Aktuelle Meldungen

aus Forschungs­institutionen, Gesundheits­behörden und Kliniken

Zwei Dresdner Forschungsinstitute wollen mit einer neuen Idee die Anzahl von Tierversuchen in der radiopharmazeutischen Forschung verringern Radioaktivität kann Leben retten. Wenn gegen einen Tumor weder Chemotherapie oder Operation noch Bestrahlung von außen helfen, kommen in der modernen Medizin sogenannte Radiopharmaka zum Einsatz. Diese radioaktiven Arzneimittel spüren Krebszellen nicht nur auf, sie ermöglichen auch ein {…}

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Forscherinnen und Forscher des Jülicher Instituts für Neurowissenschaften und Medizin konnten zeigen, dass das Gehirn in verschiedenen psychiatrischen Erkrankungen ähnliche strukturelle Veränderungen zeigt. Diese Veränderungen der Hirnstruktur folgen einem Muster, das nicht zufällig zu sein scheint: Regionen, die sich in ihrer Struktur und Funktion ähneln, tendieren dazu, auch gemeinsam betroffen zu sein. Dies bedeutet, dass {…}

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Die steigende Zahl von Arzneimittelengpässen betrifft auch Krebspatientinnen und-patienten. Betroffen sind vor allem Medikamente, die schon seit vielen Jahren eingesetzt werden und heute als Generika auf dem Markt verfügbar sind. Sie machen die Hälfte der aktuell über 200 in Deutschland zugelassenen Krebsmedikamente aus. Da die Überlebenschance von Krebspatientinnen und-patienten von der Verfügbarkeit eines Arznei­mittels abhängig {…}

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Die EU hat einem Konsortium unter der Leitung der Universitätsklinik Helsinki eine Finanzierung in Höhe von 7 Mio. EUR gewährt, um die Bedeutung der Darmmikrobiota als Triebkraft für chronisch systemische Entzündungen und ihrer Rolle im Krankheitsverlauf rheumatischer Erkrankungen zu untersuchen. Das Steinbeis Europa Zentrum unterstützt als Projektpartner die Kommunikations- und Verbreitungsaktivitäten des Projektes sowie die {…}

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In den ersten zwei Lebensjahren des Menschen entwickeln sich Gehirnmasse und Synapsen rasant, die Nervenleitgeschwindigkeit verdoppelt sich. Der strukturelle Umbau des peripheren Nervensystems konnte lange nur mit Tierexperimenten und invasiven Techniken untersucht werden. Ein Schweizer Forschungsteam hat nun die Reifung des peripheren Nervensystems beim Kind mittels hochauflösender Ultraschallsonden genauer beschrieben. „Unsere Erkenntnisse sind nicht nur {…}

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Neues fachärzteübergreifendes Versorgungsangebot einer U0 Versicherte der Betriebskrankenkassen (BKK) profitieren seit Jahresbeginn von der so genannten U0 – ein Beratungsangebot für Schwangere und werdende Familien im letzten Schwangerschaftsdrittel. Dabei verknüpfen gynäkologische und kinder- und jugendärztliche Praxen ihre Beratung in den letzten Wochen vor und den ersten Wochen nach der Geburt; bestehende Sektorengrenzen zwischen Erwachsenen- sowie {…}

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Palliativpharmazie – Apotheken unterstützen Patienten und Angehörige Manchmal ist eine Krankheit in einem Stadium, dass keine Aussicht auf Heilung mehr besteht. Oft handelt es sich um Krebs, aber auch andere Erkrankungen können im fortgeschrittenen Stadium nicht mehr heilbar sein, beispielsweise Morbus Parkinson, Multiple Sklerose oder Demenzerkrankungen, aber auch internistische Erkrankungen wie eine Herz- oder Niereninsuffizienz {…}

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Über Poren können bestimmte T-Zellen Zytokine ausschütten, die normalerweise Teil des angeborenen Immunsystems sind. Das haben Forschende des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie (Leibniz-HKI) in einem internationalen Forschungsteam herausgefunden. Sie haben damit gleich mehrere bisher unbekannte Eigenschaften der Immunzellen entdeckt, die sowohl im Hinblick auf Autoimmunerkrankungen als auch zur Bekämpfung von Pilzinfektionen relevant sind. Die {…}

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LMU-Parasitologen zeigen, dass ein Komplex zweier Proteinvarianten für die Infektion mit Toxoplasmose eine wesentliche Rolle spielt. Die Toxoplasmose gehört zu den weltweit am meisten verbreiteten Zoonosen. Dabei handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die durch den Parasit Toxoplasma gondii verursacht wird. Die Endwirte sind zwar Katzen, aber der Parasit kann jedes warmblütige Tier befallen, auch {…}

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Wissenschaftsministerin Bettina Martin hat am Donnerstag gemeinsam mit der ärztlichen Vorständin Dr. Christiane Stehle den neuen „Da-Vinci-OP-Roboter“ der Universitätsmedizin Rostock vorgestellt. Wissenschaftsministerin Bettina Martin hat am Donnerstag gemeinsam mit der ärztlichen Vorständin Dr. Christiane Stehle den neuen „Da-Vinci-OP-Roboter“ der Universitätsmedizin Rostock vorgestellt. Der OP-Roboter ermöglicht höchstpräzise und damit schonendere Operationen an inneren Organen. Der Roboter {…}

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Vorläufige Bewertung im Rahmen des ThemenChecks Medizin. Stellungnahmen erbeten bis zum 01.02.2023 Im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht derzeit ein interdisziplinäres Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter Federführung der Medizinischen Hochschule Hannover, ob der frühe Einsatz der Strahlentherapie bei der Behandlung von Fibromatosen an Hand oder Fuß den Betroffenen {…}

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Ein Forschungsteam der Universität Jena entdeckt einen molekularen Mechanismus, mit dem sich Entzündungen auflösen und die Geweberegeneration fördern lassen – und das möglicherweise ohne Nebenwirkungen. Den molekularen „Schalter“ legt dabei ein Naturstoff aus Weihrauchharz um. Chronisch-entzündliche Prozesse sind die häufigsten Ursachen einer Vielzahl von weit verbreiteten Erkrankungen. So spielen sie bei Arthritis, Asthma, Parkinson und {…}

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Neue Studie zur Behandlung und Versorgung von Menschen mit Demenz vorgelegt Nach aktuellen Schätzungen leben in Deutschland 1,8 Millionen Menschen mit einer Demenz. Diese Zahl könnte bis zum Jahr 2050 auf bis zu 2,8 Millionen ansteigen. Bisher standen bei der Versorgung von Menschen mit Demenz vor allem medizinische und pflegerische Aspekte im Vordergrund, mit der {…}

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