügbaren Wirkstoffpflastern – das waren 81 unterschiedliche Packungsbeilagen im Jahr 2016 – untersucht. In jeder Packungsbeilage fehlten wichtige Anwendungshinweise. Dies könnte die fehlerfreie Anwendung der Arzneimittel gefährden – […]

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DAK-Umfrage: 26 Prozent hatten gesundheitliche Probleme nach dem Dreh an der Uhr Der Widerstand gegen die Zeitumstellung wächst: Immer weniger Menschen in Deutschland halten sie noch für sinnvoll. Nach einer repräsentativen Umfrage* der DAK-Gesundheit liegt der Anteil der Befürworter bei 18 Prozent – und damit auf dem tiefsten Wert seit Jahren. Seit 2013 ist der Zustimmungswert von ehemals 29 Prozent um 11 Prozentpunkte gefallen. Mehr als drei Viertel der Befragten sind der Meinung, die Zeitumstellung sollte abgeschafft werden. Besonders Frauen […]

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Wissenschaftlern der Universität Bremen sind große Fortschritte im Kampf gegen den Hodenkrebs gelungen. Ein 2012 von ihnen gefundener Biomarker ist im Rahmen einer mehrjährigen multizentrischen Studie in Kooperation mit 37 europäischen Kliniken stark weiterentwickelt worden. Die Genauigkeit des Markers ist nachweislich so hoch, dass ein klinischer Einsatz deutlich näher rückt. Die Ergebnisse der Studie wurden jetzt in einer der hochrangigsten Wissenschaftszeitschriften der Welt publiziert. Hodenkrebs ist der häufigste bösartige Tumor bei jungen Männern zwischen 20 und 40 Jahren. Ein wichtiges […]

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