Aktuelle Studien- und Forschungsergebnisse
Einige Frauen, die nicht mit einem Partner zusammenlebten, brachen ihre Verhütungsmethode während des Social Distancing ab, waren jedoch weiterhin sexuell aktiv. Dies kann zu ungeplanten Schwangerschaften führen.
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Einige Frauen, die nicht mit einem Partner zusammenlebten, brachen ihre Verhütungsmethode während des Social Distancing ab, waren jedoch weiterhin sexuell aktiv. Dies kann zu ungeplanten Schwangerschaften führen.
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Antikörper gegen Spike-Proteine von SARS-CoV-2 könnten ein guter Marker sein, um vergangene Infektionen mit SARS-CoV-2 zu identifizieren. Die unterschiedlichen Isotypen könnten dabei helfen, zu bestimmen, wie weit die Infektion schon zurück liegt. Die Wissenschaftler konnten auch sehen, dass die Antwort der IgG-Antikörper in den ersten Monaten anhält und mit den neutralisierenden Antikörpern korreliert.
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Wissenschaftler untersuchten, ob sich während des Lockdowns das Suchverhalten bezüglich bestimmter psychologischer Probleme von Menschen in New York änderte. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass während des Lockdowns häufiger im Internet nach Informationen zu Angstzuständen, Panikattacken und Schlaflosigkeit gesucht wurde.
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Etwa ein Viertel der Patienten mit milden und mittelschweren Symptomen berichtete von Geruchsstörungen, etwa ein Zehntel von Geschmacksstörungen. Objektive Messungen ergaben, dass sogar mehr Patienten (etwa 40 %) an Geruchsstörungen leiden könnten. Von diesen war etwa ein Drittel der Patienten von einem vollständigen Verlust des Geruchssinns betroffen.
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Hier finden Sie aktuelles aus Forschung und Wissenschaft zu folgenden Themen:
Laut einer Umfrage nahmen viele Erwachsenen während der Coronavirus-Pandemie zu. Zwar aßen die Befragten während der Pandemie gesünder, allerdings bewegten sie sich weniger und verbrachten mehr freie Zeit im Sitzen.
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Wissenschaftler untersuchten, ob sich während des Lockdowns das Suchverhalten bezüglich bestimmter psychologischer Probleme von Menschen in New York änderte. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass während des Lockdowns häufiger im Internet nach Informationen zu Angstzuständen, Panikattacken und Schlaflosigkeit gesucht wurde.
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Die COVID-19-Symptome von schwangeren Frauen oder Frauen, die vor kurzem entbunden hatten, waren vielfältig. Bei jeder 5. Frau äußerte sich COVID-19 zuerst durch Husten. Die Symptome hielten lange an – im Median 37 Tage lang.
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Wissenschaftler befragten während des Lockdowns Krebspatienten, deren Angehörige und das medizinische Personal zu ihren Ängsten. Die meisten hatten Angst vor Corona. Die Gründe waren verschieden.
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Etwa ein Viertel der Patienten mit milden und mittelschweren Symptomen berichtete von Geruchsstörungen, etwa ein Zehntel von Geschmacksstörungen. Objektive Messungen ergaben, dass sogar mehr Patienten (etwa 40 %) an Geruchsstörungen leiden könnten. Von diesen war etwa ein Drittel der Patienten von einem vollständigen Verlust des Geruchssinns betroffen.
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Bei Patienten, die aufgrund von COVID-19 ins Krankenhaus eingewiesen wurden, senkte Lopinavir-Ritonavir nicht die 28-Tage-Mortalität. Auch die Dauer des Krankenhausaufenthalts und das Risiko für eine invasive mechanische Beatmung war nicht mit Lopinavir-Ritonavir assoziiert. Die Ergebnisse der Studie unterstützen daher nicht den Einsatz des Medikaments.
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Wissenschaftler befragten während des Lockdowns Krebspatienten, deren Angehörige und das medizinische Personal zu ihren Ängsten. Die meisten hatten Angst vor Corona. Die Gründe waren verschieden.
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Forscher analysierten Daten aus zwei indischen Staaten, Tamil Nadu und Andhra Pradesh, in denen detaillierte Kontaktnachverfolgung und Dokumentation der SARS-CoV-2-Infektionen durchgeführt wird. Die Analyse von 3,084,885 Kontakten zu Menschen, die mit dem neuen Coronavirus infiziert waren, mit Labortests und epidemiologischen Daten von mehr als 0,5 Millionen Menschen, zeigte Ansteckungen besonders innerhalb derselben Altersgruppe – ob bei Kindern oder Erwachsenen. Die Ansteckungsgefahr, die von Indexfällen ausging, hing zudem mit der Zahl ihrer individuellen Kontakte zusammen und unterstützt somit Maßnahmen wie etwa Kontaktverbote.
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