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Prostatakrebs

Informationen zu Prostatakrebs

Aktuelles Thema:

Aktuelle Studien

Die Hormontherapie oder genauer die Androgendeprivationstherapie (ADT) ist beim fortgeschrittenen Prostatakrebs die Behandlung der Wahl, um den Krankheitsfortgang zu bremsen. Den Patienten werden Medikamente verabreicht, welche die männlichen Geschlechtshormone hemmen. Oftmals treten dabei unangenehme Nebenwirkungen, wie z. B. Müdigkeit und Erschöpfung auf.

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Das Problem bei der Behandlung von fortgeschrittenem Prostatakrebs mit Hormon- oder Chemotherapie ist die häufig auftretende Entwicklung von Resistenzen, d. h. die Therapie wird unwirksam und die Krebserkrankung schreitet fort. Kommt es zum Krankheitsfortgang unter hormoneller Therapie, bei der die männlichen Geschlechtshormone auf kastrationsähnliches Niveau gesenkt werden, spricht man von kastrationsresistentem Prostatakrebs. Bei der Entwicklung[…]

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Prostatakrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern. Besonders im fortgeschrittenen Stadium der kastrations-resistenten Form des Prostatakrebses, also wenn die hormonelle Therapie zur Absenkung der männlichen Geschlechtshormone auf kastrationsähnliches Niveau, unwirksam geworden ist, sind die bisher verwendeten Prognosefaktoren zum Abschätzen des Krankheitsverlaufs noch unzureichend.[…]

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Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakrebs werden oftmals mit einer Hormonellen Therapie (Hormonentzug) behandelt, um die männlichen Geschlechtshormone (Androgene) auf kastrationsähnliches Niveau zu senken und somit das Tumorwachstum zu bremsen. Kommt es dennoch zu einem Krankheitsfortgang, spricht man von kastrationsresistentem Prostatakrebs. Die Tumore […]

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Das Prostatakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung und zählt trotz neuer Behandlungsmöglichkeiten immer noch zur dritthäufigsten Krebstodesursache bei Männern in Deutschland. Im Allgemeinen hat sich die medikamentöse Hormontherapie zur Absenkung der männlichen Geschlechtshormone auf ein Niveau, das dem Kastrationsbereich entspricht, als wirksam gezeigt […]

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Forscher der Universitäten Magdeburg und Bonn testen eine Substanz aus den Blättern der Korallenbeere Ein schon seit 30 Jahren bekannter Wirkstoff könnte sich unerwarteter Weise als Hoffnungsträger gegen Augentumoren entpuppen. Das zeigt eine Studie, die Forscher der Universitäten Bonn und Magdeburg zusammen mit US-Kollegen durchgeführt haben. Die Ergebnisse erscheinen in der renommierten Fachzeitschrift „Science Signaling“. Die Pflanze, aus deren Blättern die getestete Substanz stammt, ist übrigens alles andere als selten: Zur Weihnachtszeit findet man sie in jedem gut sortierten Gartencenter. […]

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Viele Depressionen verlaufen chronisch. Eine weltweit einmalige Langzeitstudie hat nun gezeigt, dass längere Psychotherapien – egal ob Psychoanalyse oder Verhaltenstherapie – die Symptome nachhaltig reduzieren können. Studienleiterin Prof. Marianne Leuzinger-Bohleber stellt die Studie am Freitag, den 22. März, auf der Beiratssitzung der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) in Berlin vor. Journalisten sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen und anschließend mit der Studienleiterin zu sprechen. Nicht jede Depressionserkrankung lässt sich innerhalb von ein paar Monaten heilen. Nach kürzeren […]

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Rund 40.000 verschiedene Bakterienarten leben im Darm Im Darm leben 38 Billionen Bakterien und diese sind maßgebend, ob wir gesund bleiben oder krank werden. Eine Arbeitsgruppe an der Universitätsmedizin Greifswald hat bei 1.800 SHIP-Probanden (Study of Health in Pomerania) entdeckt, dass die Zusammensetzung der Darmbakterien viel stärker von der Funktion der Bauchspeicheldrüse kontrolliert wird als von allen anderen bekannten Faktoren. Die Ergebnisse sind jetzt in der international renommierten Fachzeitschrift Gastroenterology* veröffentlicht worden. „Was uns sehr überrascht hat ist die Stärke […]

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Bakterien stellen einen Cocktail verschiedener Wirkstoffe her, um sich in einer lebensfeindlichen Umgebung und gegen Konkurrenten zu behaupten. Dass sie dabei ähnlich vorgehen wie die pharmazeutische Wirkstoff-Forschung, indem sie biologisch aktive Grundstrukturen modifizieren, zeigen Biotechnologen der Goethe-Universität in der aktuellen Ausgabe von Nature Chemical Biology. Frankfurt. Phenazine sind weit verbreitete und chemisch vielfältige Naturstoffe aus Bakterien, die verschiedene biologische Funktionen haben können. So sind Derivate bekannt, die ähnlich wie Antibiotika Bakterien abtöten, andere wirken auf Pilze und/oder Krebszellen. Es gibt […]

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Mit der zunehmenden Antibiotika-Resistenz werden alternative Verfahren zur Behandlung bakterieller Infektionen immer notwendiger. Forschenden der Universität Greifswald ist es in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Münster gelungen, Zielzellen pathogener Bakterien enzymatisch so vorzubehandeln, dass eine bedeutende toxische Wirkung des Bakteriums Staphylococcus aureus ausblieb. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe Physiologie und Biochemie der Tiere des Zoologischen Instituts wurden Ende Februar 2019 in der Fachzeitschrift Toxins (DOI 10.3390/toxins11020126) veröffentlicht. Jede dritte Person weltweit trägt das Bakterium Staphylococcus aureus ständig auf der Haut und im […]

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Gemeinsame Pressemitteilung von BAH, BPI, vfa und Pro Generika Berlin. Mit geeigneten Maßnahmen lässt sich der Eintrag von Spurenstoffen ins Gewässer vermindern. Ein Ergebnispapier mit entsprechenden Empfehlungen für eine „Spurenstoffstrategie des Bundes“ haben Experten von Wasserwirtschaft, Kommunen, Bundesländern, Zivilgesellschaft, Industrie und Anwendern in einem Stakeholder-Dialog erarbeitet und heute dem Bundesministerium für Umwelt übergeben. Die Pharmaverbände BAH, BPI, Pro Generika und vfa haben daran mitgewirkt. Das Papier sieht Maßnahmen zu Wasch- und Pflanzenschutzmitteln, Arzneistoffen und anderen Chemikalien aus landwirtschaftlichem wie privatem […]

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19.03.2019 – Start des Verfahrens EMA beginnt mit der Überprüfung eines möglichen Screenings von Patienten vor der Behandlung mit Fluorouracil, Capecitabin, Tegafur und Flucytosin Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat ein Verfahren zur Überprüfung von fluorouracilhaltigen Arzneimitteln (auch bekannt als 5- Fluorouracil oder 5-FU), sowie den verwandten Wirkstoffen Capecitabin, Tegafur und Flucytosin, die im Körper in 5-Fluorouracil umgewandelt werden, gestartet. Im Rahmen des Verfahrens werden verfügbare Screening-Methoden und ihr Stellenwert bei der Identifizierung von Patienten mit erhöhtem Risiko für schwere Nebenwirkungen […]

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Die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) und die Universitätsmedizin Essen sind eine besondere Kooperation eingegangen: Mediziner aus der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Essen stellen einen neuen neurologischen Konsiliardienst, mit dem flächendeckend Krankenhäuser im Ruhrgebiet, in Westfalen und in Teilen des Rheinlands bei einer möglichen Organspende unterstützt werden. Die Essener Neurologen kommen dabei bei der Diagnostik zur Feststellung eines irreversiblen Hirnfunktionsausfalls zum Einsatz, der Grundvoraussetzung für die Organspende ist. Für diese Einsätze und Untersuchungen hat die Universitätsmedizin Essen entsprechende technische Geräte […]

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Das Leitlinienprogramm Onkologie hat erstmals eine interdisziplinäre S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge beim Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom) vorgelegt. Die Federführung bei der Erstellung dieser Leitlinie hatte die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V., an der Entwicklung waren insgesamt zwanzig Fachgesellschaften und Organisationen beteiligt. „Vor allem die Entscheidung über ein an die spezielle Situation angepasstes Therapieverfahren beim Kehlkopfkrebs erfolgt bislang immer noch sehr unterschiedlich“, erklärt Prof. Dr. Friedrich Bootz von der Universitätsklinik Bonn, der Koordinator der Leitlinie. „Die Leitlinie […]

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Malaria ist mit beinahe 500.000 Todesopfern pro Jahr eine der tödlichsten Krankheiten überhaupt. Verursacher der Infektionskrankheit sind Parasiten (Plasmodien), die durch Mückenstiche übertragen werden. Bei der sogenannten Zerebralen Malaria, die mit einer besonders hohen Sterblichkeit einhergeht, ist insbesondere das Gehirn als Teil des zentralen Nervensystems von der Erkrankung betroffen. Die Netzhaut des Auges ist ebenfalls Teil des zentralen Nervensystems, weshalb es bei der Form der Zerebralen Malaria in der Regel auch zu einer Symptomatik in der Netzhaut kommt. Hier setzt […]

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