Multiple Sklerose

Übersicht der Behandlungsmöglichkeiten

Aktuelle Studien- und Forschungs­ergebnisse

Der Wirkstoff Clemastin wird schon lange zur Behandlung von z. B. Heuschnupfen und juckenden Hautausschlägen eingesetzt. Clemastin verhindert, dass der Botenstoff Histamin im Körper entzündliche Reaktionen auslösen kann, die man als typische Allergiesymptome kennt. In Experimenten mit bestimmten Nervenzellen des zentralen Nervensystems, den Oligodendrozyten, zeigte sich, dass Clemastin deren Wachstum anregen kann.

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Wenn eine Behandlung nicht ausreicht, um bei schubförmiger Multipler Sklerose die Krankheitsaktivität zu reduzieren, wird ein Therapiewechsel empfohlen. Alemtuzumab nach Fingolimod könnte eine Option sein, berichten deutsche Forscher.

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Ein Mangel an Vitamin D ist bekannt als Ursache für erhöhte Infektanfälligkeit, Neigung zu Müdigkeit oder Depressionen, aber auch für schlechte Wundheilung. Ob ein Mangel an Vitamin D bei Patienten der Multiplen Sklerose mit dem Schweregrad der Behinderung zusammenhängen könnte, untersuchten daher nun Forscher von der staatlichen Universität von Londrina in Brasilien um Dr. Oliveira.

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Menschen mit Multipler Sklerose, die mit Natalizumab behandelt werden haben das Risiko an einer progressiven multifokalen Leukoenzephalopathie (PML) zu erkranken. Das Risiko der Erkrankung verändert sich über die Behandlungsdauer, was dafürspricht, dass das Verhältnis von Nutzen und Risiko jährlich neu eingeschätzt werden sollte.

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