wöchentliche Übersichten

Letzte Woche drehte sich unsere Studienauswahl um Begleitsymptome wie Ängste und Schlafprobleme, die bei der Depression und der Bipolaren Störung häufig eine Rolle spielen und zugleich bei der Behandlung wesentliche Elemente sind. Im ersten Bericht wurde analysiert, wie gut ...

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Letzte Woche konzentrierten wir uns mal wieder auf die Elektrokonvulsionstherapie. Die auch Elektrokrampftherapie oder EKT genannte Behandlung wird schon seit fast 90 Jahren bei vielen Patienten erfolgreich zur Behandlung schwerer Depressionen eingesetzt. Kann sie aber auch bei postpartaler ...

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Letzte Woche hustete es rundherum, in Bus und Bahn und Büro. Passend dazu fand sich eine Untersuchung zum Hustenlöser N-Acetylcystein, der als mögliches Mittel zur Behandlung psychischer Erkrankungen gehandelt wurde. Ob das gerechtfertigt ist, können Sie im ersten Bericht der ...

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Letzte Woche ging es um große Medikamentengruppen, die Menschen mit einer Depression oder Bipolaren Störung häufig begleiten. An erster Stelle kommen da natürlich die Antidepressiva. Welche dieser Medikamente wirken, welche bringen Nachteile? Dies untersuchten Forscher nun in ...

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Wozu dienen Blutmessungen bei einer Depression? Letzte Woche konnten wir in den Forschungsberichten sehen, dass es hierbei nicht nur um Nebenwirkungen von Medikamenten geht. Ganz neu ist ein Blutwert, der schwere Depressionen in Zukunft messbar machen könnte. Die Menge von Acetyl-L-Carnitin ...

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Vor- und Nachteile mancher Medikamente – wer unter uni- oder bipolaren Depressionen leidet, kennt beides. Letzte Woche konzentrierten wir uns dabei unter anderem auf Antipsychotika. Ein Vorteil der Behandlung mit Antipsychotika (in einer speziellen Anwendungsform), aber auch von Lithium zur ...

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Letzte Woche schauten wir in die Trickkiste der Natur: womit könnten manche Symptome sanft gelindert werden? Als pflanzliche Unterstützung bietet sich beispielsweise Rosmarin an. Diese klassische Gewürzpflanze kann offenbar nicht nur bei Stress und Verspannung als Badezusatz helfen, ...

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Letzte Woche ging es bei uns um ergänzende und alternative Ansätze, die bei einer unipolaren Depression oder Bipolaren Störung manche Symptome bessern könnten. Achtsamkeits-Interventionen, im englischen als mindfulness bekannt, sollen die Körperwahrnehmung fördern und ...

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Letzte Woche kümmerten wir uns um Schmerzen und ihre Linderung bei älteren Patienten einerseits, um das damit verbundene Risiko andererseits. Eine Studie berichtete nämlich, dass häufig gern genutzte Schmerzpflaster mit starkem Wirkstoff gerade bei Betroffenen in höherem ...

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Letzte Woche fanden wir wieder einmal zwei Berichte rund um Schwangerschaft und Depressionen. Allerdings geht es nicht immer gleich um postpartale Depression. Eine Geburt ist nicht nur pure Freude, auch Stress und Schlafmangel rund um die Geburt können schwer ins Gewicht fallen und auch ...

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Letzte Woche ging es um Langfristiges: welche Behandlungen können für immer und ewig wirken? Antidepressiva können manchmal Wunder wirken –  bei einer Bipolaren Störung müssen sie aber im Laufe eines Lebens häufig immer wieder mal zum Einsatz kommen. Wirken ...

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Welche Erkrankungen plagen Menschen mit Depressionen, und wie beeinflussen sich solche Probleme gegenseitig? Darum ging es letzte Woche sozusagen als Aufruf: Depressionen gehören so gut wie möglich behandelt. Dies gilt gerade auch dann, wenn weitere Krankheiten den Betroffenen belasten. ...

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Letzte Woche ging es um innovative, neuartige Ansätze zur besseren Behandlung von Depressionen oder der Bipolaren Störung. Zu Beginn berichteten wir von einem neuen Notfallmedikament bei Suizidgefahr – bei der häufig auch ein kleiner Zeitgewinn einen großen Unterschied ...

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Die Beiträge der letzten Woche drehten sich um Behandlungsresistenz bei Depressionen und ihre Behandlung mit Antipsychotika. Im ersten Bericht gingen wir auf eine aktuelle Diskussion um behandlungsresistente unipolare Depressionen ein: eine Forschergruppe vermutete, dass diese eventuell ...

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Letzte Woche kümmerten wir uns um den Stoffwechsel bei Menschen mit einer depressiven Erkrankung. Eine medikamentöse antidepressive Therapie kann beispielsweise auf den Stoffwechsel wirken, meistens mit der Folge Gewichtszunahme. Wie kann aber die Gewichtszunahme beispielsweise bei ...

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Letzte Woche handelten unsere Studienthemen von Begleiterkrankungen oder Vorerkrankungen, die Teil der Behandlungsstrategie bei Depressionen sein könnten und sollten. Wer einmal unter einer Unterfunktion der Schilddrüse gelitten hat, kennt das: Müdigkeit, Erschöpfung, ...

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Letzte Woche drehte sich in unseren Studienthemen alles um die Familie oder Partnerschaft. Was nutzt es der Familie, wenn ein Mensch mit Depressionen behandelt wird? Eine solchen Mehrwert in Worte oder sogar Zahlenwerte zu fassen, ist gar keine einfache Aufgabe. Die erste Untersuchung der Woche ...

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Letzte Woche wollten wir Denkanstöße geben – in vielen scheinbar nebensächlichen Themen steckt nämlich eine Chance, depressive Symptome zu verbessern. Dazu gehört das Gewicht, wie eine Studie fand: Menschen mit starkem Übergewicht könnten ihre Psyche durch ...

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Letzte Woche ging es um einen häufigen Auslöser von Depressionen: Schmerzen. Schmerzhafte Begleiterkrankungen gibt es ja viele, und oft begleiten sie die Betroffenen über viele Jahre. Bei Frauen kann beispielsweise eine Endometriose zu chronischen Schmerzen und dauerhafter Belastung ...

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Letzte Woche lag unser Fokus auf Nebenwirkungen antidepressiver Behandlungen, die manchmal eher schleichend schaden, aber besser früh erkannt und behandelt werden. Depressionen in fortgeschrittenem Alter können ein frühes Zeichen für eine beginnende Demenzerkrankung sein – ...

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Letzte Woche fragten wir einmal wieder ganz einfach, welche Medikamente gegen Depressionen helfen – und tiefergehend: wie steht dies mit ihrer Wirkweise in Zusammenhang? Ein Beispiel dazu findet sich im Vergleich der Medikamente Fluoxetin und Agomelatin, wie eine aktuelle Studie berichtete. ...

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Letzte Woche standen Begleit- und Folgeerkrankungen besonders bei älteren Menschen mit Depression im Zentrum unsere Forschungsthemen. Manche Erkrankungen führen häufiger zu Depressionen – dann kann oft die Depression nur wirkungsvoll behandelt werden, wenn auch die eventuell ...

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Letzte Woche waren Essen und das Verdauungssystem unser zentrales Thema. Was hat der Darm mit Depressionen zu tun, fragte eine neue Untersuchung. Dazu schauten sich die Forscher besonders die Darmflora, also die Darmbakterien an. Sind Darmbakterien an Depressionen beteiligt, sollte man folgerichtig ...

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Letzte Woche drehte sich unsere Themenauswahl um Stimmungsstabilisatoren – genauer gesagt: um Lithium. „Lithium oder nicht Lithium?“ fragte die erste Studie zum Thema ganz direkt – und fand bei der Behandlung der Bipolaren Störung eine deutliche Aussage. In der zweiten ...

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Letzte Woche ging es um neue Wege und neue Chancen – gerade bei Depressionen und der Bipolaren Störung dringend benötigt. Eine Studie berichtete zu einem sehr grundlegenden System im Gehirn mit weitreichenden Konsequenzen. Daraus ergeben sich vermutlich zukünftige ...

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Letzte Woche waren wir sportlich – nein, nicht wirklich, aber in unserer Studienauswahl schon. Zum einen ging es da um sportliche Gedankenkontrolle: nicht weniger Grübeln, sondern besser den düsteren Gedanken eine Grenze aufzeigen kann man mit Sport, wie eine Studie zeigte. Eine ...

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Letzte Woche berichteten wir von Studien zu Wirkung und Nebenwirkung der Behandlung von Depressionen oder der Bipolaren Störung. Wenn es nebenwirkt, kann es beispielsweise bei manchen Antidepressiva zu Zähneknirschen kommen, fand eine Übersichtsstudie. Wenn es nicht wirkt, ...

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Letzte Woche drehte sich unsere Studienauswahl zur Depression und der Bipolaren Störung um Vergleiche. Eine Frage war, welche Behandlung bei unipolaren Depressionen nach einer erfolglosen antidepressiven Therapie besser funktioniert, Augmentation oder Wechsel? Welche Faktoren tragen bei der ...

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Letzte Woche war Angst als Begleiterkrankung von Depressionen oder der Bipolaren Störung ein zentrales Thema. Nicht nur sind Ängste häufig ein zusätzliches Problem, sie können auch Teil der Lösung sein, wie eine der aktuellen Studien berichtete. Wie aber kann man ...

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Letzte Woche berichteten wir Studien rund um Neuroleptika oder Antipsychotika. Diese Medikamente spielen eine wichtige Rolle bei der Behandlung mancher Arten der Bipolaren Störung, führen aber häufig zu teils starker Gewichtszunahme. Was kann dagegen getan werden, fragte eine Studie ...

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Letzte Woche stand eine neuere Theorie zur Ursache von Depressionen im Zentrum unserer Studienberichte: Entzündungen. Was spricht für das Entzündungskonzept – und wie kann man mit diesem Wissen sinnvoll bei psychischen Symptomen Hilfe bekommen? Dies wurde in der ersten Studie ...

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Letzte Woche, zum Abschluss der dunklen Jahreszeit, griffen wir noch einmal die Diagnose ‚Saisonale Depression‘ auf: eine aktuelle Studie fragte provokant, ob es eine solche eigenständige Erkrankung überhaupt gibt. Ob saisonal oder unabhängig von der Jahreszeit – ...

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Letzte Woche, als Abschluss der Frühjahrsmüdigkeit, gingen wir noch einmal auf den gesunden Schlaf ein. Wussten Sie, dass Schlafmangel als Antidepressivum wirken kann? Eine aktuelle Studie beschreibt die Hintergründe und für wen diese Behandlung sinnvoll sein kann. Wie wichtig ...

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Letzte Woche gingen wir auf unser körpereigenes Steuerungssystem ein: Hormone sind eine häufige Ursache von Depressionen. Welche Patienten können von solchen Effekten betroffen sein, und ist eine Früherkennung und -behandlung möglich? Beispielsweise sind Frauen im Anschluss ...

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