Neues aus Forschung und Wissenschaft

Depression

Zu folgenden Themen finden Sie Aktuelles aus Forschung und Wissenschaft:

Aktuelles Thema:

Aktuelle Studien

Web-basierte Therapien sind derzeit in aller Munde. Die Expertin für psychische Erkrankungen und Pflege Prof. Välimäki von der Hong Kong Polytechnischen Universität und der Universität Turku in Finnland untersuchte mit ihren Kollegen in einer systematischen Übersichtsanalyse, ob und auf welche Weise genau internetbasierte Behandlungen wirksam Depressionen, Ängste und Stress bei jungen Menschen behandeln können.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Es ist eine Binsenweisheit, dass psychisch Erkrankte mehr benötigen als nur Medikamente. Menschlicher Zuspruch, ein Ansprechpartner, jemand der auch einmal nachhakt oder zuhört, und dies alles möglichst jederzeit: all dies und mehr sollte gegeben sein. Eine Möglichkeit, dies umzusetzen, ist mit mobilen oder internetbasierten Angeboten gegeben.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Ein erschreckend großer Teil der Bevölkerung leidet unter Schlafstörungen oder Einschlafproblemen. Während der Einschlafschwierigkeiten fällt es häufig auch besonders schwer, den Geist vom Kreisen um Stress, Probleme und Ängste abzuhalten. Dieses geistige Eindringen der negativen Gedanken und Schlafprobleme waren nun Thema einer Studie von Dr. Kalmbach und seinen Kollegen von der Universität von Michigan im US-amerikanischen Ann Arbor.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Es ist lange bekannt, dass Schlafentzug Symptome der Depression lindern kann. Dr. Boland und ihre Kollegen von der Perelman School of Medicine an der Universität von Pennsylvania in den USA führten nun eine aktuelle Übersichtsstudie zu unterschiedlichen Methoden, Patientengruppen und verbesserten Ansätze durch.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Mehr als 10 % der Mütter leidet unter Wochenbettdepression. Eigentlich ist diese Erkrankung gut behandelbar, wird ab zu oft erst spät erkannt. Dr. Caparros-Gonzalez und Prof. Peralta-Ramirez mit Kollegen verschiedener Institute im spanischen Granada (2017) untersuchten nun die Vorhersage der Erkrankung mit Hilfe des Stresshormons Cortison.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Sogenannte postpartale Depressionen werden möglicherweise durch massive Hormonschwankungen ausgelöst. Prof. Meltzer-Brody, Direktorin des Perinatalen Psychiatrieprogramms am UNC Zentrum für affektive Störungen bei Frauen, untersuchte nun mit ihren US-amerikanischen Kollegen die Wirksamkeit von Brexanolon zur Behandlung der Wochenbettdepression.

Weiter zum ausführlichen Bericht →