Eine aktuelle Studie des Hector Instituts für Translationale Hirnforschung (HITBR) am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim liefert erstmals detaillierte zelluläre Einblicke, wie Psilocin, der aktive Wirkstoff aus den sogenannten Magic Mushrooms, das Wachstum und die Vernetzung von menschlichen Nervenzellen fördert. Diese Erkenntnisse ergänzen klinischen Studien zur Behandlung von psychischen Störungen und könnten dazu {…}
look good feel better Patientenprogramm gibt Hilfe zur Selbsthilfe Rund 230.000 Frauen erkranken jährlich in Deutschland an Krebs. Die Therapie ist nicht nur leidvoll und kräftezehrend, sondern sorgt oftmals auch für temporäre Veränderungen des Aussehens. Hautirritationen, Haarausfall oder der Verlust von Wimpern und Augenbrauen beeinträchtigen nicht nur das Wohlbefinden sondern auch das Selbstbewusstsein. Hilfe zur {…}
68. Deutscher Kongress für Endokrinologie der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) vom 19. bis 21. März 2025 in Baden-Baden Altdorf, März 2025 – Adipositas und psychische Erkrankungen sind häufig miteinander verbunden und können sich gegenseitig verstärken. Das belegen zahlreiche Studien. Menschen mit Adipositas haben demnach ein höheres Risiko, an Depressionen oder Angststörungen zu erkranken. Gleichzeitig {…}
Eine komplexe Entwicklungsstörung mit vielen Gesichtern: Autismus ist nicht heilbar, aber eine frühere Diagnose und ein besseres Verständnis des Verlaufs können zu wirksameren Interventionen führen. Bei der 16. Wissenschaftlichen Tagung Autismus-Spektrum (WTAS) stellen Expertinnen und Experten aus Klinik und Wissenschaft vom 6. bis 8. März in der Neuen Universität in Heidelberg neueste Erkenntnisse vor. Gastgeber {…}
Virtuelle Realität in der Psychotherapie Düsseldorf/Berlin – Flugangst ist ein häufiges Phänomen. In unterschiedlichen Ausprägungen betrifft sie bis zu einem Viertel der Bevölkerung1. Klinisch bedeutsam ist die Phobie nur bei rund jedem zehnten Betroffenen2 – dann können die Symptome allerdings so stark ausgeprägt sein, dass sie berufliche Pläne gefährden. Welche Therapiemöglichkeiten es gibt und wie {…}
Die künstliche Beatmung kann für viele Patienten lebensrettend sein. Es ist aber nicht immer einfach, die Betroffenen danach wieder davon zu entwöhnen. Je länger es dauert, desto schwieriger wird es. Die AOK Sachsen-Anhalt und das Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gehen deshalb jetzt neue Wege: Um Menschen schneller von einer künstlichen Beatmung zu entwöhnen, haben sie einen {…}
Major-Leberresektionen: Erfolgsaussichten steigen mit höheren Fallzahlen Das IQWiG sieht für mehrere Zielgrößen trotz weniger Daten einen positiven Zusammenhang zugunsten höherer Leistungsmengen. In einer Reihe von Prüfaufträgen, die der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) erteilt hat, geht es um die Frage, ob bei bestimmten medizinischen Eingriffen ein Zusammenhang zwischen {…}
Wissenschaftler*innen des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme, der Universität Tübingen und der Universität Stuttgart haben einen biorobotischen Arm entwickelt, der den Tremor einer Person, wie er z.B. bei Parkinson-Patienten auftritt, nachahmen kann. Künstliche Muskeln auf beiden Seiten des Unterarms kontrahieren und entspannen sich, um die unwillkürliche Bewegung des Handgelenks und der Hand zu unterdrücken. Das Team {…}
Ein Forschungsteam der Universitätsmedizin Magdeburg entdeckt vielversprechende Wirkstoffkombination Bauchspeicheldrüsenkrebs zählt zu den aggressivsten Krebserkrankungen mit einer sehr schlechten Prognose. Einer der Hauptgründe dafür ist die Fähigkeit der Tumorzellen, sich dem programmierten Zelltod (Apoptose) zu entziehen. Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hat nun eine neue Substanz entwickelt, die gezielt in diesen Mechanismus eingreift {…}
Das Pankreaskarzinom ist ein bösartiger Tumor der Bauchspeicheldrüse. Er wird oft erst in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt, da die anfänglichen Symptome meist unspezifisch sind. Der Tumor entwickelt sich aus den Zellen des Pankreas und kann sowohl den exokrinen Teil, der Verdauungsenzyme produziert, als auch den endokrinen Teil, der Hormone wie Insulin bildet, betreffen. Der häufigste {…}
Neue Therapieoption nach Krebs im Mund-, Kopf- und Halsbereich Nach einer Krebsoperation im Kopf- und Halsbereich leiden viele Betroffene unter starken Schwellungen, weil der Abfluss der Lymphflüssigkeit gestört ist. Nun wurde erstmals in Deutschland eine innovative Operationsmethode am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, erfolgreich durchgeführt: Mithilfe eines Mikrochirurgie-Roboters konnten winzige Gefäße verbunden werden, um den {…}
Ein internationales Team von Forschenden unter Federführung der Universität Kiel hat ein Netzwerk aus Millionen von synthetischen „Zellen“ erzeugt Die Herstellung galt bislang als schwierig, weil solche rudimentären künstlichen Gewebe stabil sein müssen, ohne dabei zu starr zu werden Die Verbünde eignen sich möglicherweise, um Implantate zu beschichten und bioelektrische Signale zu generieren Biologische Gewebe {…}
Forscher des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) und des Leibniz-Instituts für Immuntherapie (LIT) starten ein innovatives Projekt, ESOSTEM155, das darauf abzielt, T-Zell-basierte Krebstherapien grundlegend zu verändern. Diese Initiative wurde im Rahmen des Förderprogramms der Nationalen Strategie für gen- und zellbasierte Therapien (GCT) mit einer zweijährigen Förderung in Höhe von 460.000 Euro ausgezeichnet. Ziel des Projekts ist es, {…}