Das GesundheitsPortal für innovative Arzneimittel, neue Therapien und neue Heilungschancen

PCO-Syndrom

Informationen zu PCO-Syndrom

Aktuelles Thema:

Aktuelle Studien

Das Polyzystische Ovarialsyndrom ist eine Stoffwechselstörung bei Frauen im geschlechtsreifen Alter. Es kann zu Zyklusstörungen, einer erhöhten Konzentration männlicher Geschlechtshormone, Akne, einem männlichen Behaarungstyp führen. Häufig kommt es auch zu Übergewicht und erhöhten Blutzucker- und Blutfettwerten. Durch Hormonstörungen und Unregelmäßigkeiten des Zyklus kann es zudem zu Unfruchtbarkeit kommen. Ägyptische Wissenschaftler haben jetzt untersucht, welche Wirkung Cholesterinsenker auf Blutwerte und Fruchtbarkeit haben können.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Das Polyzystische Ovarialsyndrom ist eine Stoffwechselstörung, die nicht nur die Fruchtbarkeit vermindert, sondern auch zu Störungen des Zucker- und Fettstoffwechsels führen kann. Die Behandlungsmöglichkeiten durch klassische Medikamente sind eingeschränkt. Viele Frauen greifen daher auch auf die Alternativmedizin zurück. Einige Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine und Heilpflanzen sollen Beschwerden lindern, den Hormonhaushalt und den Zyklus ausgleichen und die Fruchtbarkeit erhöhen. Wissenschaftler aus Australien haben jetzt die Wirksamkeit mehrerer alternativer Wirkstoffe untersucht.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Pestizide werden im Obst-und Gemüseanbau zur Bekämpfung von Schädlingen eingesetzt. Über die Nahrungsmittel gelangen die Chemikalien jedoch auch in den menschlichen Körper – und wirken auch hier als Gifte. Bei 90 % der US-Bevölkerung lassen sich Pestizide in Urin oder Blut nachweisen. Pestizide stehen im Verdacht die Entstehung von chronischen Erkrankungen zu begünstigen und Fruchtbarkeitsstörungen hervor zu rufen.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Mehrere Studien zeigen mittlerweile, dass Stress zu Unfruchtbarkeit führen kann. Der unerfüllte Kinderwunsch führt wiederum zu psychischer Belastung – ein Kreislauf. Andererseits sind künstliche Befruchtungen mit einem hohen Maße psychischem und physischem Stress verbunden. Wissenschaftler aus Schweden untersuchten jetzt, ob der Stress während einer In-Vitro-Fertilisation den Erfolg der Behandlung gefährden kann. Stress entsteht bei großer körperlicher oder seelischer Belastung und kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Das Polyzystische Ovarialsyndrom ist eine Stoffwechselstörung, die nicht nur die Fruchtbarkeit, sondern auch den Zucker- und Fettstoffwechsel beeinträchtigt. Viele Frauen mit Polyzystischem Ovarialsyndrom leiden unter Störungen des Zuckerstoffwechsels und Übergewicht. Wissenschaftler aus dem Iran haben jetzt die Auswirkungen von Zimtpulver auf Blutzucker- und Fettwerte untersucht.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCO-Syndrom) ist eine der häufigsten Stoffwechselstörungen bei geschlechtsreifen Frauen. Beim PCO-Syndrom kommt es zur Bildung von Zysten in den Eierstöcken, Zyklusstörungen und einem erhöhten Spiegel männlicher Geschlechtshormone. Es tritt bei 5–10 % der Frauen im geschlechtsreifen Alter auf und ist ein häufiger Grund für Unfruchtbarkeit.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Glukose (Zucker) ist einer der wichtigsten Energielieferanten des Körpers. Bei der Aufnahme von Kohlenhydraten über die Nahrung wird Glukose gewonnen, welche aus dem Blut in die Körperzellen aufgenommen wird. Das Polyzystische Ovarialsyndrom ist eine Stoffwechselerkrankung, die nicht nur die Fruchtbarkeit beeinflusst, sondern häufig auch zu einem gestörten Zuckerstoffwechsel führt.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Leipziger und Dresdner Mediziner untersuchen gemeinsam Veränderungen der Knochenmarknischen im Alter Leipzig/Dresden. Der Einfluss der sogenannten Knochenmarknischen bei der Entstehung eineraltersbedingten Leukämie (Blutkrebs) wird im Rahmen einer neuen dreijährigen Studie untersucht. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) fördert diese mit 1,2 Millionen Euro. Studienleiter sind Prof. Uwe Platzbecker, Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik I, Bereich Hämatologie und Zelltherapie, am Universitätsklinikum Leipzig (UKL), und Prof. Lorenz Hofbauer, Direktor des UniversitätsCentrums für Gesundes Altern und des Bereichs Endokrinologie und Diabetologie am Universitätsklinikum Carl […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Regulatorische T-Zellen (Tregs) sorgen dafür, dass Immunreaktionen nicht zu stark und Entzündungen gehemmt werden. Das macht sie für Therapien gegen entzündliche Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose interessant. Ihr Einsatz an Patienten ist aber schwierig, denn in besonders stark entzündetem Gewebe verlieren Tregs ihre Fähigkeiten. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat diesen Prozess nun detailliert verstanden. Bei Autoimmunkrankheiten wie Arthritis oder Multiple Sklerose (MS) greift der Körper sein eigenes Gewebe an und verursacht Entzündungen zum Beispiel im Nervensystem oder den […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Der Hersteller Medtronic hat Herzschrittmacher aus einem bestimmten Produktionszeitraum zurückgerufen, die auch 125 Patienten des UKM implantiert wurden. Aus diesem Anlass hat das UKM eine Patienten-Hotline eingerichtet und die Betroffenen informiert. Ende Januar 2019 hat der Hersteller Medtronic einen Sicherheitshinweis für bestimmte Herzschrittmachersysteme veröffentlicht. Betroffen sind Zweikammer-Systeme, die zwischen dem 10.03.2017 und 07.01.2019 implantiert wurden. Die betroffenen Herzschrittmacher haben die Markennamen Adapta, Versa, Sensia, Relia, Attesta und Sphera sowie Vitatron der A, E, G und Q Serie. Laut Medtronic soll […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Innovative neue Behandlungsoption für verengte Aortenklappen kommt zuerst in Mainz zum Einsatz Kardiologische Patienten der Universitätsmedizin Mainz können seit kurzem von einer neuen Behandlungsoption bei einer verengten Aortenklappe profitieren: Seit Anfang Januar implantierten Kardiologen europaweit bei drei Patienten erstmals eine neue motorgesteuerte und selbstexpandierende Herzklappe. Der Vorteil: Die Klappe lässt sich leichter und sicherer implantieren, zudem werden Undichtigkeiten nach der Implantation weiter minimiert. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung leiden in Deutschland immer mehr Menschen an einer symptomatischen Verengung der Aortenklappe. Die […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Glioblastome sind die häufigsten bösartigen Hirntumoren bei Erwachsenen. Da die Tumoren gegen gängige Krebstherapien resistent sind, haben sie eine sehr schlechte Prognose. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg zeigen nun, dass eine Bestrahlung mit Schwerionen diese Therapieresistenz möglicherweise überwinden und die Krebszellen vernichten könnte. Das Glioblastom ist eine tückische Erkrankung. Der Tumor kann bei einer Operation zwar zum größten Teil entfernt werden. Aber die Erkrankung ist extrem invasiv, es wandern immer einige Krebszellen in das gesunde Hirngewebe. […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Patienten überleben bei Kombination zweier Präparate deutlich länger, zeigt eine Studie der Universität Bonn Krebsforscher der Universität Bonn vermelden einen bedeutenden Fortschritt bei der Behandlung des Glioblastoms. Rund ein Drittel aller Patienten leiden unter einer bestimmten Variante dieses häufigsten und aggressivsten Hirntumors. Sie überlebten mit der neuen Therapie im Schnitt um die Hälfte länger als Betroffene, die die Standardtherapie erhielten. Die Studie ist jetzt in der Zeitschrift „The Lancet“ erschienen. Jährlich erkranken allein in Deutschland rund 2.400 Menschen an einem […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Neue Erkenntnisse zu den molekularen Grundlagen von kognitiven Fähigkeiten Wesentlicher Beitrag zum besseren Verständnis von höheren Gehirnfunktionen Kombination von SATB2 mit weiteren Proteinen spielt wichtige Rolle Warum sind manche Menschen intelligenter als andere? Der Grund dafür liegt auch in den Genen. NeurowissenschafterInnen der Medizinischen Universität Innsbruck haben einen wichtigen Beitrag zum besseren Verständnis der molekularen Grundlagen von menschlicher Intelligenz geleistet. Galina Apostolova und ihre KollegInnen von der Gemeinsamen Einrichtung für Neurowissenschaften (Direktor: Georg Dechant) haben eine Gruppe von Genen identifiziert, […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Am Beispiel von Fischen aus Aquakultur konnten Forscherinnen und Forscher des Helmholtz Zentrums München, der Universität Kopenhagen und der Universität im brasilianischen Campinas neue Erkenntnisse zu den Übertragungsmechanismen von Antibiotikaresistenzen zwischen Bakterien gewinnen. Diese sind laut der Studie im Fachmagazin ‚Microbiome‘ vielfältiger als bisher angenommen. Am Beispiel von Fischen aus Aquakultur konnten Forscherinnen und Forscher des Helmholtz Zentrums München, der Universität Kopenhagen und der Universität im brasilianischen Campinas neue Erkenntnisse zu den Übertragungsmechanismen von Antibiotikaresistenzen zwischen Bakterien gewinnen. Diese sind […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung, haben in ‚ACS Nano‘ eine neue Bildgebungsmethode vorgestellt: Damit ist es erstmals möglich, die Verteilung von Nanopartikeln in murinen Lungen als Ganzes darzustellen und zu vermessen. Die neue Technik lässt sich beispielsweise dazu nutzen, den Therapieerfolg von inhalierten Wirkstoffen zu erfassen. Nanopartikel sind winzige Teilchen, die bis in entlegene Körperregionen vordringen können. Oftmals werden sie mit gesundheitsschädlichen Eigenschaften in Verbindung gebracht, gleichzeitig werden aber auch Ansätze erprobt, […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wirkstoff Fenspirid15.02.2019 – Start des Verfahrens Ruhen der Zulassung von fenspiridhaltigen Arzneimitteln aufgrund des potenziellen Risikos von Herzrhythmusstörungen Der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (PRAC) hat eine EU-weite Aussetzung von fenspiridhaltigen Arzneimitteln empfohlen, die bei Kindern und Erwachsenen zur Linderung von Husten infolge von Lungenerkrankungen eingesetzt werden. Das Ruhen der Zulassung ist eine Vorsichtsmaßnahme zum Schutz der Patienten, während der PRAC das Risiko einer QT-Verlängerung und der Torsades de pointes (Abweichungen der Erregungsdauer des Herzens, die zu Herzrhythmusstörungen […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →