Im Darmkrebsmonat März startete das neue Fast-Track-Programm am Uniklinikum Dresden. | Das Behandlungskonzept optimiert Vorbereitung, Begleitung und Erholung bei einer Darmoperation. | Spezialisierte Fachbereiche und Fast-Track-Nurses betreuen den gesamten Prozess intensiv. Einen innovativen Ansatz zur ganzheitlichen Betreuung bei einer Darmoperation, etwa bei Darmkrebs, bietet das Fast-Track-Programm am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden. Wörtlich übersetzt heißt {…}
Studie untersucht das Darmmikrobiom von Empfänger:innen einer transplantierten Niere aus der DZIF-Transplantationskohorte und stellt einen Zusammenhang zwischen mikrobiellen Veränderungen des Darmmikrobioms und der Abstoßung des Transplantats und der Transplantatdysfunktion her. Nieren sind das meisttransplantierte Organ in Deutschland. 2023 wurden laut der Deutschen Stiftung Organtransplantation insgesamt 1.514 Nieren nach postmortaler Organspende transplantiert, bei insgesamt 2.986 transplantierten {…}
Seit April gelten für Männer und Frauen einheitliche Regelungen für die Darmkrebsvorsorge. Warum das so wichtig ist, erklärt Michael Schwarze, Regionalsprecher der AOK Sachsen-Anhalt. Was ändert sich konkret bei der Darmkrebsfrüherkennung? Bisher gab es unterschiedliche Empfehlungen für Frauen und Männer. Seit April haben alle Versicherten ab 50 Jahren Anspruch auf zwei Darmspiegelungen im Abstand von {…}
Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, der JGU Mainz, dem SAFE Leibniz Institut Frankfurt, der WU Wien sowie von der Stanford Universität, USA, haben in Gesundheitsakten aus Wales entdeckt, dass bei älteren Menschen, die eine Gürtelrose-Impfung erhalten hatten, die Wahrscheinlichkeit, in den nächsten sieben Jahren an Demenz zu erkranken, um 20 % geringer {…}
Studie zeigt, dass nicht nur technische Sicherheitsstandards, sondern auch Faktoren wie verständliche Inhalte, gute Bedienbarkeit und einfacher Zugang zum Kundenservice die Akzeptanz beeinflussen In Deutschland haben Patient*innen laut Patientendatenschutzgesetz die volle Kontrolle über ihre Gesundheitsdaten. Sie entscheiden also selbst, welche Informationen gespeichert, geteilt oder gelöscht werden sollen. Dennoch fehlt vielen Menschen das Vertrauen in die {…}
Werbung und Influencer haben großen Einfluss auf das Einkaufsverhalten der 14- bis 34-Jährigen Villingen-Schwenningen – Eine besorgniserregende Entwicklung zeichnet sich bei der jungen Generation ab: 57 Prozent der jungen Erwachsenen in Deutschland empfinden sich als übergewichtig und wollen abnehmen. Besonders auffällig: 40 Prozent der Normalgewichtigen wünschen sich einen schlankeren Körper. Zu diesen Ergebnissen kommt die {…}
Erfolgreiche Nutzung von Datenintegrationszentren zur Entscheidungsunterstützung bei Blutstrominfektionen Forschende der Unikliniken Jena, Aachen, Essen, Halle und Leipzig haben eine App entwickelt, die Ärztinnen und Ärzte bei der Behandlung von Blutstrominfektionen mit Staphylokokken unterstützt. Die App wurde in einer großen prospektiven multizentrischen Studie an fünf Universitätskliniken mit mehr als 5000 Patientinnen und Patienten evaluiert. Die Studie {…}
Ab dem 7. April 2025 stellt die World Health Organization (WHO) mit dem Weltgesundheitstag die Gesundheit von Müttern und Neugeborenen für ein Jahr in den Fokus. Unter dem Motto „Healthy beginnings, hopeful futures“(1) hebt die WHO die Notwendigkeit einer besseren Versorgung hervor – insbesondere in Ländern mit eingeschränktem Zugang zu fachärztlicher Expertise und krankheitsverhindernder, manchmal {…}
Test basiert auf Abfrage eines Katalogs von Beschwerden – einfache Anwendung für medizinisches Fachpersonal mittels Web-Applikation geplant Ein Forschungsteam der Universitätsmedizin Mainz um Univ.-Prof. Dr. Philipp Wild hat einen fragebogenbasierten Test entwickelt, der das Post-COVID-Syndrom (PCS) mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen kann. Die Wissenschaftler:innen nutzten die Profile der gesundheitlichen Beschwerden von Menschen mit und ohne SARS-CoV-2-Infektion {…}
Die Universitätsmedizin Magdeburg untersucht in der bislang größten deutschlandweiten Studie, wie durch Telemedizin das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle gesenkt werden kann. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind eine der häufigsten Ursachen für Krankenhausaufenthalte und Todesfälle in Sachsen-Anhalt. Insbesondere der Bluthochdruck, kombiniert mit Risikofaktoren wie Rauchen oder Übergewicht, spielt dabei eine zentrale Rolle. Mit der interdisziplinären Studie „Digitale Kardiovaskuläre {…}
Gesundheitskompetenz in Deutschland weiter gesunken Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland hat Probleme im Umgang mit Gesundheitsinformationen. Das zeigt eine repräsentative Studie der Technischen Universität München (TUM). Die Daten zeigen eine Verschlechterung um mehr als 20 Prozent im Vergleich zu 2014. Die Defizite zeigten sich besonders bei Jüngeren. Bildung, Einkommen und Migrationsgeschichte hatten dagegen keinen {…}
Berlin – Schnupfen kann das ganze Jahr über auftreten – entweder als allergischer Schnupfen oder als nicht allergischer Schnupfen. Viele Menschen schwören auf die Nasendusche, wenn die Nase mal wieder verstopft ist. Ob die Nasendusche wirklich hilft und wie sie richtig angewendet wird, erklärt die Stiftung Gesundheitswissen. Was ist eine Nasendusche? Bei einer Salzwasser-Nasendusche oder {…}
Hannover – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erinnert mit dem Weltgesundheitstag am 7. April an ihre Gründung und macht weltweit auf ein wichtiges Gesundheitsthema aufmerksam. Unter dem Motto „Gesundheit von Müttern und Neugeborenen“ („Healthy beginnings, hopeful futures“) startet am 7. April 2025 eine einjährige Kampagne, die die medizinische Versorgung und das Wohlbefinden von Frauen sowie die Gesundheit {…}